Mein Buch „Astrofotografie – Spektakuläre Bilder ohne Spezialausrüstung“

Auf dieser Seite erfährst Du, was Dich in meinem Buch erwartet und was Du von diesem Buch erwarten kannst. Ich gehe gezielt auf Deine Fragen ein – klicke dazu in der unten stehenden Liste ganz einfach auf die Punkte, die Dich interessieren. Sollte Deine Frage auf dieser Seite unbeantwortet bleiben, schreib mir gern. Ich freue mich über jedes Feedback, denn nur so weiß ich, wie ich Dir am meisten Mehrwert mit meinen Inhalten bieten kann!

Das Buch ist am 27. Februar 2017 im Rheinwerk Verlag (ehemals Galileo Press) als Hardcover-Buch und eBook erschienen. Es umfasst 354 Seiten und die Hardcover-Version kostet 39,90 €. Das Bundle aus Papier- und eBook bekommst Du für nur 5 € mehr direkt beim Rheinwerk Verlag. Kaufen kannst Du es in jedem gut sortierten Buchladen oder online hier:

Das Buch in einem Satz…

Mein Buch zeigt Dir, was es am Nachthimmel zu entdecken gibt und wie Du diese faszinierenden Motive mit möglichst einfachen Mitteln fotografisch festhalten kannst.

Wie unterscheidet sich das Buch von anderen Astrofotografie-Büchern?

Alle mir bekannten Astrofotografie-Bücher thematisieren irgendwann die Fotografie am Teleskop. Das kann jedoch sehr schnell komplex und teuer werden – insbesondere wenn Du kein Hobbyastronom mit bestehendem Equipment bist. Auch wenn die Beispielbilder in all den Büchern zweifelsohne beeindrucken und faszinieren!

Ich verfolge mit meinem Buch jedoch einen anderen Ansatz: Ich zeige in einer umfassenden Themen- und Wissenssammlung auf, was alles OHNE Teleskope und Spezialkameras möglich ist. Und das ist eine ganze Menge, wie ich selbst in den letzten Jahren mit großer Faszination gelernt habe! Diese Faszination und Leidenschaft möchte ich Dir zusammen mit ganz konkreten Praxistipps in diesem Buch weitergeben!

Gibt es ein besonderes Konzept im Buch?

Ja! Das Buchkonzept basiert auf der Fragestellung, was ich mir selbst bei meinem Einstieg in die Astrofotografie gewünscht hätte sowie den „Aha-Momenten“, die ich in den ersten Jahren der Astrofotografie als ambitionierter Hobbyfotograf hatte.

Alle Inhalte in meinem Buch sollen daher Folgendes für Dich sein:

  1. Relevant: Sämtliches Grundwissen, was ich Dir im Buch zur Ausrüstung, der Astronomie oder Fototechniken vermittle, soll für Dich als Fotograf relevant, praxisbezogen oder mindestens interessant sein. Dieses Wissen soll Dir helfen, gezielte und somit in der Regel bessere Fotos zu machen.
  2. Nachvollziehbar: Zu allen Astroaufnahmen im Buch findest Du detaillierte Aufnahmeparameter. Dies allein hilft jedoch meist wenig für die eigene Fotografie. Daher stellen 15 fotografische Projekte eines der Kernkonzepte des Buches dar. Darin erkläre ich jeweils für ein Beispielbild ganz genau, wie ich bei der Planung, Aufnahme und Bearbeitung vorgegangen bin. Zu einigen Projekten bekommst Du außerdem meine Ausgangsbilder zum Download, so dass Du die Schritte im Buch selbst ausprobieren kannst.
  3. Inspirierend: Idealerweise motiviert und inspiriert Dich das Buch natürlich zum „Selbermachen“. Dabei geht es nicht darum, die vorgestellten Fotoprojekte 1:1 nachzumachen, sondern diese als Anregung für Deine eigenen Projekte zu sehen. Verschiedene Hilfsmittel wie ein Astro-Jahreskalender oder eine Equipmentmatrix helfen Dir dabei, Deinen persönlichen Fahrplan für die Astrofotografie zu entwickeln!

