Meine Eindrücke der magischen Insel Senja habe ich ja bereits hier im Blog beschrieben. Für den Vergleich fehlten mir nun natürlich noch die Lofoten. Diese standen bei meiner Winterreise durch Norwegen 2019 gleich nach Senja auf dem Reiseplan. Was mich dort erwartet hat und wer am Ende „das Rennen“ gemacht hat, erfährst Du in diesem Blogbeitrag.

Charakteristisch für die Lofoten – die kleinen Inselgruppen rund um Reine

Nach einem ordentlichen Wintereinbruch mit massenhaft Schnee und knapp -30 Grad, die ich noch am 11.11.2019 in Bardufoss östlich von Senja gemessen habe, ging es zwei Tage später mit deutlich wärmeren Wetteraussichten in Richtung Lofoten. Mit dabei war noch immer meine liebe Mama, die ja nun auch schon in den Genuss von Schnee, Polarlichtern, Kälte und der Magie von Senja kommen durfte. Beide waren wir sehr gespannt, was uns nun wohl auf den Lofoten erwarten würde.

Schnee und tolles Licht erwartete uns am „Eingang“ der Lofoten

Das Licht wurde dann auch schnell recht dramatisch – und das Wetter gab uns einen Vorgeschmack auf die kommenden Tage!

Begrüßt wurden wir am 15. November gleich von traumhaftem Licht, welches die Landschaft durch zum Teil beängstigend dunkle Wolken zum Leuchten brachte. Wow, das ging ja zumindest aus Sicht des Landschaftsfotografen bei Tag schonmal sehr gut los! Auf Polarlichter durften wir in der ersten Nacht allerdings noch nicht hoffen, dafür war der Himmel einfach zu bewölkt. Aber gemütliche Abende im warmen Camper mit anderen Van-Reisenden sind ja auch immer klasse. Wir waren nämlich weiterhin mit Martin aus der Schweiz unterwegs, der mit seinem VW T3 Syncro auf einer ähnlichen Route wie ich durch Norwegen fuhr. Der Vorteil dabei: Martin war vor einigen Jahren schon einmal auf den Lofoten und kannte daher schon tolle Spots zum Freistehen und Fotografieren.

Auch die Lofoten erkundeten wir sehr gern gemeinsam mit Martin in seinem Bulli – einem Schweizer Fotografen, den wir auf Senja kennengelernt hatten

Eine perfekte Nacht am Uttakleiv Beach

Wir schmiedeten also für den nächsten Tag – an dem die Wetteraussichten schon vielversprechender aussahen – konkrete Pläne. Ausgehend von unserem Nachtlager in der Nähe von Leknes wollten wir tagsüber getrennte Wege gehen, um die Gegend fotografisch zu erkunden.

In der Nähe des Haukland Beaches gab es plötzlich diese tolle Lichtstimmung aus einem Loch in der noch dichten Wolkendecke

Am Abend hatten wir uns dann den Uttakleiv Beach als Polarlicht-Spot ausgesucht. Zu Martins Überraschung war sein Parkplatz von damals nun zu einem offiziellen Wohnmobilstellplatz geworden, der mit 250 NOK (ca. 25 €) pro Nacht kein wirkliches Schnäppchen war – zumal im Winter auch kein Wasser oder Strom zur Verfügung stand. Aber bei „Hotels“ in bester Lage zahlt man natürlich für die Aussicht mit, und so war es definitiv auch hier: Der Parkplatz war traumhaft direkt am Meer gelegen und gehörte sicher zu den schönsten Spots der Reise.

Einer der schönsten Stellplätze der Lofoten – direkt am Uttakleiv Beach

Wie schon auf Senja, lebt ein Spot aber auch nicht unwesentlich von den Wetterverhältnissen. Und die hätten in unserem Fall nicht besser sein können: Gleich nach unserer Ankunft gab es eine schöne Abendstimmung, die natürlich auch festgehalten werden musste:

Schöne Pastellfarben am Himmel über dem Uttakleiv Beach ließen die Vorfreude auf die bevorstehende Polarlichtnacht steigen

Die Wolken und der Wind vom Tag verzogen sich dann wie auf Bestellung kurz nach Sonnenuntergang und das aufkommende Polarlicht ließ unser Fotografenherz mächtig höher schlagen. Und so standen wir nach wenigen hundert Metern Fußweg am felsigen Strand rund um das bekannte „Drachenauge“ – eigentlich nur ein runder Stein, der in eine Wasserpfütze gespült wurde – und ließen den Sensor glühen:

Von diesem Spot konnten wir uns gar nicht mehr losreißen – das bekannte „Drachenauge“ zwischen den Felsen am Uttakleiv Beach.

