Am 1. März 2019 hat meine 10-monatige berufliche Auszeit begonnen – und La Palma sollte mein erstes Astro-Reiseziel sein! In den letzten Jahren hatte ich viel über dieses Land und eine spezielle Astro-Finca im Nordwesten der Insel gehört, da wurde es endlich Zeit, dass ich mich selbst mal von dieser Kanareninsel überzeuge. Was ich in zwei Wochen im März dort erlebt und fotografiert habe, erfährst Du in diesem Blogbeitrag.

Warum La Palma?

Die Überlegung war einfach… Anfang März würde es so ziemlich überall noch recht kalt und ungemütlich sein – nicht unbedingt das, worauf man nach dem Winter große Lust hat. Also musste ein wärmeres Land her, was sich idealerweise auch noch gut mit der Astrofotografie verbinden lässt. Namibia war mir zu weit weg und zu teuer, also kam mir La Palma wieder in den Sinn. Wo doch gefühlt alle Astrofotografen davon schwärmten. Und auch von der Astro-Finca Athos hatte ich schon einige Male gehört, also schrieb ich den Besitzer – Kai von Schauroth – Ende Oktober 2018 einfach mal an. Auch der mögliche Zeitraum war schon recht gut einzugrenzen, es sollte in der Zeit um den Neumond zu Beginn meiner Auszeit sein, bevor ich mit dem Camper auf große Reise gehen würde. Und tatsächlich, für 2 Wochen Anfang März war das Haus Copernicus noch zu haben – ein komplett autarkes Ferienhaus mit Küche und eigenem Beobachtungsplatz. Flug und Unterkunft waren also schnell gebucht, und kurzerhand hat sich auch meine liebe Mama entschieden mitzukommen. In der Vergangenheit hatte das schon häufiger positive Auswirkungen auf das Wetter 🙂

Die Haus Copernicus liegt inmitten eines riesigen Gartens und hat sogar einen eigenen Beobachtungsplatz oberhalb des Hauses

Hinsichtlich der Flüge kann ich dir übrigens einen Tipp geben: Wir sind mit Easyjet ab Berlin-Schönefeld geflogen. Das hat gut funktioniert und hatte vor allem einen großen Vorteil für Fotografen: die (zum Zeitpunkt unserer Reise geltenden) Handgepäckregelung bei EasyJet besagt, dass es lediglich die vorgegebenen Maßen nicht überschreiten darf, das Gewicht ist egal – solange man es noch aus eigener Kraft in die Oberschränke bekommt. Das war perfekt, so konnten wir sämtliches Fotoequipment auf zwei Rucksäcke verteilen und waren gut gerüstet. Bei anderen Fluggesellschaften nach La Palma ist das Handgepäck-Gewicht extrem begrenzt, wie z.B. bei Condor mit 6 kg!

Das geht ja gut los…

Gut auf La Palma gelandet hatten wir vergleichsweise schnell unser Gepäck, mussten dann aber eine gefühlte Ewigkeit auf unseren Mietwagen bei AVIS warten. Ich glaube, wir standen da 1,5 Stunden in der Schlange. Aber gut, auch das war irgendwann erledigt und wir machten uns immer noch gut gelaunt auf den Weg zum ca. 1,5 Stunden entfernten Athos Star Campus. Nach einem kurzen Stopp um Lebensmittel zu kaufen ging es weiter in Richtung Los Llanos im Westen der Insel.

Leider wurden wir auch dabei nochmal aufgehalten, da uns ein Spanier in die Seite gefahren ist. Kein schlimmer Unfall, aber sehr zeitaufwändig, da ja auch noch alles für die Versicherung von der Polizei aufgenommen werden musste. Diese war zum Glück sehr nett, auch wenn es eher eine Verständigung mit Händen und Füßen war. Aber immerhin hat es sich ausgezahlt, dieses Mal einen Mietwagen ohne Selbstbeteiligung zu nehmen!