Für wen ist das Buch geeignet?

Das Buch ist in erster Linie für Fotografen oder fotografisch Interessierte geschrieben, die nach neuen Herausforderungen / Inspirationen suchen. Dabei kommt es gar nicht so sehr darauf an, ob Du schon längere Zeit fotografierst oder gerade erst angefangen hast. Da das Thema Astrofotografie vergleichsweise speziell ist, können sowohl Fotoanfänger als auch „alte Hasen“ hier noch viel Neues lernen. Der Sternenhimmel bietet definitiv ein anderes Motiv als Menschen, Tiere oder Landschaften bei Tag!

Aber auch für Hobbyastronomen kann das Buch interessant sein, wenn Sie in die Fotografie einsteigen wollen und nicht sofort am Teleskop arbeiten möchten. Die nötige „Nachtaktivität“ bringen Astronomen auf jeden Fall (meist) schon von Haus aus mit 🙂

Welches Vorwissen sollte ich mitbringen?

Du brauchst keine astronomischen Vorkenntnisse! Alles Wichtige, was Du für die gezielte Astrofotografie wissen musst, erfährst Du im Kapitel „Astronomie für Fotografen“. Aus fotografischer Sicht solltest Du ein gewisses Grundwissen mitbringen. Viele Zusammenhänge werden zwar im Buch erklärt, es stellt jedoch kein Fotografie-Einsteigerbuch dar, sondern konzentriert sich auf die besonderen Herausforderungen in der Astrofotografie.

Welche Kosten kommen auf mich zu, wenn ich in die Astrofotografie einsteigen möchte?

Du konntest schon an verschiedenen Stellen den Ausdruck „Astrofotografie mit einfachen Mitteln“ lesen. Nun ist der Begriff „einfach“ natürlich relativ zu sehen und abhängig von Deiner Ausgangssituation. „Einfach“ meint in diesem Fall NICHT die Verwendung einer einfachen Kompakt- oder Smartphone-Kamera. Für einen ersthaften Einstieg in die Astrofotografie wie sie im Buch beschrieben ist, brauchst Du mindestens eine Spiegelreflex- oder Systemkamera, eines oder mehrere Wechselobjektive und ein stabiles Stativ. Hinzu kommt meist noch einiges Zubehör wie eine Fototasche, ein Fernauslöser, eine Heizmanschette, usw. Mit 1.000 bis 1.500 Euro Einstiegsinvestition solltest Du daher mindestens rechnen, wenn Du noch keines dieser Dinge besitzt. Und da die (ernsthafte) Astrofotografie zudem die Nachbearbeitung Deiner Fotos erfordert, solltest Du außerdem einen Rechner und grundlegende Bildbearbeitungssoftware haben oder entsprechend einplanen.

Fotografierst Du hingegen bereits, dann kannst Du Dein bestehendes Equipment in der Regel für den Einstieg nutzen ohne sofort viel Geld in weiteres Zubehör investieren zu müssen. Wirst Du dann aber (wie ich) irgendwann vom „Virus Astrofotografie“ gepackt, kommen im Laufe der Zeit sicherlich mal eine neue Kamera, neue Objektive oder erweitertes Zubehör, z.B. für die Deep Sky Fotografie (Nebel, Galaxien, etc.) hinzu. Was Du jedoch definitiv nicht so schnell benötigst, ist ein Teleskop mit allem was dazugehört. Dies kann sehr schnell mehrere tausend Euro „verschlucken“ – weshalb die im Buch beschriebene Ausrüstung aus meiner Sicht als vergleichsweise „einfach“ zu bezeichnen ist.

Im Buch werden einige mobile Apps vorgestellt - brauche ich zwingend ein Smartphone oder Tablet?

