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Astrofotokurs im Alpine Astrovillage Lü-Stailas, Schweiz

Nachdem ich vor ein paar Monaten mit der Astrofotografie begonnen hatte, habe ich schnell gemerkt, wie faszinierend, aber auch komplex die ganze Sache werden kann. Um die Grundlagen einmal vernünftig zu lernen, habe ich mich nach einem geeigneten Astrofotokurs umgeschaut. Hier etwas Passendendes zu finden war nicht ganz einfach…

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Der Entschluss

Zunächst kam ich dabei wieder etwas von der Astrofotografie ab und hin zu einer Nordlichtreise nach Finnland bzw. Lappland im Februar. -40°C könnten es hier allerdings schonmal werden, und ob man in 1 Woche in der Einöde auch tatsächlich Nordlichter sieht und fotografieren kann, ist nicht sicher. Daher habe ich diesen Gedanken recht schnell wieder verworfen – zumal ich zwischenzeitlich auch auf ein sehr interessantes Angebot des „Alpine Astrovillage Lü-Stailas“ in der Schweiz gestoßen bin.  Hier wurde ein 4-nächtiger Kurs „Deep Sky Fotografie mit einer DSLR“ (http://www.alpineastrovillage.net) angeboten – genau wonach ich gesucht habe! Schnell war ein Zeitraum ausgewählt, der 16.-20.1.2015 sollte es werden. Wirklich positiv überrascht war ich von der nun folgenden Email-Kommunikation mit dem Anbieter Václav Ourednik – er und seine Frau Jitka betreiben das Astrovillage. Meine Anfrage wurde keine 2 Stunden später ausführlich beantwortet und die Entscheidung stand fest – da will ich hin!

Die Vorbereitung

Nun war die Schweiz zwar nicht Lappland, aber trotzdem würde es hier ordentlich kalt sein im Januar. Der Ort Lü liegt auf fast 2.000 m in den Schweizer Alpen nahe dem Ortler – die Gegend kannte ich schon aus diversen Rennradtouren, z.B. aufs Stilfser Joch, welches hier gleich in der Nähe ist. Die Gegend war also schonmal vielversprechend, daher freute ich mich nicht nur auf klare Fotonächte sondern auch auf idyllische Schneeschuhwanderungen tagsüber.


Warme Sachen waren daher natürlich Pflicht, aber würde meine Kameraausrüstung auch mit den Temperaturen klarkommen? Das erste Problem dürften schonmal die Kameraakkus sein, die bei solchen Temperaturen bekanntlich keinen sehr langen Atem haben. Hier hatte ich bereits für die Astroaufnahmen im heimischen Garten vorgesorgt und mir 12V-Adapter zugelegt, die ich über eine Powerbank betreiben konnte. Auch Heizmanschetten hatte ich ja bereits, die mit ein bisschen Basteln ebenfalls an der Powerbank betrieben werden konnten. Nun hatte ich noch den SkyTracker, der ja sowohl mit Batterien als auch mit Strom (12V)  betrieben werden kann. Daher auch hier sicherheitshalber: Powerbank. So wäre ich komplett unabhängig vom Strom, zumindest für eine längere Zeit.

Da die Powerbanks jedoch meist nur einen 12V-Ausgang haben, musste eine intelligente Lösung her, möglichst alles Equipment an diesen Ausgang zu hängen. Glücklicherweise habe ich einen lieben Mann zu Hause, der gute Ideen und technisches Geschick hat! So baute er mir eine kleine Box mit diversen Anschlüssen. Dazu noch ein paar Kabel und eine Stativhalterung, schon hatte ich eine portable Lösung für alle Stromprobleme. Und diese sollte sich wirklich bewähren!

