Wie Du vielleicht schon weißt, werde ich ab März 2019 mit meinem Camper unterwegs sein (siehe Blogbeitrag dazu), um die fantastischen Nacht-Lichter an vielen schönen Flecken Europas einzufangen. Die Gelegenheit für eine erste Generalprobe hatte ich nun Anfang Oktober an 8 Tagen in den Dolomiten. Wie es mir ergangen ist, was ich erlebt habe und natürlich welche Fotoausbeute ich mit nach Hause gebracht habe, das erfährst Du in diesem Blogbeitrag.

So wacht man doch gern auf – unterhalb des Penser Jochs in 2.000 m Höhe!

Der Plan

Schon früh in im Jahr habe ich diesen Urlaub rund um den 3. Oktober geplant, um den Nugget mal so richtig auf seine Bergtauglichkeit zu testen. Da ich ja im nächsten Jahr mehrere Monate darin in den Alpen verbringen möchte, ist dies keine unwesentliche Eigenschaft. Ich hatte mein rollendes Teilzeit-Zuhause natürlich auch entsprechend vorbereitet: So hatte ich für die Autarkie unterwegs eine Solaranlage aufs Dach montieren lassen, ein sogenanntes Höhenkit zum problemlosen Nutzen der Dieselstandheizung in Höhen über 1.500 m einbauen lassen und schließlich auch schon Anfang Oktober auf die Winterreifen gewechselt.

Plan für die Woche war es also, möglichst hoch hinaus zu kommen und dort auch zu übernachten, um die ideale Ausgangslage für nächtliche Fotoaktionen zu haben. Und ich wollte die Woche auch nicht allein verbringen, sondern hatte außerdem meine liebe Mama „im Gepäck“, die mich auch im nächsten Jahr das eine oder andere Mal besuchen wird.

Der sanfte Einstieg

So machten wir uns am Samstag den 29.09. auf den Weg in Richtung Dolomiten. Am Abend zuvor hatten wir noch Freunde besucht und danach spontan am Sylvensteinstausee übernachtet – auch ein wunderbarer Ort für die Astrofotografie, wie ich schonmal in diesem Blogbeitrag gezeigt habe. Leider gab es in dieser Nacht dort keine Sterne zu sehen, und auch zum Paddeln lud das Wetter am Samstag nicht wirklich ein. Also schnell weiter Richtung Süden, vielleicht siehts da ja besser aus. Nach einer kleinen Shopping-Tour im Brenner-Outlet ging es direkt auf den ersten Pass – das Penser Joch. Ein Platz mit wunderschöner Aussicht kurz unterhalb der Passhöhe war schnell gefunden, und so warteten wir auf genau 2.000 m Höhe auf die einsetzende Dunkelheit.

Besser als jedes 5-Sterne-Hotel – das 5.000-Sterne-Hotel 🙂

Die kam dann auch ziemlich bald und sogar Petrus hat es gut gemeint, denn für ca. 1 Stunde nach Anbruch der Nacht war es noch wolkenfrei – danach hingen wir recht schnell im Nebel. Am Morgen gab dies aber ein umso schöneres Bild, als sich die Berge so langsam zwischen den Wolken hindurchkämpften (Bild am Anfang des Beitrags)! So konnte es gern weitergehen! Und auch die Standheizung hatte sich schon bewährt und uns in der Nacht schön warm gehalten…

Bevor es danach in die Dolomiten ging, haben wir noch eine Nacht am Kalterer See bei Bozen verbracht. Hier herrschte noch Sommer pur bei nahezu 30 Grad und wir ließen es uns beim Paddeln und einer leckeren Pizza gut gehen. Das es in der kommenden Nacht oben auf dem Sellapass in den Dolomiten fast 40 Grad kälter werden würde, konnten wir dem Wetterbericht noch nicht so richtig glauben… aber wir waren definitiv neugierig!