Ich gehe in den Planungsphasen der Projekte häufig auf konkrete Anwendungsfälle verschiedener Apps ein, die ich selbst auf dem Smartphone oder Tablet nutze. Diese Planung ist natürlich nicht immer zwingend, hilft aber häufig bei der gezielten Aufnahme von astronomischen Motiven. Da Smartphones heute – insbesondere bei Fotografen – schon sehr verbreitet sind, stellt dieser Aspekt des Buches hoffentlich auch für Dich einen Mehrwert dar. Viele der Informationen, die mobile Apps Dir bieten, kannst Du jedoch auch im Internet finden, falls Du kein Smartphone besitzen solltest.

Ich selbst nutze Geräte der Firma Apple, habe die vorgestellten Apps (sofern verfügbar) aber auch auf Android Smartphones und Tablets getestet oder alternative Apps aufgeführt. Sollte es im Laufe der Zeit neue astrofotografisch interessante Apps oder stark veränderte Versionen der im Buch genutzten Apps geben, so werde ich zeitnah dazu im meinem Blog berichten.

Welche Aufnahme- und Bearbeitungstechniken werden im Buch vorgestellt?

Besondere Motive und Lichtverhältnisse erfordern auch besondere Aufnahme- und Bearbeitungstechniken. So erfährst Du, welche Kameraeinstellungen für eine Nachtaufnahme sinnvoll sind, wie Du im Dunkeln fokussierst, was bei der Langzeitbelichtung des Sternenhimmels zu beachten ist und wie die Sterne auf dem Foto rund bleiben. Außerdem zeige ich Dir im Buch, wie ich die Panoramatechnik in vielen meiner Bilder sinnvoll einsetze und was es mit dem Stacking auf sich hat. Letzteres ist eine der mächtigsten und vielfältigsten Bearbeitungstechniken in der Nachtfotografie – sei es um verschiedene Helligkeits- oder Schärfebereiche abzubilden, Sternstrichspuraufnahmen zu erzeugen oder die Detailtiefe des Bildes zu erhöhen und das Rauschen zu verringern. Die verschiedenen Fotoprojekte im Buch zeigen dabei neben den vielfältigen Motiven auch die unterschiedlichen Aufnahme- und Bearbeitungstechniken im Detail.

Außerdem erfährst Du in einem Gastkapitel von Gunther Wegner (www.gwegner.de) die Grundlagen sowie viele Praxistipps zur Aufnahme und Erstellung eines Zeitraffers – was noch einmal einen ganz anderen Blick auf den Nachthimmel ermöglicht!

Welche astronomischen Themen werden im Buch vorgestellt?

Genau genommen werden nicht ausschließlich astronomische Themen vorgestellt, aber alles was Du kennenlernst, passiert  zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang. Konkret gibt es neben unzähligen Sternen Folgendes am Nachthimmel und auch in meinem Buch zu entdecken und zu fotografieren:

  • Mond
  • Mondlicht
  • Blaue Stunde
  • Leuchtende Nachtwolken
  • Milchstraße
  • Polarlichter
  • Meteore
  • Mondfinsternis
  • Internationale Raumstation ISS
  • Deep Sky Fotografie (z.B. Nebel und Galaxien)
  • Kometen

Wieviele Fotos und Abbildungen enthält das Buch?

Obwohl das Buch kein Bildband, sondern primär ein Sachbuch mit vielen Informationen und Tipps ist, sind doch zur praxisnahmen Illustration verschiedener Sachverhalte viele Fotos und Abbildungen enthalten. So enthält das Buch weit mehr als 100 Fotos sowie etwa 250 Abbildungen, wobei Dir Letztere vordergründig die Nutzung von Apps und Software erläutern.

Wo kann ich Beispielbilder aus dem Buch sehen?

Mein Portfolio auf dieser Webseite umfasst viele Themen des Buches und somit auch einige Beispielaufnahmen. Zudem findest Du zu jedem Thema einen kleinen Vorgeschmack, wo und wann Du das jeweilige Motiv am besten fotografieren kannst und was das zugehörige Projekt im Buch umfasst.

Wieviel Zeit sollte ich mir für das Buch nehmen?