Mit ungefähr 5 Stunden Verspätung kamen wir dann endlich in Las Tricias auf der Astro-Finca an. Das konnte ja eigentlich nur noch besser werden… Kai hat uns dann zu sehr später Stunde in Empfang genommen und alles Nötige im Haus erklärt. Erster Eindruck: Super! Genau das Richtige für die nächsten zwei Wochen… wenn denn das Wetter mitspielen würde. Nach Kai’s Aussage gab es wohl vor unserer Ankunft 87 klare Nächte in Folge, nur jetzt war ein bisschen Regen angekündigt. Sollte unsere Pechsträhne weitergehen?

In der Hoffnung auf einen ersten Blick auf die Milchstraße stellte ich den Wecker gleich mal auf 5 Uhr, trotz später Stunde und Müdigkeit. Und tatsächlich, als ich schlaftrunken an den Himmel schaute, sah ich tatsächlich einen fantastischen Sternenhimmel! Also nichts wie rauf zum Beobachtungsplatz und schnell die Kamera aufgebaut. Nach drei Bildern sah ich schon die ersten Wolken ins Bild ziehen, und plötzlich bekam ich auch schon die ersten Tropfen ab. Binnen weniger Minuten regnete es dann ziemlich heftig, so dass ich schnell alles wieder zusammenpackte und wieder schlafen ging. Aber immerhin würde ich nicht ohne ein Milchstraßenbild nach Hause fahren müssen – wenn es auch kein wirklich Schönes war!

In ein paar Minuten Wolkenlücken konnte ich dieses Bild in der ersten Nacht direkt vor der Haustür aufnehmen – immerhin, besser als nichts!

Es wird besser…

Am nächsten Tag ging es nach einer ausführlichen Tour über den Star Campus erst einmal rauf zum berühmten Roque de los Muchachos, einem 2.426 m hohen Berg etwa 45 Minuten von Athos entfernt. Auf den ca. 1.500 Höhenmetern, die es auf der Fahrt zu überwinden gibt, wurden uns so richtig bewusst, wie lokal das Wetter auf La Palma doch ist. Da können 5 Kilometer Luftlinie schon alles verändern… Aber oben auf dem Roque empfing uns zum Glück strahlender Sonnenschein und so konnte ich mich gleich auf die Suche nach passenden Locations für die Nacht machen – ich wollte ja schließlich die Milchstraße auch mal von einem „attraktiveren Ort“ fotografieren. Der Roque selbst scheidet hier allerdings aus für die Nacht – von 18 bis 7 Uhr versperrt eine Schranke die Straße zu den Observatorien, die dort zahlreich vertreten sind. Aber auf dem Weg weiter Richtung Santa Cruz fanden wir noch einige Spots, an denen in der Nacht wohl was gehen könnte. Und der Blick über die Wolken war schon tagsüber fantastisch, wie sollte das erst Nachts sein?!

Die Nächte auf dem Roque

Ich möchte Dich hier nicht mit einer ausführlichen Beschreibung aller meiner Nächte auf dem Roque „langweilen“, daher fasse ich meine Erlebnisse dort oben einfach mal zusammen. Insgesamt war ich in den zwei Wochen fünf mal Nachts oben auf dem Roque – bzw. in dessen Nähe. Das waren die Nächte, in denen es sich laut Wettervorhersage und aktueller Webcam (hier mal unten links auf „SkyCam“ gehen, extrem hilfreich!) gelohnt hat, die insgesamt über 1,5 Stunden Fahrt rauf und wieder runter in Angriff zu nehmen. Vom aktuellen Wetter auf dem Star Campus darf man sich dabei nicht unbedingt leiten lassen… Und was soll ich sagen, jede Nacht war wirklich fantastisch und einzigartig! Die Temperaturen in der Nacht waren zwar alles andere als sommerlich (zwischen 0 und 10°C), aber der Sternenhimmel war tatsächlich extrem genial – was noch dadurch begünstigt wurde, dass in der Regel Wolken über dem z.T. lichtverschmutzten Tal hingen. Ich war dabei meist mit 2 oder 3 Kameras unterwegs und habe einiges ausprobiert – Stacking, Panoramen, Nachführung, Fisheye-Aufnahmen… dazu aber an anderen Stellen etwas mehr. Hier soll es eher um die Ergebnisse als die Technik dahinter gehen…