Der Mond war zu dieser Zeit „zirkumpolar“, stand also Tag und Nacht am Himmel ohne unter den Horizont zu wandern. Bei Sternen kannte ich diesen Begriff ja schon (der Polarstern ist beispielsweise das ganze Jahr über sichtbar), nicht jedoch beim Mond. Dieses Phänomen tritt auch nur im hohen Norden auf, und ließ mich beim Blick in die Fotoplanungsapp „TPE“ erst einmal stutzig werden. Abnehmender Dreiviertelmond, aber keine Auf- und Untergangszeiten? Wenn man dann weiß, dass er an bestimmten Tagen zirkumpolar sein kann, versteht man die fehlenden Zeitangaben natürlich. Für die Polarlichtfotografie in dieser Nacht war das sicher kein Nachteil, denn das helle Mondlicht in Kombination mit vergleichsweise starkem Polarlicht sorgte für eine wunderbare „Lichtstimmung“ auch bei Nacht.

Und so standen wir viele Stunden bei milden Temperaturen und wenig Wind zwischen den Felsen und konnten uns gar nicht sattsehen! Um das Drachenauge möglichst gut in Szene zu setzen, haben wir viel mit diversen Leuchten herumgespielt. Auf Grund der Nähe des Vordergrundmotivs und der fantastischen Weite des Polarlichts mussten dann auch Techniken wie das Focus Stacking und die Panoramafotografie zum Einsatz kommen.

Das Drachenauge ist gar nicht so leicht in Szene zu setzen in der Nacht. In diesem Fall musste eine Taschenlampe und die Focus Stacking Technik ran.

Da sich das Polarlicht nicht mehr wirklich veränderte und immer mehr Wolken aufzogen, beendeten wir die Fotonacht dann irgendwann nach Mitternacht. Wir hofften natürlich, dass dies nicht unsere einzigen Polarlichter auf den Lofoten bleiben sollten. Es sollte aber tatsächlich noch fast eine Woche dauern, bis wir das nächste Schauspiel erleben durften…

Am Morgen danach musste dieser wunderschöne Strand mit seinem magischen Drachenauge natürlich noch bei Tag festgehalten werden.

So sieht das Drachenauge bei Tag aus.

Schmuddelwetter lässt die Laune sinken

Die nächsten Tage waren dann tatsächlich von herbstlichem Schmuddelwetter geprägt. Wie du auf den Bildern vom Uttakleiv Beach vielleicht schon gesehen hast, war der Schnee der vorangegangenen Tage und Wochen in kurzer Zeit geschmolzen. Grund dafür waren die Temperaturen, die plötzlich dauerhaft im Plusbereich lagen. Nach mehr als einem Monat Schnee und Eis war das erstmal ziemlich gewöhnungsbedürftig, und machte mich ehrlich gesagt auch ein wenig traurig. Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Winter-Wonderland der letzten Wochen so schnell so sehr fehlen würde. Aber gut, nun waren wir einmal hier und mussten damit leben.

Am Tag nach Uttakleiv sind wir dann noch bis Reine gefahren. Das waren zwar „nur“ 60 km, aber auf dem Weg dahin kamen wir an unzähligen tollen Spots vorbei, an denen man sich wohl mehrere Wochen aufhalten könnte. An diesem Tag haben wir allerdings nur ein paar kleine Abstecher links und rechts der E10 gemacht, da wir noch das letzte halbwegs erträgliche Wetter vor einer angekündigten Schlechtwetterfront nutzen wollten. Und tatsächlich, vom bekannten Hotspot vor der Brücke nach Reine ließen sich in der blauen Stunde noch ein paar schöne Aufnahmen machen. Hier habe ich allerdings zur Abwechslung mal zum 50 mm Objektiv gegriffen, da mir der (engere) Ausschnitt einfach besser gefiel.

Manchmal ist weniger mehr… in diesem Fall wie ich finde mehr Bildwirkung durch weniger Bildwinkel (50 mm).

Schade, dass das Wasser durch den Wind sehr unruhig war – sonst hätte die Spiegelung des Berges dem Bild noch den letzten Schliff verpasst.

Aber ich muss sagen, mit Magie hatte dieser Parkplatz vor Reine nicht so viel zu tun. Dafür waren hier einfach zu viele Touristen unterwegs. Der Unterschied zum Vortag und die Region um Leknes war schon sehr deutlich zu spüren. Ich persönlich war daher auch nicht so richtig angetan von Reine, was mir einfach viel zu touristisch war – selbst jetzt im Frühwinter!

Zum Schlafen haben wir uns daher auch wieder etwas zurück nach Norden bewegt, zu einem kleinen Parkplatz direkt neben der Brücke nach Hamnoy. Auch diese Brücke ist bei Fotografen sehr beliebt – lässt sich doch ein sehr bekanntes Fotomotiv von hier aus fotografieren.

Einer der beliebtesten Fotospots auf den Lofoten, aufgenommen von der Brücke vor Hamnoy. Das Wetter ist symbolisch für viele unserer Tage auf den Lofoten – Grau gemischt mit Grau!