Außerdem hatte ich mich noch mit dem Thema Astroumbau meiner Kamera beschäftigt, um auch im Rotlichtbereich Nebel und andere Deep Sky Objekte aufnehmen zu können. Da ich meine „normale“ Kamera (die 70D) allerdings auch weiterhin als Tageslichtkamera verwenden wollte, legte ich mir eine ähnlich zu bedienende, etwas günstigere 700D für den Umbau zu. Diese ließ ich dann noch vor Weihnachten bei DSLR AstroTEC (www.dslr-astrotec.de) umbauen. Der Umbau klappte schnell, gut und zu einem sehr angemessenen Preis (165,- € plus Versand). Dabei wurde der Infrarotfilter ausgebaut, um die Kamera auch für diese Lichtbereiche empfindlich zu machen. Kann ich wirklich empfehlen!

Die Absage

Mit großer Spannung verfolgte ich natürlich seit Jahresbeginn das Wetter in Lü, da ich von Václav schon „vorgewarnt“ wurde, dass das Wetter in den letzten Jahren sehr instabil geworden ist und der Kurs bei schlechtem Wetter verschoben werden muss. Diese Gefahr trübte natürlich ein bisschen die Vorfreude, aber warum soll man nicht auch mal Glück haben mit dem Wetter?
Leider wurden die Vorhersagen immer schlechter, je näher der geplante Termin rückte. Am 13.1. wurde es dann leider zur Gewissheit, alle 4 angemeldeten Kursteilnehmer erreichte eine Mail von Václav aus dem Astrovillage, dass der Kurs auf Grund des Wetters leider verschoben werden muss, Ausweichtermine gäbe es im März, April und Mai. Das war natürlich ein herber Rückschlag nach der ganzen Vorbereitung und Vorfreude. Zumal bei mir auch nur der Ersatztermin im März gepasst hätte. Wenn an diesem das Wetter wieder nicht passen sollte, hieß es dann Sommer… Das fand ich natürlich so gar nicht schön, aber das Wetter können wir ja leider trotz der ganzen Technik (noch) nicht beeinflussen. Geistig habe ich mich also schon versucht von der bevorstehenden Reise zu verabschieden. Mist!

Die Wende

Das Thema ließ mir aber nach wie vor keine Ruhe und ich verfolgte weiterhin sehr gespannt den Wetterbericht. Am Freitag konnte man ab Sonntag einen Wetterumschwung sehen – vom starken Schneefall am Freitag und Samstag hin zu sonnigen Tagen und (vielleicht) klaren Nächten ab Sonntag. Ich wagte daher nochmal eine Anfrage… Die Antwort ließ mich zunächst wieder hoffen, terminlich würde es passen, wenn ich von Sonntagmittag bis Mittwochmittag dort bliebe. Alle anderen Kursteilnehmer hätten aber definitiv verschoben, ich wäre in diesem Fall der einzige Teilnehmer – was ja auch nicht das Schlechteste sein muss 😉
Final entscheiden wollten wir dann am Samstagvormittag, je nach Wetterlage. Der erste Blick nach dem Aufwachen ging also auf den Wetterbericht und der war alles andere als sicher, dass es wenigstens eine klare Nacht geben wird in den nächsten Tagen. Trotzdem entschied ich mich zu fahren, irgendwie hatte ich ein gutes Bauchgefühl und Lust auf diesen kurzen Urlaub! Das Risiko war mir zwar durchaus bewusst, aber was soll’s – no risk no fun! Václav versuchte mich dann auch noch einmal „abzuhalten“, aber da war es schon „zu spät“.

Der Empfang

Da es am Vortag (Samstag) sehr viel geschneit hatte, hatte ich natürlich etwas Angst, mit meiner „Flachlandwinterausrüstung“ am Auto nicht den Berg nach Lü raufzukommen – diese Angst war aber unbegründet, die Straße war vorbildlich geräumt! Und das Wetter wurde auch immer besser, zwar noch etwas wolkig aber durchaus schon als gut zu bezeichnen.
Der Empfang bei Václav und Jitka war dann sehr herzlich. Nach dem Auspacken des Gepäcks und der Ausrüstung konnte ich erst einmal meine kleine Wohnung für die nächsten Tage beziehen.