Über mangelnde Dunkelheit konnte ich mich also wirklich nicht beschweren, was es z.T. schwer machte, den Vordergrund ordentlich zu belichten. Notgedrungen gab’s dadurch mal ein paar „Scherenschnitt-Bilder“, wie dieses hier, was die Nachbarinsel Teneriffa (bzw. den Teide) und deren Lichtverschmutzung sehr schön zeigt.

Ganz reibungslos liefen die Nächte allerdings auch nicht immer. Der schlimmste „Feind“ war hier meist der Wind, der einem – je nach Richtung aus der er blies – das Fotografieren ordentlich vermiesen konnte. Aber mit ein paar Ausweichplätzen war auch das in den Griff zu bekommen, auch wenn der geplante Vordergrund dann vielleicht nicht mehr passte. Zur Not musste dann halt die Straße selbst als linienführendes Element im Vordergrund herhalten – auch gut!

Von Vorteil dabei war, dass Nachts hier so gut wie kein Verkehr herrschte. In den meisten Nächten habe ich tatsächlich kein einziges Auto auf der Straße entlangfahren sehen! Hier hätte ich ehrlich gesagt mit wesentlich mehr Astrofotografen gerechnet. Aber ich möchte mich nicht beschweren 😉

Auch an Locations, an denen ich auf keinen Fall damit gerechnet hätte in einer klaren Nacht allein zu sein, war keine Menschenseele anzutreffen – wie hier am „Monumento al Infinito“, wo dieses Bild bei bereits einsetzender Morgendämmerung entstand.

Insgesamt möchte ich keine Nacht auf dem Roque missen, auch wenn es durchaus anstrengend war, die vielen Kehren im Dunkeln hochzufahren und nach einer langen Fotonacht wieder herunter. Aber was tut man nicht alles. Ab und zu reichte es sogar noch für schöne Sonnenaufgänge über den Wolken…

Die Nächte auf der Astro-Finca

Neben den klaren Nächten auf dem Roque gab es aber auch einige schöne Abende / Nächte auf Athos, die ich hauptsächlich für die Deep Sky Fotografie nutzte. Zum Beispiel für die Plejaden…

Richtig interessant wurde es dann aber immer erst in der zweiten Nachthälfte, wenn der Skorpion langsam über den Horizont kletterte. Besonders angetan hatte es mir ja damals schon in Chile die Antares & Rho Ophiuchi Region. Wie sagte eine Freundin von mir so schön, als sie ein Bild dieser bunten Himmelsregion gesehen hat

„Sieht bissl aus wie ne Scheibe vom Bus, nachdem ne Kindergartengruppe mit Eis in der Hand mitgefahren ist – Schoko und Himbeere, Vanille und Schlumpf!“

Das trifft es perfekt, Grit 🙂

Zum Schluss durfte dann natürlich auch der Lagunen- und Trifid-Nebel nicht fehlen, nachdem diese bei uns ja nur so leidlich über dem Horizont zu sehen sind.

Natürlich gab es aber auch mal wolkige Nächte, aus denen man aber durchaus auch manchmal was machen kann, wie dieses stimmungsvolle Bild des Ausblicks unserer hauseigenen Beobachtungsplattform.

Oder dieser fantastische Mond-Halo, den wir eines Abends über unserer Astro-Finca bewundern konnten.