Von den Möglichkeiten, diesen Spot bei Nacht zu fotografieren, war ich allerdings eher weniger angetan – das Licht der Häuser war einfach zu störend. Zudem fehlte auch das Polarlicht für eine halbwegs vernünftige Nachtaufnahme. Dieses „Projekt“ musste also noch etwas warten…

Wir machten stattdessen in den nächsten Tagen ausgiebig Gebrauch von unseren Regenjacken. Fast jeden Tag erwartete uns Wetter, was man sich als Fotograf auf den Lofoten eigentlich nicht so richtig wünscht: alles grau in grau, Nieselregel und ein unangenehmer Wind bei 2-5 Grad. Entsprechend geringer wurde auch die Motivation zum Fotografieren. Aber so konnten wir uns auch mal wieder etwas ausruhen oder der Bildbearbeitung widmen. Muss ja auch mal sein. Aber der Schnee und die Kälte fehlten mir doch immer noch sehr…

Stürmische Zeiten brechen an

Als ob das bisherige Schmuddelwetter noch nicht ausreichte, zog recht bald auch noch Sturm auf. Da zählte dann irgendwann nicht mehr nur die Schönheit des nächtlichen Stellplatzes… Unsanft haben wir das in einer Nacht am eigentlich wunderschönen Strand von Eggum nördlich von Leknes erfahren müssen. Dieser Stellplatz ist im Winter auf Grund des geschlossenen Café’s kostenlos – lediglich 30 NOK (3 €) sind für die Zufahrtsstraße zu zahlen. Am Abend sind auch ziemlich beeindruckende Bilder entstanden – sogar mit ganz leichtem Polarlicht. Nachts ging es allerdings los mit dem Wind, so dass es den Nugget und uns im Bett unterm Dach ordentlich durchgeschüttelt hat.

Was hier aussieht wie ein Tornado, hat sich beim Schlafen in der Nacht auch ein bisschen so angefühlt. Fotos wie diese trösten aber definitiv über eine schaukelige Nacht hinweg.

Da die Vorhersage für den nächsten Tag Sturmböen bis 80 km/h vorhergesagt hat, verabschiedeten wir uns erstmal für die nächsten Stunden von Martin und steuerten den so ziemlich unromantischsten Stellplatz der Reise an: einen Supermarktparkplatz in Leknes. Aus praktischen Gesichtspunkten war es aber gar nicht so schlecht hier: Es gab kein Parkverbot über Nacht, das Gebäude gab idealen Windschutz und die Einkaufsmöglichkeit und Toiletten gab es gleich vor der Haustür.

Nicht schön, aber sturmsicher – unser Schlafplatz vor dem Supermarkt!

 

Die folgende Nacht war dann auch wesentlich angenehmer als das Geschaukel in Eggum. Zu Fotografieren gab es ja ohnehin nichts bei Sturm und Regen. Außerdem konnten wir uns so optimal auf die nächste Nacht vorbereiten: Es war der Geburtstag meiner Mama, und Norwegen sollte ihr die längste Polarlichtnacht schenken, die ich je erlebt habe!

Der Fotomarathon

Geburtstagsessen – zu Hause wahrscheinlich nichts Besonderes, in diesem Moment aber ein 5-Sterne-Menü!

Als aufmerksame Verfolger diverser Wettervorhersagen (u.a. yr.no – sehr zu empfehlen!) blickten wir sehr optimistisch auf die Nacht vom 21. auf den 22. November. Sollten sich die Wolken tatsächlich verziehen, der Wind nachlassen und ein Polarlicht mit KP 4-5 für uns am Himmel tanzen? Wir konnten es noch nicht so recht glauben nach den letzten (etwas zermürbenden) Tagen.

Auf dem Weg von unserem Supermarktparkplatz in Leknes zurück nach Reine – dort sollte der Abend beginnen – schauten wir uns schonmal nach weiteren Spots für die Nacht um. Das ist grundsätzlich eine gute Idee, denn ist es erst einmal dunkel und das Polarlicht zeigt sich, möchte man nicht unbedingt unnötig Zeit mit der Spotsuche verbringen.

Gut gerüstet und hungrig trafen wir uns dann am späteren Nachmittag mit Martin an unserem fast schon angestammten Parkplatz in Hamnoy, wo wir zum Geburtstagsessen verabredet waren. Zur Feier des Tages gab es Dorsch mit Kartoffelbrei, gebratenen Pilzen und Buttermöhren – superlecker und immer wieder erstaunlich, wie einfach doch solche Gerichte im Camper möglich sind!