Am Nachmittag gab es dann erst einmal einen Gläschen Wein und selbstgebackenes Gebäck zur Begrüßung und wir sprachen über die Fotografie, die Berge und Hunde – Václav und Jitka haben zwei kleine Dackel. Ich habe mich sehr willkommen gefühlt und mich auf die nächsten Tage (und vor allem Nächte) gefreut. Mal schauen, ‚vielleicht hat Petrus ja ein Einsehen‘ dachte ich mir.

Der Astrofotokurs

Gleich nach der Begrüßung ging es auch schon mit der ersten Theorieeinheit los. Zunächst wurde ich dabei wirklich überrascht – als Václav mir von seiner und Jitka’s Vorgeschichte erzählte: Beide waren gefragte Hirnforscher und haben unter anderem in Kanada und in den USA gelebt und geforscht (u.a. an der Harvard University). Das ist wirklich beeindruckend! Fast noch beeindruckender finde ich allerdings, dass die beiden dieses Leben aufgegeben haben um in der Schweiz – im 65-Einwohner-Dorf Lü – ein Zentrum für Astrofotografie und Himmelskunde aufzubauen. Viel Herzblut, Zeit und Geld ist hier von den beiden hineingeflossen, bis sie 2009 das Astrovillage eröffnet haben. Nach diesem kleinen Ausflug in die Vergangenheit ging es auch gleich schon mit der Astronomie los. Václav hat mich ca. 2 Stunden durch die Welt der Astronomie und Astrofotografie geführt, was durchaus sehr spannend war, auch wenn mir manche Dinge vielleicht doch etwas zu wissenschaftlich waren um sie 100%ig zu verstehen und zu behalten.

Die Theorieeinheiten gab es jeden Tag, am Ende zum Thema digitale Bildbearbeitung von Astrofotos, was ja ein Thema für sich ist und sich von einer „normalen“ Bildbearbeitung recht stark unterscheidet. Aber man kann mit Fug und Recht behaupten, dass Václav sein Handwerk wirklich versteht! Sehr beeindruckend sein Wissen und sein Engagement, es an andere weiterzugeben. Handouts zu den Theoriestunden runden das Ganze gut ab.

Die Nächte

Ziemlich bald nach Ende der Theoriestunden sollte es das erste Mal zum Fotografieren nach draußen gehen. Die Wettervorhersage für diese Nacht sah nicht so schlecht aus – und da wir nicht wussten wie die nächsten Nächte so aussahen, wollten wir diese erste Nacht natürlich so gut wie möglich ausnutzen. Da gerade der Komet Lovejoy C/2014 Q2 zu meiner Zeit in Lü zu sehen war und auch in diesen Tagen nahe der Plejaden vorbeizog, gab das natürlich ein ideales Motiv für die erste Aufnahme. Daher: Den SkyTracker aufgestellt und ausgerichtet, die 70D samt 70-200mm Objektiv obendrauf (die rotmodifizierte Kamera machte in diesem Fall ja weniger Sinn), sämtliches Zubehör angeschlossen und los ging es. Ca. 30 Aufnahmen schaffte diese Konstruktion bevor die Powerbank auf Grund der Kälte ihren Dienst versagte – Mist, da musste für eventuelle weitere Nächte eine Lösung her! Das Ergebnis ist aber trotzdem schon ganz nett geworden – so hatte ich immerhin mal eine halbwegs brauchbare Aufnahme des Kometen, der erst in etwa 8.000 Jahren wieder zu sehen sein wird.