Was tagsüber so los war

Vor lauter guten Nächten blieb leider gar nicht so viel Zeit für Aktivitäten am Tag – aber die Astrofotografie stand ja auch im Vordergrund dieser Reise, und ich war sicher nicht das letzte Mal auf der Kanareninsel! Nichtsdestotrotz blieb noch Zeit, um sich die Gegend etwas anzuschauen, das weitere Location Scouting mit ein paar kleinen Wanderungen zu verbinden oder auf dem lokalen Wochenmarkt in Puntagorda zu stöbern. Oder einfach mal beim Frühstück einen Regenbogen von der eigenen Terrasse aus genießen…

Sehr gefreut haben wir uns über eine Einladung eines meiner Newsletter-Abonnenten. Nachdem er gelesen hatte, dass ich auf La Palma sein werde, haben er und seine Frau uns spontan zu sich auf eine Avocado-Finca eingeladen. Sie sind vor ein paar Jahren nach La Palma ausgewandert und leben dort sehr idyllisch oberhalb von Tazocorte, wo man auch wunderbar baden gehen oder auf einer Bootstour Wale und Delfine erleben kann. Vielen Dank also nochmal, Antje und Jörg, für den wunderbaren Nachmittag und den superleckeren Mandelkuchen!

Und zum Schluss auch noch einen gaaaanz lieben Dank an Kai und Liane für die tolle Zeit auf Athos und die vielen interessanten Gespräche! Kai war sogar zweimal mein Held, als er Bilder von einer meiner Speicherkarten „retten“ konnte, als die Karte bei mir partout nicht mehr wollte und ein anderes Mal meine Nachführung repariert hat 🙂 Ein Rundum-Sorglos-Paket quasi!

 

Einige Bilder schlummern noch immer auf meiner Festplatte und warten auf Ihre Bearbeitung, daher gab’s hier erstmal nur einen „ersten Wurf“ – der aber hoffentlich Lust auf mehr macht.

Warst Du auch schonmal auf La Palma und hast den wundervollen Sternenhimmel bewundern oder sogar fotografieren können? Berichte doch gern mal über Deine Erfahrungen in den Kommentaren!

17 Kommentare
  1. Thomas Keßler sagte:

    Hallo Katja, schön wieder von Dir zu hören! Ich war vor einigen Jahren auf La Palma und bin seit dem ein wenig den Sternen verfallen. Ich werde die Nächte nicht vergessen, als wir dick eingewickelt auf unseren Liegen verbrachten und Sterne und Planeten in bis dato nie gekannter Brillianz betrachten konnten. Leider wurden Führungen von den Sternwarten außerhalb der Saison – das ist dort im Hochsommer – angeboten. Wir werden definitiv auf diese Insel zurück kehren, ist es doch dort nicht so touristisch rummelig wie oft andernorts auf den Kanaren. Jetzt geht es aber erst nach Lanzarote, den neuen Timelapse Timer von Gunther Wegner ausprobieren. Thomas

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    • Katja Seidel sagte:

      Hi Thomas,

      ja, das mochte ich auch sehr gern an La Palma, dass hier erstaunlich wenig Tourismus war – zumindest zu der Zeit als wir dort waren! Andere Kanareninseln kenne ich noch nicht, aber La Palma hat mich schonmal sehr beeindruckt! Ich wünsch dir auf jeden Fall ganz viel Spaß auf Lanzarote und viele schöne (Timelapse-)Motive!!

      LG, Katja

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  2. Christian_MS sagte:

    Hi Katja,
    danke für den spannenden und interessanten Bericht.
    Wieviel sieht man von der Milchstraße dort mit den eigenen Augen?

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    • Katja Seidel sagte:

      Hi Christian,

      Danke! Man sieht schon extrem viel von den Strukturen! Farbe natürlich nicht, aber wenn das Zentrum mal einigermaßen hoch steht, ist es fast so hell, dass es einen Schattenwurf gibt! Ist mir in Chile schon aufgefallen… Sehr beeindruckend!