Zum Glück hatten wir schon so früh gegessen, denn kurz nach 17 Uhr ging es auch schon los mit den ersten Polarlichtern. So konnte ich dann auch gleich mein aufgeschobenes nächtliches Foto von Hamnoy aufnehmen, was mich allerdings wie befürchtet nicht so richtig vom Hocker reißen konnte. Das fehlende Mondlicht ließ die Lichtverschmutzung noch dominanter wirken – und auch die grauen, schneelosen Berge im Hintergrund haben es nicht wirklich rausreißen können.

Ohne Mondlicht und Schnee eher enttäuschend – der lichtverschmutzte Fotospot in Hamnoy.

Der nächste Stopp unserer Polarlichttour in dieser Nacht war der Parkplatz kurz vor Reine. Hier bot sich ein ähnliches Bild wie in Hamnoy. Zwar wurde jetzt das Polarlicht schon deutlich stärker, aber auch hier war es zusammen mit den Lichtern der Stadt ohne Mondlicht nur mit einer später zusammengefügten Belichtungsreihe (DRI) halbwegs sinnvoll einzufangen. Zufrieden war ich auch hiermit nicht so wirklich.

Trotz tollem Polarlicht konnte mich auch dieser Spot in Reine nicht vom Hocker hauen – zu sehr stören die hellen Lichter der Stadt.

Schon leicht enttäuscht und genervt von den vielen (künstlichen) Lichtern verabschiedeten wir uns von Martin und fuhren wieder Richtung Norden, um unsere anderen erkundeten Fotospots anzusteuern. Allerdings zeigte sich hier ein großer Nachteil des Location Scoutings bei Tag: man sieht im Hellen nicht wirklich, wo in der Nacht die Lichter von Städten oder Autos stören werden… Und das ist leider an solch kurvenreichen Küsten wie auf den Lofoten an vielen Stellen der Fall. So wurde Spot in der Nähe von Ramberg, der bei Tageslicht noch sehr vielversprechend aussah, zu einer gewissen Geduldsprobe in der Nacht:  Für ein Polarlichtpanorama müssen die Einzelbilder ja in möglichst kurzen Abständen aufgenommen werden, was jedoch bei permanentem Autoverkehr und dem Blenden der Scheinwerfer gar nicht so einfach war. Nach zahlreichen Versuchen ist dann zumindest ein brauchbares Panorama entstanden – welches ich mir nach der Probeaufnahme mit dem Smartphone bei Tag jedoch etwas anders vorgestellt hatte:

Einige Anläufe waren nötig, um hier ein Panorama ohne allzu störendes Scheinwerferlicht aufzunehmen.

Noch immer nicht so richtig glücklich überlegten wir dann gegen 22 Uhr, was wir mit der angebrochenen Polarlichtnacht machen sollten. Kurzentschlossen entschieden wir uns, noch einmal 30 Minuten weiter zu fahren, um wieder zum Spot der ersten Nacht – dem Uttakleiv Beach – zurückzukehren. Hier würde wenigstens kein nerviges Stadt- oder Autolicht stören. Dort angekommen waren wir zunächst etwas enttäuscht. Das Polarlicht muckelte nur so ein bisschen am Horizont herum und es zogen immer mehr Schleierwolken herein.

Zurück am Uttakleiv Beach – diesmal ohne Mondlicht…

Trotzdem machte ich natürlich ein paar Bilder am Strand, wobei schon auf dem Kameradisplay erkennbar war, dass diese nicht annähernd an die Fotos der ersten Nacht heranreichen würden. Was sich wirklich bemerkbar machte, war der Unterschied der verschiedenen Mondphasen. Ohne das Mondlicht in dieser Nacht war es deutlich schwerer, überhaupt etwas vom Vordergrund sichtbar zu machen – da mussten wieder mal mehrere Belichtungen herhalten!

Die Nacht sollte dann aber tatsächlich noch besser werden. Nach Mitternacht gab es dann nämlich endlich das versprochene starke Polarlicht, welches plötzlich für wenige Minuten über uns zu tanzen und in verschiedenen Farben zu leuchten begann. Ich nutzte diese (vielleicht letzte) Chance, um noch ein wenig mit der Videofunktion der Sony A7 III bei Nacht zu experimentieren und Polarlichter in Echtzeit aufzunehmen. Dazu aber vielleicht in einem späteren Blogbeitrag mal mehr…

In erster Linie versuchten wir allerdings, diese wundervollen Momente zu genießen und im Gedächtnis „einzubrennen“, was ich jedem nur dringend empfehlen kann. Tolle Fotos sind das eine – die Erinnerung, solch ein Naturschauspiel einmal live erlebt zu haben, aber noch einmal etwas ganz anderes – was durch kein Foto oder Video zu ersetzen ist. Gerade bei solchen kurzen aber heftigen Shows vergessen viele Fotografen, diese auch durch die eigenen Augen zu genießen!

Eine fantastische Polarlicht-Corona direkt über unseren Köpfen! Die bevorstehende gleichnamige Pandemie hat zu diesem Zeitpunkt noch niemand erahnen können.