Wenn Du neu in das Thema Astrofotografie einsteigst, solltest Du das Buch idealerweise einmal komplett durchlesen um alle Zusammenhänge und Möglichkeiten erst einmal kennenzulernen. Im Buch findest Du Informationen und Erfahrungen, die ich im Laufe von etwa zwei Jahren intensiver Beschäftigung mit dem Thema Astrofotografie gesammelt und in mehr als 600 Stunden auf 354 Seiten niedergeschrieben habe. Wenn Du ernsthaft in die Thematik einsteigen willst, nimm Dir daher am besten mehrere Tage oder Wochen Zeit, um alles durchzuarbeiten, zu verinnerlichen und auch selbst auszuprobieren – denn erst dabei wirst Du manche Tipps so richtig zu schätzen lernen. Deshalb rate ich Dir außerdem, dass Buch auch später immer mal wieder zur Hand zu nehmen, wenn Du schon selbst  die ersten Erfahrungen gemacht hast. Ich bin mir sicher, Du wirst immer wieder neue Dinge entdecken und neue Inspiration für Deine eigene Entwicklung finden!

Werden im Buch konkrete Produkte empfohlen?

Ja! Um einen Praxisbezug auch wirklich herzustellen, empfehle ich Dir im Buch viele Produkte – angefangen von nützlichen Apps über diverses Fotozubehör bis hin zu konkreten Objektiven für die Nacht- und Astrofotografie. Wichtig ist mir dabei zu erwähnen, dass ich von keinem der genannten Produkthersteller gesponsert werde. Ich gebe die Empfehlungen weiter, weil ich die Produkte selbst nutze und davon überzeugt bin. Dies ist meine rein subjektive Meinung und Erfahrung und heißt nicht, dass es nicht auch andere gute Produkte am Markt gibt. Erwarte daher bitte keine umfassende Kaufberatung, durchaus aber viele Hinweise, auf welche Eigenschaften Du beim Kamera- und Zubehörkauf achten solltest.

Da es in der heutigen Zeit natürlich ständig neue Produkte gibt, kann das Buch nur eine Momentaufnahme über den Stand der Technik zum Zeitpunkt der Buchentstehung wiedergeben. Informiere Dich daher gern regelmäßig in meinem Blog über neue spannende Produkte und Entwicklungen – ich werde diese wann immer es möglich ist einer kritischen Betrachtung unterziehen!

Wie und warum ist das Buch entstanden?

Da die Antwort auf diese Frage an dieser Stelle zu weit führen würde, habe ich dazu einen eigenen Blogbeitrag geschrieben. Dieser gibt einen sehr persönlichen und tiefen Einblick in die Hintergründe des Buches. Gleichzeitig bekommst Du darin auch den einen oder anderen Tipp, wenn Du selbst ein eigenes Buch schreiben möchtest.

Wo kann ich meine Fragen zum Buchinhalt loswerden?

Wenn Du inhaltliche Fragen zum Buch hast, kannst Du diese gern direkt beim Rheinwerk-Verlag, über meine Kontaktseite oder direkt unter dieser Seite in den Kommentaren stellen. Ich bin bemüht, alle Fragen bestmöglich und zeitnah zu beantworten, allerdings musst Du Verständnis dafür haben, dass ich dabei keine ausführliche Kaufberatung oder Anleitungen für Deine Fotoprojekte liefern kann.

Bei ausreichend Interesse plane ich eine eigene Facebook-Gruppe zum Thema des Buches aufzumachen, in der die Leser Ihre Fragen und Anmerkungen loswerden und einen möglichst regen Austausch mit „Gleichgesinnten“ betreiben können. Schreib mir daher auch gern, wenn Du Interesse an einer solchen Facebook-Gruppe hast.

19 Kommentare
  1. Horst says:

    Servus!

    Habe zwei Fragen zu deinem Buch:
    – gehst du trotz „günstiger Einstieg“ auch auf Nachführungen ein?
    – Bildbearbeitung: vermutlich Lightroom und Photoshop, oder?

    Speziell im Bereich der Bildbearbeitung ist es für mich immer wieder etwas störend, wenn rein auf Photoshop eingegangen wird. Oft finden sich in Programmen wie Corels Paintshop Pro ähnliche Funktionen. Aber eben nur ähnlich und so ist für mich ein reiner Bezug zu Photoshop eine gewisse Einschränkung.