Der Schneesturm

Im Bewusstsein einer ungemütlichen Wetterlage machten wir uns also am Montag auf den Weg hoch zum Sellapass – einen der bekanntesten Bergpässe der Dolomiten, den ich schon unzählige Male überquert habe. Solch ein Wetter habe ich dort jedoch bislang selten erlebt. Es wurde mit jedem Höhenmeter nebliger und irgendwann kamen sogar die ersten Schneeflocken. Aber wir wollten es ja so haben – schließlich musste der Nugget auch mal unter diesen Bedingungen getestet werden! Oben angekommen war es schon verdammt windig und noch immer extrem neblig. Witzigerweise gesellte sich nach kurzer Zeit noch ein weiterer Nugget mit sehr netter Besatzung zu uns, was als Fotomotiv natürlich wie gerufen kam.

Auch solche Bedingungen müssen mal getestet werden – im Schneesturm auf dem Sellapass in 2.200 m Höhe!

Die Nacht war dann sagen wir mal sehr „interessant“. Wir standen sehr ausgesetzt, so dass der Wind, der von schräg links vorn kam, das kleine Wohnmobil ordentlich durchgeschüttelt hat. Die Temperaturen gingen dann auch auf gefühlte -10 Grad (-5 Grad waren es tatsächlich) herunter – und wer mal bei diesen Bedingungen fotografiert hat, weiß wie schnell einem die Finger am Stativ festfrieren können 🙂 Das letzte Mal als ich hier stand fühlte es sich ähnlich an – allerdings waren es da mehr als -20 Grad, aber weniger Wind (siehe diesen Blogbeitrag). Da das Geschaukel aber sowieso keinen festen Schlaf zugelassen hat, entdeckte ich durchs Dachfenster dann kurz vor der Morgendämmerung die ersten Sterne am Himmel. Die Wolken haben sich durch den immer noch anhaltenden Sturm auch schnell verzogen, so dass ich es nicht lassen konnte und mich gegen 5:30 Uhr auf nächtliche Fotopirsch im Mondlicht begeben habe. Gelohnt hat es sich denke ich durchaus, auch wenn ich erst beim Frühstück meine Finger wieder so richtig spüren konnte. Aber die Stimmung war schon ziemlich einmalig in dieser Nacht. Wer hat schon Schnee am 1. Oktober!

9,5 Stunden später sieht die Welt schon wieder ganz anders aus und die Wolken geben den Blick auf die wunderschöne Winterlandschaft und einen herrlichen Sternenhimmel im Mondlicht frei

Es wird wieder ruhiger

Nach der Nacht sollte erstmal wieder ein ruhigerer Schlafplatz her, daher ging es für uns nach einer kleinen Winterwanderung weiter in Richtung Valparola-Pass / Falzarego-Pass. Hier mussten wir uns den Platz zwar mit einigen anderen Wohnmobilen teilen, aber dafür war die Aussicht wirklich einmalig! Und auch in dieser Nacht klappte es mal wieder – die ersten 1-2 Stunden der Nacht waren wolkenfrei, danach konnten wir ruhigen Gewissens schlafen gehen.

Der Ausblick 10 m vom Auto entfernt war wirklich einmalig!

Und bei diesem Panorama konnten wir es uns natürlich auch nicht nehmen lassen, das Frühstück auf der „Terrasse“ einzunehmen. Es war zwar ordentlich frisch dort oben auf über 2.100 m, aber wozu gibt es dicke Jacken? Solche Momente sind wirklich unbezahlbar!

Bei solch einer Aussicht schmeckt das Frühstück gleich doppelt so gut!

