Vor einiger Zeit hatte ich bereits über den „Starry Landscape Stacker“ berichtet – eine Mac-App, die das einfache Stacken von Astro-Landschaftsaufnahmen ermöglicht (siehe diesen Blogbeitrag). Damals war ich wirklich angetan von diesem Tool und bin es auch heute noch. Der Nachteil war und ist jedoch, dass es wie so viele Tools nicht für alle Plattformen verfügbar ist. Für alle Windows-Nutzer gibt es jedoch eine sehr gute und zudem kostenfreie Alternative: Sequator. Wie gut sich dieses Tool im Vergleich schlägt und was solche Programme überhaupt leisten können, erfährst Du in diesem Blogartikel.

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Immer häufiger werde ich angesprochen, wie ich denn in der Nacht Panorama-Aufnahmen erstelle und hinterher zusammensetze. Nun finden sich darüber bereits viele Informationen in meinem Buch zur Nacht- und Astrofotografie, aber trotzdem möchte ich heute mal anhand zweier NLC-Panoramen meine Vorgehensweisen demonstrieren. In einer der Nächte waren zwar leider keine Leuchtenden Nachtwolken zu sehen, aber ein (HDR-)Panorama ist trotzdem entstanden…

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Ende Februar stand mal wieder ein Skiurlaub mit der Familie in meinen heiß geliebten Dolomiten auf dem Plan. Da dieser Urlaub ausnahmsweise mal nicht nach der Mondphase geplant werden konnte, hatte ich nur zwei mögliche Nächte in diesem Urlaub, um die erste Milchstraße in diesem Jahr einzufangen. Ob mir dies geglückt ist, wie sich mein Equipment bei -20 Grad geschlagen hat und wie ich an die Planung der Aufnahme herangegangen bin, berichte ich Dir in diesem Blogbeitrag.

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Immer wieder werde ich gefragt, welches denn die beste Reisemontierung sei. Da ich mittlerweile vier verschiedene Modelle der Firmen iOptron und Sky-Watcher testen konnte, möchte ich in diesem Blogbeitrag mal einen kleinen Vergleich anstellen. Und um es gleich vorweg zu nehmen: Die Antwort auf die Frage ist leider wie so oft „es kommt darauf an…“.

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Schon lang begeistert mich die Möglichkeit, mein „Haus“ bei meinen nächtlichen Fotoausflügen immer dabei zu haben. Dann hätte ich direkt vor, nach oder sogar während des Fotografierens Strom, eine Heizung, eine Toilette, einen Arbeitsplatz, eine Küche und ein Bett zur Verfügung – ein Traum für mich als Astrofotografin! Wie ich mir diesen Traum im nächsten Jahr verwirklichen werde, erzähle ich Dir in diesem Blogbeitrag.

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Es gibt ganze 88 offiziell festgelegte Sternbilder, die durch ihre hellen Sterne visuell sehr gut am Nachthimmel zu erkennen sind. Auf einem Foto hingegen lassen sie sich jedoch schon wesentlich schlechter identifizieren, da die Kamera wesentlich mehr Sterne sieht und die Sternbilder häufig in der Menge „untergehen“. Willst Du helle Sterne auf Nachtaufnahmen besonders hervorheben, so kannst Du dies schon während der Aufnahme tun – mit Weichzeichnern oder Nebelfiltern, die eigentlich für die Tagfotografie entwickelt wurden. Ich habe drei davon getestet und die Ergebnisse verglichen…

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Kürzlich habe ich hier im Blog über die Wichtigkeit der Kamerawahl in der Astrofotografie philosophiert. Nachdem ich lang auf die Canon EOS 6D  II gewartet habe, entschied ich mich nach deren Erscheinen dann jedoch gegen diese Kamera und wagte anlässlich meines bevorstehenden Island-Urlaubs dann doch den Schritt zur spiegellosen Sony A7s. Wie es mir mit der Kamera und dem dazu passenden Tokina Firin 20 mm in Island ergangen ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

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„Nutzt Du für Deine Bildbearbeitung eigentlich ein Grafiktablett?“ werde ich häufig gefragt. Meine Antwort war bisher immer „Nein, damit komme ich nicht wirklich klar.“ Warum sich dies seit Kurzem geändert hat und wie ich seitdem ohne den üblichen Frust Masken in Photoshop oder anderen Apps erstelle, das erfährst Du in diesem Beitrag.