Geflasht von der fantastischen Show standen wir dann wieder ratlos am Strand, was wir denn noch so machen könnten. Nach fast neun Stunden Polarlichtfotografie an vier verschiedenen Spots drohte langsam die Müdigkeit zu siegen. Aber warum nicht auf dem Weg zum Schlafplatz – ein Parkplatz in der Nähe von Leknes sollte es werden – nicht noch „kurz“ einen letzten Spot mitnehmen? Und so sprang ich müde aber noch immer motiviert gegen 2:30 Uhr am Haukland Beach aus dem Auto.

Der Haukland Beach war so spät in der Nacht menschenleer. Zum Strand waren es von hier aus nur wenige Meter…

Wie schon am Uttakleiv Beach war hier um diese Zeit niemand mehr. Ich schleppte also Stativ und Kamera durch den Sand zum Ufer und machte mich an die ersten Aufnahmen. Das Polarlicht war mittlerweile wieder schwächer geworden, kam auf den Bildern aber immer noch gut rüber.

Das Polarlicht war für das Auge nicht mehr so spektakulär, auf dem Foto aber noch recht ansehnlich…

Als ich die aufkommende Müdigkeit irgendwann besiegt hatte und schließlich noch meinen Panoramakopf aus dem Camper geholt habe, konnte ich sogar meine Mama noch überreden, mit zum Strand zu kommen. Und das war goldrichtig, wie sich bald herausstellen sollte. Zur Krönung der Geburtstagsnacht durften wir nämlich kurz darauf noch ein Schauspiel der besonderen Art erleben. Ähnlich wie 2017 in Island fing das Polarlicht über uns plötzlich an zu pulsieren. Dieser Anblick lässt sich nur schwer beschreiben oder gar in einem Foto festhalten. Es fühlt sich ein wenig so an, als ob man in einem dunklen Raum steht und jemand permanent ein schummeriges grünes Licht rauf- und runterdimmt. Macht man sich dann jedoch bewusst, dass diese einmalige „Lichtshow“ gerade unter freiem Himmel passiert, kommen einem vor Ehrfurcht fast die Tränen! So ging es uns zumindest… wirklich unbeschreiblich!

So stellte sich das pulsierende Polarlicht im Panorama dar… Hat was von einem Lockenkopf, oder?

Irgendwann konnten (und mussten) wir uns allerdings auch von diesem Spot losreißen, um endlich mal ein bisschen Schlaf zu bekommen. Am nächsten Tag war nämlich der erste und einzige Tag mit richtig gutem Wetter (und Sonnenschein) auf unserem Lofoten-Trip angesagt – den wollten wir natürlich nicht verschlafen! Und so fielen wir gegen 4 Uhr morgens nach über zehn Stunden Fotomarathon ins weiche warme Bett des Nuggets – froh, dass die Nacht nach dem enttäuschenden Start doch noch zu einem echten Highlight wurde!

Ein echtes Drohnenparadies

Pünktlich um 10 Uhr zum Sonnenaufgang waren wir dann auch schon wieder abfahrtbereit – wenn auch noch sehr müde! Aber die wenigen Stunden Tageslicht wollten schließlich ausgenutzt werden – um kurz vor 14 Uhr ging die Sonne nämlich schon wieder unter. Da auch der Wind endlich nachgelassen hatte, sollte an diesem Tag nun auch mal die Drohne zum Einsatz kommen. Und so steuerten wir auf unserem altbekannten Weg von Leknes nach Reine einige vorher rausgepickte Drohnenspots an.

Zuerst ging es an den Strand von Vikten – wo uns ein Seeadler gleich mal vom eigentlichen Drohnenplan abhielt. Aber wenn solch ein tolles Tier schonmal für uns stillhält, kann man einfach nicht weiterfahren!

Der Seeadler hat extra für uns mehrere Minuten stillgehalten!

Als „der Vogel im Kasten“ war, fuhren wir weiter zum kleinen Dörfchen Vikten. Die Farben am Himmel waren einfach traumhaft, so dass der Strand mit seinen wenigen Häuschen erstmal für eine Langzeitbelichtung mit Graufilter herhalten mussten.

Am Strand von Vikten weiß nicht nur das Licht zu verzaubern, auch das verschlafene Örtchen macht sich gut auf dieser Langzeitbelichtung.

