Beiträge

Bei der Generalprobe zu meiner geplanten Europatour im nächsten Jahr (Blogartikel dazu) bin ich Anfang Oktober eine Woche mit meinem Camper durch die Dolomiten gezogen (Blogartikel dazu). Ein fester Bestandteil meines „Vanlifes“ 2019 wird natürlich auch die Nacht- und Astrofotografie sein. Was lag da also näher, als auch diesen Aspekt schon bei der Generalprobe ausgiebig zu testen? An einem Beispiel möchte ich Dir heute zeigen, wie ich meine Fotospots ausgesucht und die Milchstraßenaufnahmen geplant habe.

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Wie Du vielleicht schon weißt, werde ich ab März 2019 mit meinem Camper unterwegs sein (siehe Blogbeitrag dazu), um die fantastischen Nacht-Lichter an vielen schönen Flecken Europas einzufangen. Die Gelegenheit für eine erste Generalprobe hatte ich nun Anfang Oktober an 8 Tagen in den Dolomiten. Wie es mir ergangen ist, was ich erlebt habe und natürlich welche Fotoausbeute ich mit nach Hause gebracht habe, das erfährst Du in diesem Blogbeitrag. Weiterlesen

Vor einiger Zeit hatte ich bereits über den „Starry Landscape Stacker“ berichtet – eine Mac-App, die das einfache Stacken von Astro-Landschaftsaufnahmen ermöglicht (siehe diesen Blogbeitrag). Damals war ich wirklich angetan von diesem Tool und bin es auch heute noch. Der Nachteil war und ist jedoch, dass es wie so viele Tools nicht für alle Plattformen verfügbar ist. Für alle Windows-Nutzer gibt es jedoch eine sehr gute und zudem kostenfreie Alternative: Sequator. Wie gut sich dieses Tool im Vergleich schlägt und was solche Programme überhaupt leisten können, erfährst Du in diesem Blogartikel.

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In letzter Zeit ging es hier häufiger um meine Fotoreisen mit dem Campingbus. Und auch heute soll es darum gehen – konkreter um ein für mich großes anstehendes Projekt in 2019: Ich werde ganze 10 Monate Auszeit vom Job machen und diese zum großen Teil in meinem Campingbus verbringen! Was mich dazu bewogen hat und was ich in dieser Zeit alles vorhabe, erfährst Du in diesem Blogbeitrag. Soviel schonmal vorweg: die Astrofotografie wird natürlich eine wichtige Rolle spielen!

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Nach mehr als sieben Monaten Wartezeit kam am 20.4. endlich der erlösende Anruf, dass mein Camper – ein Ford Nugget – nun endlich geliefert wurde! Eine Woche später stand er vor meiner Haustür und nochmal eine Woche später konnte ich ihn auch endlich zulassen. Da lag es nahe, das gute Wetter direkt für eine erste Fototour in den Harz zu nutzen. Wie die ersten Nächte im neuen Reisemobil verliefen und welche Fotos dabei entstanden sind, erfährst Du in diesem Blogbeitrag.

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Der Sternenpark Westhavelland – nach einem wunderbaren Sommerurlaub 2016 und mittlerweile vier Astrofoto-Workshops ist dieses dunkle Fleckchen Erde in Brandenburg schon fast wie ein zweites Zuhause für mich. Bei meinem letzten Besuch Anfang April spielte dann auch endlich mal wieder das Wetter mit, so dass alle Workshop-Teilnehmer in den Genuss des fantastischen Sternenhimmels kamen. Wie wunderschön sich dabei die Milchstraße über dem kleinen Örtchen Lochow präsentierte, zeige ich Dir in diesem Blogbeitrag.

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Ende Februar stand mal wieder ein Skiurlaub mit der Familie in meinen heiß geliebten Dolomiten auf dem Plan. Da dieser Urlaub ausnahmsweise mal nicht nach der Mondphase geplant werden konnte, hatte ich nur zwei mögliche Nächte in diesem Urlaub, um die erste Milchstraße in diesem Jahr einzufangen. Ob mir dies geglückt ist, wie sich mein Equipment bei -20 Grad geschlagen hat und wie ich an die Planung der Aufnahme herangegangen bin, berichte ich Dir in diesem Blogbeitrag.

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Wow, schon wieder ist ein Jahr vergangen, und schon wieder mal gab es keine weiße Weihnacht bei uns. Ich möchte die Tage zwischen den Jahren jedoch nutzen, um hier mal mein Jahr 2017 Revue passieren zu lassen – ist doch so einiges passiert in den vergangenen 12 Monaten! Wenn Du Lust hast, begleite mich doch ein paar Minuten auf dieser kleinen astrofotografische Reise…

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Schon lang begeistert mich die Möglichkeit, mein „Haus“ bei meinen nächtlichen Fotoausflügen immer dabei zu haben. Dann hätte ich direkt vor, nach oder sogar während des Fotografierens Strom, eine Heizung, eine Toilette, einen Arbeitsplatz, eine Küche und ein Bett zur Verfügung – ein Traum für mich als Astrofotografin! Wie ich mir diesen Traum im nächsten Jahr verwirklichen werde, erzähle ich Dir in diesem Blogbeitrag.