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In vielen Fällen schaut man als Mac-Benutzer in der Astrofotografie die Röhre, da es so manch nützliche Software ausschließlich für Windows gibt. In einem Fall ist es jedoch umgekehrt – hier ist man als Apple-Anhänger im Vorteil: beim Programm „Starry Landscape Stacker“ zum Stacken von Astro-Landschaftsaufnahmen. Diese kleine App hat mich wirklich von Anfang an begeistert!

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„The Photographer’s Ephemeris“ (Download im App-Store) – diese App mit dem zungenbrecherischen Namen ist mittlerweile meine meistgenutzte App für die einfache Astrofoto-Planung. Besser aussprechbar auch mit „TPE“ abgekürzt gibt es seit Mitte Juni eine weitere App in dieser Familie: „TPE 3D„. Bei näherer Betrachtung ist diese App für die Milchstraßenplanung Gold wert! Warum, erfährst Du in diesem Blogbeitrag.

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Es ist eine Diskussion, die viele Fotografen und Hobbyfotografen sicherlich schon nicht mehr hören können, doch trotzdem kommt sie immer wieder auf: Welche Kamera ist die beste bzw. welches ist das beste System? Was diese Diskussion speziell in der Nacht- und Astrofotografie bedeutet und wie wichtig die Wahl der Kamera in diesem speziellen Genre ist – hier meine Gedanken und Erfahrungen dazu.

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Seit Ende 2014 nutze ich – primär für meine Deep-Sky-Aufnahmen – den iOptron SkyTracker. Ende 2016 kam nun das Nachfolgermodell „SkyTracker Pro“ auf den Markt, dessen Namenszusatz die professionelle Weiterentwicklung dieser Reisemontierung suggeriert. Aber ist das wirklich so? Eine ganze Zeit habe ich nun die Pro-Version testen können und möchte Dir heute von meinen Erfahrungen im Unterschied zum Vorgängermodell berichten.

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Ganze 15 mm Weitwinkel, eine lichtstarke Offenblende von f/2.4, die Nutzung von Schraubfiltern und einen fixierbaren Fokusring  – dies klang bei der Vorstellung im März 2016 wie das ideale Objektiv für Landschafts- und Astrofotografen! Aber hält es wirklich, was es verspricht? In diesem Artikel findest Du meine Eindrücke aus den ersten Aufnahmenächten.

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Wie entstehen gute Astro-Landschaftsfotos? Meist, weil der Fotograf sein Handwerk beherrscht und zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Und genau dies will gut geplant sein, wenn Du Dein Astromotiv nicht dem Zufall überlassen willst! Nun gibt es mittlerweile zahlreiche Apps für Smartphones und Tablets zur Fotoplanung. Eine in Deutschland allerdings noch weitestgehend unbekannte App ist „PlanIt! for Photographers“, die ich nach zweijähriger Benutzung mittlerweile als Geheimtipp bezeichnen würde… Warum, zeige ich Dir in diesem Beitrag.

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Sobald Du Astrofotos mit ein wenig mehr Brennweite aufnehmen möchtest, reduziert sich die mögliche Belichtungszeit, bei der die Sterne noch nicht strichförmig sind, dramatisch. Und auch wenn Du durch Stacken mehrerer Bilder auch aus weniger lang belichteten Aufnahmen noch etwas herausholen kannst – so richtig Spaß macht es erst, wenn Du die Aufnahmen nachführst. Eine Reisemontierung stellt dabei einen idealen Einstieg dar und ist zudem portabel und vielseitig einsetzbar…

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Red Enhancer

Lichtverschmutzung ist hierzulande der wohl größte Feind eines Astrofotografen. Die hellen Lichtglocken großer Städte oder Ballungsgebiete sind oft mehr als 100 km weit sichtbar und beeinträchtigen somit sowohl Deep Sky Aufnahmen als auch nächtliche Landschaftsfotos. Ein sogenannter „Red Enhancer“ Filter scheint dieses Problem zumindest ein wenig lindern zu können. Wie gut die Wirkung dieses eigentlich für die Tagfotografie gedachten Schraubfilters wirklich ist, erfährst Du in diesem Blogbeitrag.

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