Aktuell ist der Komet Wirtanen gefühlt in aller Munde. Die Presse verspricht einen hellen Weihnachtsstern, der vielleicht sogar mit bloßem Auge sichtbar sein könnte. Seit dem Kometen Lovejoy Anfang 2015 gab es keinen wirklich spektakulären Kometen mehr bei uns zu sehen – umso mehr Hoffnungen liegen jetzt natürlich in Wirtanen. Ich habe es diese Woche schon zweimal geschafft, einen kurzen Blick auf ihn mit meiner Kamera werfen zu können. Die Ergebnisse sowie ein paar Tipps zur Aufnahme und Bearbeitung möchte ich Dir in diesem Blogbeitrag geben! Nur die wichtigste Komponente kann ich leider nicht vorhersagen: das Wetter!

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Bei der Generalprobe zu meiner geplanten Europatour im nächsten Jahr (Blogartikel dazu) bin ich Anfang Oktober eine Woche mit meinem Camper durch die Dolomiten gezogen (Blogartikel dazu). Ein fester Bestandteil meines „Vanlifes“ 2019 wird natürlich auch die Nacht- und Astrofotografie sein. Was lag da also näher, als auch diesen Aspekt schon bei der Generalprobe ausgiebig zu testen? An einem Beispiel möchte ich Dir heute zeigen, wie ich meine Fotospots ausgesucht und die Milchstraßenaufnahmen geplant habe.

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Vor einiger Zeit hatte ich bereits über den „Starry Landscape Stacker“ berichtet – eine Mac-App, die das einfache Stacken von Astro-Landschaftsaufnahmen ermöglicht (siehe diesen Blogbeitrag). Damals war ich wirklich angetan von diesem Tool und bin es auch heute noch. Der Nachteil war und ist jedoch, dass es wie so viele Tools nicht für alle Plattformen verfügbar ist. Für alle Windows-Nutzer gibt es jedoch eine sehr gute und zudem kostenfreie Alternative: Sequator. Wie gut sich dieses Tool im Vergleich schlägt und was solche Programme überhaupt leisten können, erfährst Du in diesem Blogartikel.

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Immer häufiger werde ich angesprochen, wie ich denn in der Nacht Panorama-Aufnahmen erstelle und hinterher zusammensetze. Nun finden sich darüber bereits viele Informationen in meinem Buch zur Nacht- und Astrofotografie, aber trotzdem möchte ich heute mal anhand zweier NLC-Panoramen meine Vorgehensweisen demonstrieren. In einer der Nächte waren zwar leider keine Leuchtenden Nachtwolken zu sehen, aber ein (HDR-)Panorama ist trotzdem entstanden…

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Mondfinsternis fotografieren

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus – im wahrsten Sinne des Wortes. Am Abend des 27.07.2018 wird nämlich der Mond in den Kernschatten der Erde eintreten und uns somit die nächste totale Mondfinsternis nach 2015 bescheren. Wie Du dieses Ereignis am besten planst und was ich an diesem Abend machen werde, erfährst Du in diesem Blogartikel.

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Der Sternenpark Westhavelland – nach einem wunderbaren Sommerurlaub 2016 und mittlerweile vier Astrofoto-Workshops ist dieses dunkle Fleckchen Erde in Brandenburg schon fast wie ein zweites Zuhause für mich. Bei meinem letzten Besuch Anfang April spielte dann auch endlich mal wieder das Wetter mit, so dass alle Workshop-Teilnehmer in den Genuss des fantastischen Sternenhimmels kamen. Wie wunderschön sich dabei die Milchstraße über dem kleinen Örtchen Lochow präsentierte, zeige ich Dir in diesem Blogbeitrag.

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Ende Februar stand mal wieder ein Skiurlaub mit der Familie in meinen heiß geliebten Dolomiten auf dem Plan. Da dieser Urlaub ausnahmsweise mal nicht nach der Mondphase geplant werden konnte, hatte ich nur zwei mögliche Nächte in diesem Urlaub, um die erste Milchstraße in diesem Jahr einzufangen. Ob mir dies geglückt ist, wie sich mein Equipment bei -20 Grad geschlagen hat und wie ich an die Planung der Aufnahme herangegangen bin, berichte ich Dir in diesem Blogbeitrag.

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„Nutzt Du für Deine Bildbearbeitung eigentlich ein Grafiktablett?“ werde ich häufig gefragt. Meine Antwort war bisher immer „Nein, damit komme ich nicht wirklich klar.“ Warum sich dies seit Kurzem geändert hat und wie ich seitdem ohne den üblichen Frust Masken in Photoshop oder anderen Apps erstelle, das erfährst Du in diesem Beitrag.

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eBooks stellen eine tolle Möglichkeit dar, um Platz und Gewicht zu sparen und die eigene „Bibliothek“ immer dabei zu haben! Aber wie sinnvoll sind eBooks bei Büchern im Bereich der Fotografie, in denen es doch häufig darum geht, atemberaubende Fotos für den Leser erlebbar zu machen? Meine Gedanken und Erfahrungen dazu findest Du in diesem Blogbeitrag.

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In vielen Fällen schaut man als Mac-Benutzer in der Astrofotografie die Röhre, da es so manch nützliche Software ausschließlich für Windows gibt. In einem Fall ist es jedoch umgekehrt – hier ist man als Apple-Anhänger im Vorteil: beim Programm „Starry Landscape Stacker“ zum Stacken von Astro-Landschaftsaufnahmen. Diese kleine App hat mich wirklich von Anfang an begeistert!

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„The Photographer’s Ephemeris“ (Download im App-Store) – diese App mit dem zungenbrecherischen Namen ist mittlerweile meine meistgenutzte App für die einfache Astrofoto-Planung. Besser aussprechbar auch mit „TPE“ abgekürzt gibt es seit Mitte Juni eine weitere App in dieser Familie: „TPE 3D„. Bei näherer Betrachtung ist diese App für die Milchstraßenplanung Gold wert! Warum, erfährst Du in diesem Blogbeitrag.

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Wie entstehen gute Astro-Landschaftsfotos? Meist, weil der Fotograf sein Handwerk beherrscht und zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Und genau dies will gut geplant sein, wenn Du Dein Astromotiv nicht dem Zufall überlassen willst! Nun gibt es mittlerweile zahlreiche Apps für Smartphones und Tablets zur Fotoplanung. Eine in Deutschland allerdings noch weitestgehend unbekannte App ist „PlanIt! for Photographers“, die ich nach zweijähriger Benutzung mittlerweile als Geheimtipp bezeichnen würde… Warum, zeige ich Dir in diesem Beitrag.

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