Nach einer halbtätigen Odyssee beim Versuch, eine Entsorgungsstation für die Campingtoilette zu finden, sind wir dann schließlich auf dem Passo Giau gelandet, wo wir etwas unterhalb der Passhöhe einen wunderschön gelegenen Parkplatz gefunden haben. Dieser Pass ist nicht allzu überlaufen, und so hielt sich auch der Durchgangsverkehr in Grenzen. Und auf einer kleinen Wanderung vor Einbruch der Dämmerung fanden wir auch den idealen Ort für ein nächtliches Milchstraßen-Panorama, sofern denn das Wetter wieder mitspielte. Das tat uns allerdings in dieser Nacht nicht den Gefallen, was aber ehrlich gesagt auch mal ganz erholsam war. Und so blieben wir kurzerhand noch eine weitere Nacht und „spielten“ ein wenig mit der Drohne, was für die ersten Versuche schon wirklich gute Ergebnisse lieferte…

Auch der Passo Giau bot eine herrliche Rundumsicht, die ich hier in einem Panorama mit Hilfe der Drohne aufgenommen habe.

Nachts klappte es dann tatsächlich mit dem geplanten Milchstraßen-Panorama, was mich natürlich extrem freute. Da Schöne an der herbstlichen Milchstraße ist auf jeden Fall, dass man sich dafür nicht die ganze Nacht um die Ohren schlagen muss – im Gegenteil, dieses Bild habe ich um kurz vor 21 Uhr aufgenommen, so dass ich noch zu ganz „normalen“ Zeiten ins Bett gekommen bin und ausreichend Schlaf bekommen habe. Nicht das Schlechteste, wenn man den Urlaub nicht nur zum Fotografieren, sondern auch zum Erholen nutzen möchte!

Hier „strahlt“ nicht nur die Milchstraße, sondern auch das grüne Airglow und die Lichtverschmutzung im Tal

Waghalsige Klippenspringer am Pragser Wildsee

Der Abschied aus den Dolomiten

Wie das immer so ist, verging die Zeit viel zu schnell. Und so stand auch schon die letzte Nacht in den Dolomiten bevor, was auch gleichzeitig erstmal die letzte halbwegs wolkenfreie Nacht werden sollte – passte ja! Nach einigem Hin- und Herüberlegen entschieden wir uns, diese Abschiedsnacht auf dem Wohnmobilstellplatz vor den Drei Zinnen zu verbringen. Was uns etwas Zögern ließ, war definitiv der Preis – 45 Euro sollte eine Nacht (bzw. 24 h) mit dem Camper dort oben kosten! Aber was solls, man lebt nur einmal… Und wie das Leben so spielt, hatten wir sogar das Glück, zum PKW-Preis von „nur“ 30 Euro durchzukommen! Manchmal hat es eben doch Vorteile, mit einem solch kompakten Camper unterwegs zu sein.

Vor dem Anstieg machten wir jedoch noch einen Abstecher zum Pragser Wildsee – einem DER Fotomotive in diesem Teil der Dolomiten. Dort angekommen waren wir dann aber doch ziemlich enttäuscht. Der Touristenansturm dort war enorm, und auf Grund von Filmdreharbeiten konnten wir noch nicht einmal paddeln gehen. Blieb also nur ein kleiner Spaziergang inmitten des Touristenstroms am Ufer des Sees… kann man machen, muss man aber nicht unbedingt. Interessanterweise gab es dort einige „Klippenspringer“, denen das eiskalte Wasser offenbar nichts ausmachte. Respekt! Respekt hatten wir dann auch vor dem Betrag, der nach 2,5 Stunden parken auf dem Parkschein-Automaten stand. Wir sollten tatsächlich 20 Euro zahlen! Nach einigen Diskussionen (dies war der Preis für eine Übernachtung dort mit dem Wohnmobil) kamen wir dann doch mit 6 Euro davon, aber günstig parken ist definitiv anders!