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Startrails fotografieren

„Bietest Du eigentlich auch Workshops an?“ wurde ich häufiger gefragt, als ich anderen meine Astroaufnahmen zeigte und von meinem bevorstehenden Buch „Astrofotografie“ berichtete. ‚Warum eigentlich nicht!‘ dachte ich mir, bin ich es doch von Berufswegen her seit vielen Jahren gewohnt, Workshops und Vorträge zu halten. Nach mittlerweile zwei erfolgreichen Workshop-Wochenenden ist es nun mal Zeit, ein kleines Resümee zu ziehen…

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In vielen Fällen schaut man als Mac-Benutzer in der Astrofotografie die Röhre, da es so manch nützliche Software ausschließlich für Windows gibt. In einem Fall ist es jedoch umgekehrt – hier ist man als Apple-Anhänger im Vorteil: beim Programm „Starry Landscape Stacker“ zum Stacken von Astro-Landschaftsaufnahmen. Diese kleine App hat mich wirklich von Anfang an begeistert!

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„The Photographer’s Ephemeris“ (Download im App-Store) – diese App mit dem zungenbrecherischen Namen ist mittlerweile meine meistgenutzte App für die einfache Astrofoto-Planung. Besser aussprechbar auch mit „TPE“ abgekürzt gibt es seit Mitte Juni eine weitere App in dieser Familie: „TPE 3D„. Bei näherer Betrachtung ist diese App für die Milchstraßenplanung Gold wert! Warum, erfährst Du in diesem Blogbeitrag.

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Es ist eine Diskussion, die viele Fotografen und Hobbyfotografen sicherlich schon nicht mehr hören können, doch trotzdem kommt sie immer wieder auf: Welche Kamera ist die beste bzw. welches ist das beste System? Was diese Diskussion speziell in der Nacht- und Astrofotografie bedeutet und wie wichtig die Wahl der Kamera in diesem speziellen Genre ist – hier meine Gedanken und Erfahrungen dazu.

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„Lust Ende März nach Chile mitzukommen?“ las ich am 10.10.2016 plötzlich in meinem Messenger am Smartphone. Drei Jungs – zwei davon kannte ich schon vom Island-Urlaub 2015 – planten offenbar einen Astrofotourlaub in Chile und hatten noch einen Platz zu vergeben. ‚Warum nicht‘, dachte ich, ‚klingt cool! Man lebt schließlich nur einmal.‘ Ein paar Tage und eine Videokonferenz später war dann alles klar – es würde in weniger als 6 Monaten für 3 Wochen auf Astrourlaub nach Chile gehen!

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Seit Ende 2014 nutze ich – primär für meine Deep-Sky-Aufnahmen – den iOptron SkyTracker. Ende 2016 kam nun das Nachfolgermodell „SkyTracker Pro“ auf den Markt, dessen Namenszusatz die professionelle Weiterentwicklung dieser Reisemontierung suggeriert. Aber ist das wirklich so? Eine ganze Zeit habe ich nun die Pro-Version testen können und möchte Dir heute von meinen Erfahrungen im Unterschied zum Vorgängermodell berichten.

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Ganze 15 mm Weitwinkel, eine lichtstarke Offenblende von f/2.4, die Nutzung von Schraubfiltern und einen fixierbaren Fokusring  – dies klang bei der Vorstellung im März 2016 wie das ideale Objektiv für Landschafts- und Astrofotografen! Aber hält es wirklich, was es verspricht? In diesem Artikel findest Du meine Eindrücke aus den ersten Aufnahmenächten.

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Wie entstehen gute Astro-Landschaftsfotos? Meist, weil der Fotograf sein Handwerk beherrscht und zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Und genau dies will gut geplant sein, wenn Du Dein Astromotiv nicht dem Zufall überlassen willst! Nun gibt es mittlerweile zahlreiche Apps für Smartphones und Tablets zur Fotoplanung. Eine in Deutschland allerdings noch weitestgehend unbekannte App ist „PlanIt! for Photographers“, die ich nach zweijähriger Benutzung mittlerweile als Geheimtipp bezeichnen würde… Warum, zeige ich Dir in diesem Beitrag.

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Sternenpark Westhavelland

Was sind die zwei wichtigsten Zutaten für ein gelungenes Astrofoto? Neben dem Fotografen und der Ausrüstung sicherlich ein möglichst dunkler Himmel und gutes Wetter! Beides hatte ich im Überfluss bei meinem Besuch im Sternenpark Westhavelland im Sommer 2016!

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Sobald Du Astrofotos mit ein wenig mehr Brennweite aufnehmen möchtest, reduziert sich die mögliche Belichtungszeit, bei der die Sterne noch nicht strichförmig sind, dramatisch. Und auch wenn Du durch Stacken mehrerer Bilder auch aus weniger lang belichteten Aufnahmen noch etwas herausholen kannst – so richtig Spaß macht es erst, wenn Du die Aufnahmen nachführst. Eine Reisemontierung stellt dabei einen idealen Einstieg dar und ist zudem portabel und vielseitig einsetzbar…

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Portfolio Einträge