Danach ging es an das erste (wagemutige) Drohnenprojekt: Ich wollte den Felsen an der Westspitze vor Vikten vom Meer aus in der Vogelperspektive ablichten. Bei nicht ganz unerheblichem Wind steuerte ich die Mavic Air also in die maximale Höhe von 120 Metern und wagte es dann, sie ca. 400 – 500 Meter übers Meer hinauszuschicken. Meine Hände wurden dabei leicht feucht – denn schließlich weiß man nie, ob nicht plötzlich die Verbindung abreißt, der Gegenwind zu stark zum Zurückfliegen wird oder sie einfach ins Meer abstürzt. Frei nach dem Motto „no risk no fun“, oder besser gesagt „no risk no schönes Foto“ habe ich dann aus dieser Position mein zweizeiliges Panorama aus insgesamt sechs Bildern aufgenommen. Die Panoramafunktion und Belichtungsautomatik der Drohne habe ich dabei übrigens nicht genutzt…

Für mein bisher waghalsigstes Drohnenpanorama bin ich in 120 Metern Höhe 500 Meter weit aufs Meer hinaus geflogen.

Mit dem Bild bin ich ehrlich gesagt sehr zufrieden – dafür, dass ich in der Drohnenfotografie noch relativ unerfahren bin und die Drohne auch eher im mittleren Preissegment einzuordnen ist!

Angefixt von diesem Spot ging es dann weiter in Richtung Reine. Und siehe da, der Spot vor Ramberg, der uns in der Nacht noch mit den vielen Lichtern genervt hat, sieht bei Tag aus der Luft gleich viel besser aus!

Viel Licht schafft es nicht von der ganztags tief stehenden Sonne durch die hohen Berge.

Kurz vor der Brücke nach Fredvang gab es dann nochmal ein wunderschönes Licht der tiefstehenden Sonne, was die leicht angezuckerten Berge perfekt in Szene setzte.

In solchen Momenten weiß man, warum man nach der langen Polarlicht-Nacht besser nicht ausgeschlafen hat.

Schaut man sich die Szenerie mal von weiter oben an, könnte man glatt den Eindruck bekommen, in der Karibik gelandet zu sein – so blau ist das Wasser hier am Strand! Ein echter Traum für Drohnenfotografen!

Kaum zu glauben, dass diese Landschaft echt ist!

Wenn das Wasser nicht so kalt wäre, bekäme man direkt Lust, hineinzuspringen!

Zum Abschluss durften natürlich auch ein paar Luftaufnahmen von unserem Stammplatz in Hamnoy nicht fehlen! Das goldene Licht auf den Felsen dahinter hatten wir zwar knapp verpasst, aber man kann schließlich nicht überall gleichzeitig sein. Auch so machte dieses Motiv eine gute Figur!

Hamnoy von oben – leider ohne sonnenbeschienenen Felsen im Hintergrund…

Die Wolken, die sich auf diesem Bild schon andeuten, wurden leider in den kommenden Stunden nicht weniger – im Gegenteil. Am nächsten Tag war alles wieder ins altbekannte Grau gehüllt. Aber für ein paar weiterer Drohnenshots reichte das Licht gerade noch.

Unten rechts ist unser „Stammplatz“ für die Nacht zu sehen – nicht die schlechteste Wahl würde ich sagen!

Auch der Blick von Hamnoy in Richtung Reine kann sich sehen lassen.

Der Ehrgeiz, diese wundervolle Insellandschaft einmal bei spektakulärerem Licht und Schnee zu fotografieren, war aber auf jeden Fall in mir geweckt! Ich muss also wohl oder übel noch einmal wiederkommen 🙂

Abschied mit gemischten Gefühlen

Und als ob die Lofoten meine Gedanken lesen konnten, bescherten sie uns am vorletzten Tag noch ein Feuerwerk der besonderen Art: Bei unserem Besuch des Örtchen Å i Lofoten an der Südspitze brach plötzlich die Wolkendecke genau an der Stelle auf, an der die fast untergegangene Sonne stand. Das gab ein unglaubliches Licht, was tatsächlich so aussah wie auf diesen Bildern:

Für wenige Minuten herrschte hier das perfekte Licht – besser als jedes Alpenglühen, was ich bisher erlebt habe!

Ein schönes Gebiet zum Spazierengehen hier „am Ende der Welt“. Der kleine See ist zudem kein schlechter Fotospot!

Danach durfte auch ein Selfie am komplett ruhigen „See“ (eher eine größere Pfütze) nicht fehlen:

Der perfekte Spiegel!

Den letzten Abend versüßten wir uns dann schließlich mit einem schönen Essen in Sorvagen – eines der wenigen Restaurants, die um diese Jahreszeit geöffnet hatten. Überrascht waren wir beim Blick in die Karte – mit knapp über 30 € für ein Rinderfilet inkl. Beilagen lag dieser gar nicht weit von den deutschen Restaurantpreisen entfernt! Noch dazu hat es sehr gut geschmeckt, und das hauseigene WLAN konnte gleich mal für das Herunterladen von ein paar Filmen bei Netflix genutzt werden – irgendwie musste ja die Zeit auf der Fähre am nächsten Tag auch rumgebracht werden.