Schließlich oben auf über 2.300 m vor den Drei Zinnen angekommen, hatten wir noch immer richtig geniales Wetter und konnten sogar in kurzen Hosen bei einmaligem Ausblick Mittagessen. Nicht schlecht für diese Höhe und diese Jahreszeit! Die vielen Wohnmobile, die sich hier dicht an dicht drängen, sind zwar nicht ganz so schön wie die vergleichsweise einsamem Parkplätze der letzten Nächte, aber man kann nicht alles haben. Gegenüber den Sommermonaten war es um diese Zeit noch vergleichsweise „leer“.

Zwischen den vielen „Weißwänden“ fällt der graue Nugget (6. von links) richtig auf

Und auch in dieser Nacht sollten wir noch einmal Glück haben: Die Wolken hielten sich noch so gut es ging zurück und zogen erst auf, als ein paar Fotos im Kasten waren – sehr freundlich! Dafür erzeugten sie einen netten Weichzeichner-Effekt rund um die hellen Sterne, ganz ohne Filter!

Dieser Blick bot sich einem aus dem Auto heraus… Für das Foto bin ich natürlich auch gern in die nächtliche Kälte hinaus gegangen

Eine Wanderung auf die andere Seite der Drei Zinnen machte auf Grund der schnell aufziehenden Wolken keinen Sinn mehr, worüber ich aber im Endeffekt auch gar nicht soo böse war – waren die Temperaturen doch recht stark gesunken und ich ziemlich müde an diesem Abend. Es reichte allerdings noch für ein „Überkopf-Panorama“ der Milchstraße vom Parkplatz aus. Dazu habe ich einfach die Kamera auf meinem Nodalpunktadapter über den Zenit geschwenkt und somit den kompletten sichtbaren Bereich der Milchstraße von Südwesten bis Nordosten als Hochkantpanorama aufnehmen.

Nun reichte es aber auch erstmal mit der Astrofotografie, auch wenn ich in einigen Nächten sicher noch etwas mehr hätte machen können. Aber dazu werde ich wohl nächstes Jahr noch genügend Gelegenheit haben! Dieser Urlaub sollte ja auch ein wenig der Erholung dienen… was definitiv gelungen ist!

Aber vielleicht noch eine interessante Erkenntnis zum Schluss: Ich hatte – wie die meisten Fotografen – eine ganze Menge Equipment dabei. Man weiß ja nie. Im Endeffekt habe ich nachts aber ausschließlich mit EINER Kamera (der Canon 6Da) und EINEM Objektiv (dem Walimex 24 mm f/1.4) fotografiert. Durch den Einsatz meines geliebten Panoramakopfes (Nodal Ninja 3 MK II) konnte ich damit alle Aufnahmen machen, auf die ich in diesen Tagen Lust hatte – und von denen Du einige hier im Artikel sehen konntest. Erstaunlich, wie vielseitig diese Kombination doch ist! Die Drohne und eine kleine spiegellose Kamera für den Tag ergänzen das Ganze dann aus meiner Sicht ideal.

Hat man allerdings das Ziel, klare Nächte in solch einer dunklen Umgebung bestmöglich auszunutzen, dann bietet es sich natürlich auch auch, mit mehreren Kameras zu arbeiten und durch eine Nachführung (Reisemontierung) noch mehr aus den Bildern herauszuholen. Aber diesen Stress wollte ich mir einfach in diesem Urlaub nicht antun, obwohl ich alles dabei gehabt hätte. Aber auch so bin ich rundrum zufrieden mit meiner Ausbeute!

 

Mein Fazit zur Generalprobe

Diese Dolomiten-Woche war ja vielmehr eine Generalprobe für den Camper als für die nächtliche Fotografie. Nichtsdestotrotz hat beides würde ich sagen optimal geklappt. Das Übernachten hoch oben in den Bergen ist einfach ein Traum, sowohl in der Nacht zum Fotografieren, als auch morgens beim ersten Blick aus dem Fenster, eingehüllt in die kuschlig warme Bettdecke!