Plejaden und Komet Lovejoy C/2014 Q2 - Canon 70D, EF 70-200 f/4, ca. 30 min (29 Aufnahmen à 60 sek)

Plejaden und Komet Lovejoy C/2014 Q2 – Canon 70D, EF 70-200 f/4, ca. 30 min (29 Aufnahmen à 60 sek)

Parallel wollte ich mich noch am Pferdekopf- und Flammennebel versuchen und schloss dazu meine modifizierte 700D an den Refraktor von Václav an. Auch diese Aufnahmen liefen eine Weile durch bis auch diese Powerbank ihren Dienst versagte, weil es scheinbar zu kalt geworden war. Aber hier kam noch ein weiteres Problem hinzu: Es lag irgendwie ein Nebelschleier in der Luft, so dass die Bilder zunehmend weichgespült aussahen. Das führte dazu, dass man vom Pferdekopf eigentlich nur eines der ersten Bilder nutzen konnte – das Stacken mehrerer Aufnahmen fiel an diesem Tag daher flach. Aber auch das Einzelbild gefiel mir schon ganz gut – so dass ich hoffte, in den nächsten zwei Nächten einen weiteren Versuch starten zu können.

Pferdekopf- und Flammennebel, Canon 700Da, Optik: Borg 89mm ED bei f/4.7 - 2 min (Einzelaufnahme)

Pferdekopf- und Flammennebel, Canon 700Da, Optik: Borg 89mm ED bei f/4.7 – 2 min (Einzelaufnahme)

Glücklich über die erste Fotonacht und mit großer Hoffnung auf mehr davon ging es dann gegen 1 Uhr ins Bett. Und meine Hoffnung sollte nicht enttäuscht werden: die nächste Nacht schien ebenfalls sternenklar zu werden. Schon zur Blauen Stunde bot sich ein herrliches Bild aus meinem Zimmerfenster:

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Blick aus dem Fenster auf die Silhouette der Berge zur Blauen Stunde

Gespannt ging ich dann in die zweite Nacht. Dieses mal hatte ich mir auch für meine Powerbanks etwas überlegt – unorthodox aber durchaus wirkungsvoll: Ich hatte glücklicherweise ein Heizkissen und Kirschkern-Hausschuhe dabei, um mir eventuelle kalte Füße und den Popo nach einer langen Nacht wärmen zu können. Nun mussten diese Dinge eben dafür herhalten, meine Akkus warm zu halten. Das klappte auch prima, keine Ausfälle mehr 🙂
Da der Komet mich nicht losgelassen hat, hatte ich es zunächst noch einmal auf ihn abgesehen – dieses Mal mit der 70D Huckepack auf dem Teleskop um auf Grund der exakteren Nachführung länger belichten zu können. Aus einer Belichtungszeit von jeweils 3 Minuten und 17 Bildern, also insgesamt fast 1 Stunde Belichtungszeit erreichte ich dann dieses Ergebnis:

Lovejoy C/2014 Q2, Canon 70D, Tokina 100mm f/4, 51 min (17 Bilder à 180 sek)

Lovejoy C/2014 Q2, Canon 70D, Tokina 100mm f/4, 51 min (17 Bilder à 180 sek)

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Einzelaufnahme Rosettennebel

Die modifizierte 700D lief gleichzeitig auf dem SkyTracker und lichtete den Rosettennebel für knapp 1 Stunde ab. Hier war ich wirklich schon sehr gespannt, zumal die Einzelbilder noch recht unspektakulär aussahen. Das Auffinden und Positionieren der Rosette im Sucher stellte für mich allerdings eine kleine Herausforderung dar, da man sie durch den Sucher oder mit bloßem Auge ja nicht wirklich sehen kann. So brauchte ich glaube ich (gefühlt) eine Stunde, bis alles ausgerichtet, scharf gestellt und eingenordet war. Aber die Mühe hat sich denke ich gelohnt wenn ich mir das fertige Endergebnis anschaue:

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Rosettennebel, Canon 700Da, EF 300mm f/4, 57 min (115 Bilder à 30 sek)

Leider war es das mit dieser Nacht dann schon ziemlich früh gewesen, da gegen 23 Uhr Wolken aufzogen. Aber ich hatte auch erstmal genug, zumal die Vorhersage für die letzte Nacht nochmal alle Hoffnungen übertroffen hat.