Vor der Fahrt zum Fährhafen in Moskenes nutzten wir nochmal die praktische und vor allem kostenlose Ver- und Entsorgungsstation in Reine. Dort gab es – trotz Wintersaison – fließend Trinkwasser und die Möglichkeit, sein Grau- und Schwarzwasser aus dem Camper zu entsorgen. Und da die meisten Touristen in dieser Jahreszeit eher nicht mit dem Wohnmobil unterwegs sind, waren wir hier auch fast immer allein.

Die Fähre haben wir dann gemeinsam mit Martin genommen, nachdem die nächsten Tage kein wirklich besseres Wetter versprachen. Nach ca. 3,5 etwas schaukeligen Stunden auf der Fähre haben wir in der Nähe vom Fährhafen in Bodo noch ein letztes Mal gemeinsam abendgegessen und uns dann nach fast drei Wochen (mehr oder weniger) gemeinsamer Fahrt durch das winterliche Norwegen verabschiedet.

Abschied nehmen hieß es dann auch am nächsten Tag von meiner Mama – sie musste – ebenfalls nach knapp drei Wochen – wieder zurück nach Deutschland.

Von den Lofoten haben wir ehrlich gesagt mit gemischten Gefühlen Abschied genommen. Zehn der insgesamt knapp 70 Tage meiner Skandinavien-Reise habe ich dort verbracht – allerdings waren es wohl mit Abstand die Tage mit dem schlechtesten Wetter. Die Fotos in diesem Blogbeitrag suggerieren zwar vielleicht etwas anderes, allerdings wurden sie auch im Wesentlichen an zwei oder drei dieser zehn Tage aufgenommen. Den nervigen Sturm und Regen dazwischen vergisst man aber recht schnell, wenn man sich an die tollen Eindrücke erinnert!

Ab und zu ist das Wasser auf den Lofoten auch mal ruhig genug für eine Spiegelung.

Aber auch hier gilt – ähnlich wie für Senja: Eine Landschaft oder ein Fotospot ist nur wirklich beeindruckend, wenn das Wetter auch mitspielt. Dabei muss es gar nicht strahlender Sonnenschein und wolkenfreier Himmel sein – aber bei grau in grau und Nieselregen wirken die Lofoten lange nicht so spektakulär wie im magischen Licht, was hier bei passendem Wetter zu dieser Jahreszeit herrscht.

Was mir aber tatsächlich sehr gefehlt hat, war das Winterfeeling. Der fehlende Schnee und die überaus milden Temperaturen ließen einen schnell vergessen, dass es gerade noch 1,5 Meter Schnee und -28 Grad Kälte gab. So muss ich wohl „leider“ nochmal irgendwann wiederkommen, um die Lofoten bei Schnee und passendem Licht für Drohnenaufnahmen zu erleben. Die Zeit im Februar / März dürfte hier denke ich ganz passend sein… Muss nur noch das Jahr bestimmt werden!

Die Lofoten mit dem Wohnmobil zu erleben, war im Winter definitiv ein Traum – waren doch kaum andere Camper unterwegs und die wunderschönen Stellplätze daher nicht überlaufen. Im Sommer dürfte das sicher schon ganz anders aussehen. Auf Grund der vielen Unterkunftsmöglichkeiten und vergleichsweise kurzen Wege zu den Fotospots lassen sich die Lofoten aber denke ich auch sehr gut mit dem Mietwagen erleben. Das spart auf jeden Fall die lange Anreise (ca. 2.500 km von mir zu Hause in Norddeutschland), nimmt einem aber natürlich auch das besondere Erlebnis, direkt an den wunderschönen Fotospots übernachten zu können…

Viel besser kann man wohl nicht campen!

Ein Vergleich zu Senja fällt mir an dieser Stelle etwas schwer – habe ich doch trotz gleicher Jahreszeit völlig verschiedene Wetterbedingungen erlebt. In den Wintermonaten (bzw. zu der Zeit, in der ich unterwegs war) findet man sowohl auf Senja als auch auf den Lofoten ruhige und spektakuläre Orte zum Fotografieren und Genießen. Ich bin froh, beides erlebt zu haben und könnte mich ehrlich gesagt nicht entscheiden, wohin ich lieber zurückkehren würde. Die Lofoten bei richtigem Winterwetter stehen aber definitiv sehr weit oben auf meiner Todo-Liste!

 

Warst Du auch schon mal im Winter auf den Lofoten? Wenn ja, schreib mir doch gern mal in den Kommentaren und berichte von deinen Wetter- und Polarlichterlebnissen!

Zum Schluss noch ein kleiner Tipp: Du möchtest mehr zu den in diesem Beitrag angesprochenen Techniken (Focus Stacking, Panoramafotografie, DRI) oder allgemein zur Astro- und Polarlichtfotografie wissen? Dann schau Dir doch mal mein Buch an, darin findest Du alle Techniken anhand von Praxisbeispielen Schritt für Schritt erklärt. Auch zahlreiche Tipps für Deine eigene Polarlichtreise in den hohen Norden gebe ich Dir in diesem Buch!