      LG, Katja

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  3. Carsten Dammann sagte:

    Hi Katja, Las Tricias kenne ich auch gut. Von dort aus ist es zum Roque nicht so weit. Schön, dass es dir auf meiner Lieblingsinsel so gut gefallen hat. Ein Traum wäre mal ein Astroworkshop auf der Insel, hat Gunther Wegner auch schon mal gemacht. Ward ihr auch in Los Guirres an der Bar, bei Puerto Naos?
    LG Carsten

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    • Katja Seidel sagte:

      Hallo Carsten,
      na wer weiß… 😉
      Nein, in die Bar haben wir es leider nicht mehr geschafft. Waren auch nur einmal essen in der ganzen Zeit.. Beim nächsten Mal dann 🙂
      LG, Katja

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  4. Rainer, vom Bodensee sagte:

    Danke für die genialen Fotos. Besonders gefallen hat mir das Momento al infinito. Ich freue mich schon auf Sardinien, wo ich im Sommer auch kurze Zeit sein werde. Mietwagen ist gut versichert 🙂 – und ich werde mir zu Herzen nehmen, sofort am Flughafen zum Mietwagenschalter zu pilgern, bevor alle anderen aus dem Flieger dort sind…

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  5. Patrick sagte:

    Wir ein sehr schöner Artikel und super Bilder.
    Vor 3 Jahren haben wir 4 Wochen Elternzeit auf La Palma verbringen können und ich hatte die Gelegenheit nachts auf dem Roque zu verbringen. Das mit der Schranke stimmt zwar, aber wenn man zeitig genug da ist kann man auch ganz hoch fahren bzw. damals war es eine halbseitige Schranke und ohne Licht/Standlicht hätte man auch während der Sperre hoch fahren können. Ich hatte damals auch Mitarbeiter der Observatorien beobachten können, die während der Nacht mit Minimallicht zwischen den Gebäuden unterwegs waren.

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    • Katja Seidel sagte:

      Hallo Patrick,
      ja, vor einigen Jahren waren sie wohl noch etwas „lockerer“ was die Schranke angeht. Ich hatte vor meinem Aufenthalt auf La Palma jedoch schon mehrfach gehört, dass sie jetzt sehr streng sind und man von der Security dort sehr energisch vertrieben wird, wenn man nach Schließung der Schranke noch oben ist. Wir haben es daher gar nicht versucht 🙂 War ja auch so ganz schön unterhalb des Roque!
      LG, Katja

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  6. Michael Luy sagte:

    Hallo Katja,
    da wären wir uns ja beinahe auf La Palma über den Weg gelaufen. Schade, wir hätten dich gerne kennen gelernt. Ich war mit meinem Sternfreund Markus Weber vom 05- 08. Mai auf der Insel und haben die Milchstraße fotografiert. Meist mit Weitwinkelobjektiven. Der Sternenhimmel auf La Palma ist schier überwältigend. Selbst der erfahrene Beobachter hat beim ersten Anblick des tief schwarzen Himmels Schwierigkeiten, sich bei dieser unglaublichen Fülle an Sternen einen Überblick über die Sternbilder zu verschaffen. Hat man es nach ca. einer Stunde Fahrzeit auf den 2400 Meter hohen Roque de los Muchachos geschafft, wird man mit einer überwältigenden Milchstraße belohnt, die mit allen anderen Sternen am Himmel die nächtliche Landschaft in ein diffuses Licht taucht, wie man es hier in Deutschland nur von der jungen Mondsichel her kennt. Ja man kann sogar sagen, das der Sternenhimmel auf La Palma einen diffusen Schatten auf den Boden wirft. Auf jeden fall bleibt uns der Eindruck, einer der überwältigenden Himmel gesehen zu haben. Ein Himmel, den es in Mitteleuropa durch die Lichtverschmutzung schon lange nicht mehr gibt. Bilder findest du auf unserer Website unter Bildergalerie/ Astroreisen.
    Liebe Grüße und weiterhin viel Spaß und Erfolg mit der Fotografie,
    Michael Luy, Sternwarte Trier

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    • Katja Seidel sagte:

      Hallo Michael,
      Ja schade, aber da lagen ja doch ein paar Wochen dazwischen. Ja, das kann ich auch unterschreiben was du sagst – schon der Hammer da oben!
      Sehr schöne Bilder habt ihr gemacht in der kurzen Zeit!
      LG, Katja

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