Andromeda-Galaxie, Canon 70D, 300mm f/5, 63 min (127 Bilder à 30 sek)

Andromeda-Galaxie, Canon 70D, 300mm f/5, 63 min (127 Bilder à 30 sek)

Daher hieß es am zweiten Tag früher schlafen gehen um fit für die letzte Marathon-Nacht zu sein.
Diese kam dann auch wie vorhergesagt mit einer geringen Luftfeuchtigkeit, sehr gutem Seeing und keinerlei Wolken! Grandios. Wir legten gegen 19 Uhr los und ich nahm mir nochmal meine Objekte vom ersten Tag vor: Die Plejaden mit dem Kometen, den Pferdekopfnebel und den Orionnebel. Während die Aufnahmen liefen lernte ich noch viel über die anschließende Bildbearbeitung und Václav nahm sich zu Übungszwecken mal meine Andromeda-Galaxie, die ich schon im November im heimischen Garten aufgenommen hatte, vor. Das Ergebnis hat mich wirklich beeindruckt:

Es wurde dann wirklich eine Marathon-Nacht, in der ich erst gegen 3:30 Uhr im Bett lag. Aber es hat einen Riesenspaß gemacht und sich denke ich auch gelohnt. Hier die Aufnahmen aus dieser Nacht:

Pferdekopf- und Flammennebel, Canon 700Da, Borg 89mm ED bei f/4.7, Gesamtbelichtung: ca. 2 1/4 Stunde

Pferdekopf- und Flammennebel, Canon 700Da, Borg 89mm ED bei f/4.7, Gesamtbelichtung: ca. 2 1/4 Stunde

Orionnebel, Canon 700Da, Borg 89mm ED bei f/4.7, HDR aus verschiedenen Belichtungszeiten (ca. 2 Stunden insgesamt)

Orionnebel, Canon 700Da, Borg 89mm ED bei f/4.7, HDR aus verschiedenen Belichtungszeiten (ca. 2 Stunden insgesamt)

Plejaden und Komet Lovejoy C/2014 Q2, Canon 70D, 78mm f/5

Plejaden und Komet Lovejoy C/2014 Q2, Canon 70D, 78mm f/5

Die Tage

Nachdem die Nächte meist recht lang waren, fielen die Tage entsprechend kürzer aus bzw. wurden zum Ausschlafen und für die Theoriestunden genutzt. Den Tag nach meiner Ankunft nutzte ich dennoch für eine kleine Schneeschuhwanderung durch den herrlichen Schnee. Natürlich durfte auch hier die Kamera nicht fehlen, um die Eindrücke dieser fantastischen Umgebung einzufangen:

Der Abschied

Die Tage (und Nächte) vergingen leider wie im Flug und so war schnell der Tag gekommen, an dem es wieder Abschied nehmen hieß. Es fiel mir ein bisschen schwer, die herrliche Gegend wieder in Richtung des grauen Deutschlands zu verlassen, aber auch in Lü wurden die Wettervorhersagen – insbesondere für die Nächte – schon wieder zunehmend schlechter. Ich hatte also wirklich Glück gehabt. Wo es in 2009/2010 noch 65% klare Nächte gab, sind es seit 2011 nur noch rund 35%. Da hatte wirklich jemand ein Einsehen mir quasi 100% in meinen 3 Tagen in Lü zu bescheren 🙂

Ich kann nur sagen, dass ich die Tage bei Václav und Jitka ganz toll fand und mir fest vorgenommen habe, im Sommer nochmal wiederzukommen. Den Anblick der Sommermilchstraße möchte ich mir nicht entgehen lassen!

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