5 Kommentare
  1. René sagte:

    Hi Katja,

    wieder ein schöner Reisebericht und tolle Bilder. Ich war ja bereits zwei mal auf den Lofoten und kann deine gemischten Gefühle mit dem Wetter gut nachvollziehen. Als ich Ende März 2018 zum ersten Mal dort war, gab es mehr als genug Schnee. Es war eine absolute Taumlandschaft und die Tage waren auch normal lang. Das Wetter war überwiegend gut. Es hatte zwar gefühlt stündlich gewechselt zwischen Sonne und „Schneesturm“, aber dadurch gab oft einen tollen Kontrast in den Bildern mit Sonnenlicht und dunklen Wolken.
    Als ich dann Anfang November wieder dort war, war es leider ähnlich wie bei dir. Kein Schnee, an 3 von 5 Tagen hatten wir Dauerregen und dazu noch die kurzen Tage, das war wirklich sehr enttäuschend. Wenigstens hattest du wieder mal tolle Polarlichter, das Glück hatte ich auf den Lofoten leider noch nie. Aber ich komme sicher auch irgendwann wieder dort vorbei und sehe dann hoffentlich auch so eine tolle Polarlicht-Corona 🙂

    Viele Grüße
    René

    Antworten
    • Katja Seidel sagte:

      Hi René,
      danke für deine Erfahrungen! Dann bin ich ja beruhigt 😉
      Bei Schnee stelle ich es mir dort echt traumhaft vor! Deine Beschreibung vom März klingt ja schon ein bisschen nach Island… aber so ist das vermutlich wenn man sich nah an der Küste aufhält!
      Ich drück die Daumen für deine nächsten Polarlicht-Touren!
      LG, Katja

      Antworten
  2. Anja SG sagte:

    Liebe Katja,
    ich bin außerordentlich begeistert von Deinen Fotos. Viele davon sind fast zu beeindruckend und zu atemberaubend schön, um wahr zu sein. Gut, dass ich Dich kenne und weiß, wie akribisch Du dokumentierst! So freue ich mich schon auf ein neues Alu-Dibond mit einem Motiv von Deiner einzigartigen Reise! Welches bloß? Die Auswahl ist schwer! Vielleicht ein (Polar)Lichtblick inmitten von Corona? Danke Dir sehr herzlich auch für den Reisebericht, der Lust macht, die Welt der Lofoten zu erkunden! Freue mich schon auf Deinen persönlichen Bericht!! Anja

    Antworten
  3. Stebo sagte:

    Moin,

    mal wieder ein sehr beeindruckender Blogbeitrag und sehr sehr tolle Bilder. Ich bin so unschlüssig, einerseits finde ich den Winter ebenfalls toll (wann hat man den in unserern Breitengraden noch) andererseits hat die Landschaft sicherlich auch viel im Sommer zu bieten. Aber Du hast natürlich Recht, im Sommer gibt es sicherlich zu viele Touristen. Ich bin auch begeistert von den Drohnenaufnahmen. Ich habe mir im letzten Jahr ebenfalls eine DJI gekauft und übe noch. Genau wie Du habe ich aber immer etwas schiss damit hoch und weit zu fliegen. Das bedarf schon ein wenig Training und Mut.
    Freue mich über weitere Blogbeiträge.

    Liebe Grüße

    Stebo!

    Antworten
  4. Helmut Hartmann sagte:

    Hallo Katja,
    erst habe ich mir Dein erstes Buch zugelegt. Danach verfolge ich Deine Blog´s und lese Deine Reiseberichte. Auch habe ich schon ein paar Astroaufnahmen nach Deinen Vorgaben umsetzen können. (Bewundere Dein Technikwissen)
    Mein Traum wären solche Nordlichter, aber das wird wohl ein Traum bleiben. Man kann halt nicht alles erleben, aber schön, das Du uns sie sehr nahe bringst. Damit man Deine Bilder aber noch größer sehen kann, vermisse ich eine Vergrößerungsfunktion.
    Habe sie aber gefunden……. Mit einem Rechtsklick auf Deine Bilder geht ein Menü auf. Mit „Grafik anzeigen“ kommt nun das Einzelbild, was man sogar noch vergrößern kann. Dort findet man Dich sogar, wie Du die Drohne steuerst…..
    Was etwas stört ist der Rücksprung zum Beitrag. (Funktioniert meiner Meinung nach am Besten mit dem ´Zurückpfeil´ )
    Die Bildqualität ist so gut, das sich die Vergrößerung immer lohnt. Vielleicht kannst Du das auf Deiner Seite ja noch ändern. Aber ich kenne nicht die Möglichkeit das zu programmieren.
    Wünsche Dir weiterhin viel Spaß und Erfolg bei Deinen Exkursionen.
    HG Helmut

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