Solch einen Ausblick bieten wohl die wenigsten Campingplätze

Was meinem Camper ja „fehlt“ ist eine feste Dusche, was aber kein wirkliches Problem war. Hier tut’s auch mal eine Katzenwäsche, die (leider kalte) Außendusche des Nuggets oder ein Eimer mit warmem Wasser und eine 12V Dusche an einem weniger frequentierten Örtchen… Wichtiger ist mir, ein gemütliches Bett, eine Heizung, einen vernünftigen Tisch zum Arbeiten, eine Kochmöglichkeit, fließend Wasser und natürlich (typisch Frau) ein Klo im Auto zu haben. Und all das hat prima funktioniert! Und dank der täglichen Sonne war auch der Strom nie ein Problem, hier reichte die Solaranlage und die Fahrten zwischen den Übernachtungsplätzen gut aus, um uns immer genügend Energie in die Batterien zu laden – kein ganz unwichtiges Thema als Fotograf!

Nun hatten wir zwar – für einen „Härtetest“ – fast zu gutes Wetter in der Woche, aber immerhin haben wir auch eine Sturmnacht bei Minusgraden und Schnee gut überstanden. Soviel kann da also nicht mehr schief gehen nächstes Jahr 😉 Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt und kann es kaum noch erwarten loszufahren!

 

Möchtest Du noch mehr über mein „Vanlife“ erfahren? Dann sei gespannt auf meine neue Webseite zu diesem Thema, die ich (hoffentlich) noch in diesem Jahr online stellen werde… Ansonsten bin ich natürlich auch sehr interessiert, ob Du schon einmal im Auto oder Wohnmobil in den Bergen übernachtet hast? Schreib mir gern in die Kommentare!

6 Kommentare
  1. Peter sagte:

    Hallo Katja, ich bewundere ja dein Unternehmensgeist und die Fotos sind eine Wucht. Ich bin schon ganz gespannt auf deine Tour nächstes Jahr.

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  2. Marcus B. sagte:

    Hallo Katja!
    Wie immer schöner Bericht und sehr beeindruckende Fotos!
    Danke.
    Eine Frage, Bitte.
    Ist es möglich, für eine detailreichere Ansicht die Fotos „etwas“ vergrößerbar, als Click Möglichkeit zu machen?
    (Nicht zum drucken!!! Nur für ´ne Ansicht!?)
    Hoffe meine naive Frage nervt nicht und verstehst mich nicht falsch.
    🙂
    LG aus Hambug v. Marcus

    Antworten
    • Katja Seidel sagte:

      Hallo Marcus,
      danke! Ich verstehe was du meinst. Ich werde mal schauen, ob ich die Seite in näherer Zukunft mal dahingehend überarbeite. So einfach lässt sich dies leider auf Grund der Einbindung der Fotos und deren Auflösung nicht realisieren. Sorry.
      LG, Katja

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  3. Andreas sagte:

    Hallo Katja,
    wieder mal sehr beeindruckende Bilder. Damit Dir nicht irgendwann die Finger erfrieren, hier mein Tipp.
    https://www.enjoyyourcamera.com/Canon-Zubehoer/Matin-Finger-Handschuhe-fuer-Fotografen-Gr-L-EU-schwarz::12188.html#tab_reviews
    Diese Handschuhe sind wirklich Top. Ich hatte in meinem ganzen Leben noch nie so warme Handschuhe. Die Kuppen der Zeigefinger und der Daumen lassen sich leicht zurückklappen, die Handhabung der Kamera und des Smartys ist damit ideal ebenso die Rutschfeste Beschichtung der Handinnenfläche.
    Gruß Andreas

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    • Katja Seidel sagte:

      Hallo Andreas,
      vielen Dank für den Tipp! So ähnliche Handschuhe habe ich auch, allerdings kann man da nur die gesamten Fäustlinge abklappen. Vielleicht lege ich mir diese nochmal zu, bevor es im Dezember nach Island geht 😉
      LG, Katja

      Antworten

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