    Danke und have fun
    Horst

    Antworten
    • Katja Seidel says:

      Hallo Horst,
      zu deinen Fragen:
      – Ja, im letzten Teil des Buches wird auch auf das Thema Nachführungen (in Form von Reisemontierungen) eingegangen. Dazu gibt es auch drei Projekte: den Überflug der ISS, die Andromedagalaxie als Deep Sky Objekt und einen Kometen. Reisemontierungen stellen aus meiner Sicht noch vergleichsweise „einfache“ Mittel dar, im Gegensatz zu teuren Teleskopen und entsprechenden Montierungen. All diese Dinge sind jedoch Bestandteil des weiterführenden Kapitels im letzten Teil des Buches.
      – Die grundsätzliche Bildbearbeitung wie sie im Buch beschrieben ist, mache ich in Lightroom, ja. Photoshop kommt in einigen Projekten zusätzlich zum Einsatz. Außerdem kommen bei Bedarf zusätzliche (meist kostenfreie) Programme ins Spiel, wenn es um spezielle Bearbeitungen geht, z.B. Startrails, Stacking, etc. Sämtliche Bearbeitungen im Buch in unterschiedlicher Software zu beschreiben, hätte leider den Rahmen gesprengt.

      Hope that helps..
      Katja

      Antworten
  2. Birk says:

    Hallo,
    mit Interesse habe ich den Fotoschnack verfolgt. Seit einigen Jahren bin ich auch immer mal wieder nachts zum fotografieren unterwegs, auch wenn es in den letzten Wochen mangels Zeit und Kreativität stagniert. Ich habe das Buch noch nicht gelesen, aber mal kurz in eine Leseprobe rein geschaut. Das was ich da sehen und lesen konnte ist Top.
    Danke und ich werde mich von Deiner Seite mal etwas inspirieren lassen.

    Antworten
    • Katja Seidel says:

      Hallo Birk,
      prima, das freut mich! Motive gibt es ja definitiv genug in der Nacht – nur an der Zeit (und ab und zu auch dem Wetter) mangelt es leider manchmal. Ich wünsch Dir auf jeden Fall viel Erfolg und allzeit Clear Skies!
      LG, Katja

      Antworten
  3. Werner Ströher says:

    Hallo Katja,
    im letzten Fotoschnack habe ich dich gesehen und fand deine Vorstellung der Astrofotografie ganz toll. Das ist auch noch ein Gebiet, welches ich gerne kennenlernen möchte. Deshalb bewerbe ich mich hiermit für ein Exemplar deines Buches, welches du im Rahmen des Fotoschnack 43 abgeben möchtest.
    Viele Grüße
    Werner

    Antworten
    • Katja Seidel says:

      Hallo Werner,
      vielen Dank für Dein Feedback! Das freut mich natürlich seh, dass es Dir gefallen hat. Die Auslosung der Bücher findet am Sonntag, den 7.8. 23:59 Uhr unter allen, die sich für den Newsletter hier auf der Seite angemeldet haben, statt. Da bist Du aber auch dabei wie ich gesehen habe – daher viel Glück!
      LG, Katja

      Antworten
  4. Albert Dirscherl says:

    Hallo Katja, habe mir nach Lesen deiner Probeseiten in ct-Fotografie Buch und Ebook gekauft, weil mir sowohl Inhalt als auch Schreibstil sehr gut gefallen haben. Bin nun am Durcharbeiten 😉. Dabei habe ich mir deine ausführliche Selbstbauanleitungen der externen Powerbank für Kamera und sonstiges Zubehör angesehen und auch zugeschlagen. D.h. ich habe mir die Powerbank von XTPOWER Modell MP 23000 gekauft. Dann den auf S. 55 abgebildeten Spannungswandler mit den Schraubösen besorgt. War gar nicht so leicht ihn im Internet zu finden (Firma in Hemer, mal nicht Amazon 😉). Dann wurde der Original-Canon-DC-Coupler besorgt. Und damit fingen die Schwierigkeiten bzw. Missverständnisse an. Als ich zu Conrad in Dortmund ging, um mir die passenden Niedervolthohlstecker bzw -Buchsen zu besorgen, konnte mir der wirklich sehr bemühte Fachverkäufer ausgerechnet für den Original-Canon-Akkudummy keine passende Kupplung finden.
    Denn anders als dein abgebildeter Dummy hat der Canon-Dummy einen Stecker und keine Buchse.
    Und jetzt die Frage an dich: Weißt du, wo ich solch eine freie Buchse mit Löt-oder Schraubanschluss passend für den Canon-Stecker bekomme?
    Oder weißt du, ob ich gefahrlos das Dummykabel einfach durchschneiden und einen passenden Hohlstecker dranlöten kann?
    Für einen Tipp wäre ich sehr dankbar.
    LG, Albert

    P.S.: Die Fotoschnacksendung mit dir habe ich mir auch angeguckt, aber im Prinzip nix Neues erfahren, was nicht schon im Buch steht😉.
    Ansonsten wird mir in der Sendung zu viel gequatscht. Soviel Zeit habe ich nicht. 😉

    Antworten
    • Katja Seidel says:

      Hallo Albert,
      vielen Dank für Deinen Kommentar. Zu Deiner Frage: Den Original Canon-Dummyakku kenne ich leider nicht, daher kann ich nicht sagen, ob es dafür einen entsprechenden Buchsenstecker gibt. Ich bin was das Basteln und Löten angeht nicht so der Experte, aber meine bessere Hälfte sagt: Du kannst das Kabel des Akkudummies schon abschneiden und eine Buchse anlöten, nur musst du unbedingt darauf achten, dass Plus und Minus wieder so angeschlossen werden wie vorher. Typischerweise liegt innen Plus und außen Minus – am besten nochmal messen. Oder du holst dir stattdessen einen Dummyakku mit Buchsenstecker – die kosten so ca. 15 €. Hoffe das hilft dir!
      LG, Katja

      Antworten
      • Albert says:

        Hallo Katja,
        Danke für die rasche Antwort. Hat geholfen. Aber ich habe bereits ein weiteres Problem. Beim Durchmessen des vollgeladenen Originalakkus LP-E6N (für die EOS 5D MK4) mit einem Digitalvoltmeter las ich 8,2 Volt ab, beim älteren LP-E6 „nur“ 8,0 Volt. Laut Handbuch liefert der LP-E6N eine Nennspannung von 7,2 Volt Gleichstrom, das dazugehörige Ladegerät (!) „8,4 Volt Gleichstrom / 1,2 A“. Welche Spannung muss ich auf der Digitalanzeige des Spannungswandlers einstellen, ohne die Kamerafunktionen zu beschädigen? Du hast im Buch auf Seite 55 eine Spannung von 7,3 Volt aufleuchten. Da alle LP-E6 Akkus für alle Canon-DSLR gelten, müsste ich also ebenfalls statt 8 Volt „nur“ die 7,3 Volt einstellen?
        Danke schon mal vorab, dass du dir für meine Probleme Zeit nimmst und
        liebe Grüße
        Albert

        Antworten
        • Katja Seidel says:

          Hallo Albert,
          Sowohl beim LP-E6 als auch beim E6N beträgt die Nennspannung ja 7,2V. Daher würde ich zur Sicherheit am Spannungswandler auch nur die 7,2 oder 7,3V einstellen.
          LG, Katja

          Antworten
  5. Karsten says:

    Guten Morgen.

    Bekommt man das Bundle aus Hardcover und E-Book nur direkt beim Verlag, oder kann ich dass auch beim Buchhändler meines Vertrauens bestellen, von dem ich noch einen Gutschein habe?

    Beste Grüße . . . Karsten

    Antworten
  6. Rainer says:

    Servus Katja,
    selten habe ich ein Buch so sehr verschlungen wie dieses – ich hätte immer weiterlesen können Projekt auf Projekt.
    Und der Schreibstil ist einfach super.

    Falls es zu einer Neuauflage des Buches kommt, könnte man folgende Punkte korrigieren. 🙂
    D.h. inhaltlich sind mir bisher folgende Punkte aufgefallen, die nicht korrekt sind.

    Auffälligkeit 1:
    Auf Seite 111 wird die App PlanIt! zum Thema „längste Belichtungzeit ohne Strichspuren“ beschrieben.
    Der Satz „Hier müssen Sie beachten, dass die Brennweiten für Vollformatkameras gelten – …“ ist für die App nicht richtig, der Satz gilt eigentlich nur für die Tabelle. Das ist an dieser Stelle jedoch nicht aus dem Text ersichtlich, da zuvor nur auf die App eingegangen wird und das „Hier“ sich für mich dann auf die App bezieht.
    Fakt ist, dass die App PlanIt! die eingestellte Brennweite automatisch umrechnet je nach eingestelltem Kameratyp (Sensortyp).
    Den Kameratyp stellt man unter „Einstellungen / Kameraeinstellungen“ ein. Hier kann bei der Auswahl des „Kameratyp“ zwischen Vollformat, APS-C, Mittelformate, Micro Four Thirds und vielen anderen Sensor-/Kameratypen gewählt werden.
    Beispiel:
    Stellt man „Canon EF-S, APS-C“ ein und trägt als Brennweite 100mm ein, so wird für die 500er Regel <3.2" angezeigt.
    Stellt man "35-mm-Vollformat, (Nikon FX, Sony a, Canon EF)" ein, so ergeben sich bei 100mm und der 500er Regel <5" angezeigt.
    Die App rechnet also intern mit dem zum Kameratyp gehörigen Crop-Faktor schon um, die 100mm bei APS-C sind eigentlich 160mm.

    Auffälligkeit 2:
    Auf Seite 282 ist im Kapitel von Gunther Wegner ein logischer Fehler enthalten:
    In der Auflistung in welcher Reihenfolge die Parameter bei Sonnenaufgang bzw. Sonnenuntergang zu verstellen sind, ist die Angabe für die Blende falsch.
    Bei Sonnenaufgang muss es lauten "Blende schließen".
    Bei Sonnenuntergang muss es lauten "Blende öffnen".
    Nachzulesen auch in Gunther Wegners eBuch "Zeitraffer Aufnehmen und Bearbeiten" auf Seite 58 im Kapitel "Der Heilige Gral".

    Antworten
    • Katja Seidel says:

      Hallo Rainer,
      vielen Dank für Dein ausführliches Feedback! Es freut mich natürlich sehr, dass Dir das Buch so gut gefallen hat – und dass Du es so aufmerksam gelesen hast! Zu Deinen Anmerkungen:
      1) In der Tat, ich hatte ganz vergessen, dass ich zu Beginn der App-Nutzung (PlanIt!) mal die 35mm-Vollformat-Option in den Einstellungen gewählt habe und sich diese Einstellung dann auf die Berechnung der maximalen Belichtungszeit auswirkt. Vielen Dank daher für den Hinweis! Ich finde es nur etwas umständlich, wenn man (wie ich z.B.) mehrere Kamera-Typen besitzt und theoretisch öfters wechseln müsste, zumal man ja auch nicht auf den ersten Blick erkennt, welcher Kameratyp eingestellt ist. Daher würde ich es in meinem Fall tatsächlich bei der Vollformat-Einstellung belassen und umrechnen. Aber das ist sicher Geschmackssache – das Wichtige ist ja, dass man diese Funktion kennt und weiß, warum welche Belichtungszeiten in der App berechnet werden!
      2) Auch mit diesem Punkt hast Du natürlich Recht! Ich werde das auf jeden Fall auch mal an Gunther weitergeben.
      Beide Punkte werden wir als Korrekturen für einen möglichen nächsten Druck / eine nächste Auflage notieren. Ich danke Dir, dass Du Dir die Mühe gemacht hast darauf hinzuweisen.
      LG, Katja

      Antworten
  7. Michael says:

    Hallo Frau Seidel,

    bin gerade dabei mit ihrem Buch im Gepäck meine ersten Schritte bei der Fotografie des Sternhimmels zu unternehmen und echt beeindruckt, was sie an tollen Bildern produziert haben, ohne dafür gleich Teleskop samt Zubehör im Gegenwert eines Neuwagens zu verwenden. Eine Frage hätte ich noch mal zum richtigen Fokussieren. Das hat mir nämlich bei meinen ersten Versuchen größere Probleme bereitet, noch erschwert durch die Tatsache, dass meine Einsteiger-Nikon keine Belichtungssimulation im LiveView bietet. Nun bin ich im Internet auf sognannte Mikrofokussierer gestoßen, die auf ein Objektiv aufgesetzt werden können (hier z. B.: http://tinyurl.com/Fokussierer) und wollte mich erkundigen, ob sie mit so etwas schon mal Erfahrungen gesammelt haben und es empfehlen können. LG Michael

    Antworten
    • Katja Seidel says:

      Hallo Michael,
      vielen Dank für Dein Feedback! Den von dir genannten Mikrofokussierer kenne ich leider nicht, aber ähnlich wie auch eine Bahtinov-Maske (ein anderes Hilfsmittel zum Fokussieren von Sternen) würde diese Art des Fokussierens aus meiner Sicht voraussetzen, dass du im LiveView Sterne sehen kannst. Wenn ich dich richtig verstanden habe, ist die aber nicht der Fall, oder? In diesem Fall würde ich dir vielleicht wirklich raten, es bei deinem derzeitigen Equipment mit einem Fokussieren bei Tageslicht und dem Fixieren des Fokus zu versuchen. Oder du hast nachts etwas Helles in der Nähe, auf das du per Autofokus scharfstellen kannst.
      Viel Erfolg auf jeden Fall und LG
      Katja

      Antworten
      • Michael says:

        Hallo nochmal, danke für die prompte Reaktion. Ich habe mich jetzt noch mal intensiv mit den Einstellungen meiner Kamera beschäftigt und es jetzt zumindest hinbekommen, dass das LiveView-Bild bei Erhöhung des ISO-Wertes entsprechend heller wird. Ich hoffe, damit wird es nun klappen. LG Michael

        Antworten
  8. Heinrich Schmitz says:

    Hallo Frau Seidel,
    am Tag der offenen Tür der Volkssternwarte in Bonn hab ich Ihr Buch erstanden und nun ein neues Hobby entdeckt, gerade auch wegen dem Untertitel “ …ohne Spezialausrüstung“.
    So findet man leicht den Einstieg.
    Das Buch habe ich bisher nur zum Teil gelesen. Es bietet sehr viele technische Informationen , insbes. zu hilfreichen Apps fürs Smartphone. Fürs Erste ist mir das aber zuviel, ich bin eh nicht so Handy-orientiert. Aber ich hatte schon sehr viel Spaß beim Fotographieren. Die Nachtfotographie ist schon reizvoll.
    Und es wachsen bereits Begehrlichkeiten heran für „mehr Spezialausrüstung. Also herzlichen Dank für die neuen Erfahrungen.
    Im Übrigen war mir garnicht bewußt welches Kleinod ( Argelandersche Sternwarte in Bonn ) nur einen Steinwurf von meinem Studienort entfernt liegt.
    Herzliche Grüße Heinrich Schmitz So.,12.11.2017

    Antworten
    • Katja Seidel says:

      Hallo Herr Schmitz,
      oh, das freut mich aber, wenn ich Sie inspirieren konnte! Und ja, das mit den wachsenden Begehrlichkeiten kenne ich nur zu gut! Aber es macht ja auch unheimlich Spaß, immer mal wieder neue Sachen auszuprobieren und dabei immer noch bei vergleichsweise einfachen Mitteln zu bleiben finde ich!
      Viel Spaß wünsche ich weiterhin beim nächtlichen Fotografieren!
      Beste Grüße,
      Katja Seidel

      Antworten

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