Einen Campingbus zu kaufen ist das Eine, ihn dann aber so einzurichten, dass er optimal auf die eigenen Bedürfnisse ausgerichtet ist, nochmal etwas ganz Anderes – ähnlich wie bei einer Wohnung. Und da ich durchaus ein recht perfektionistischer Mensch bin (und vor der Auslieferung des Fahrzeugs gefühlt ewig Zeit hatte), habe ich mich sehr lange mit sinnvollem Zubehör und möglichen Umbauten beschäftigt. Nach über drei Jahren Nugget habe ich jetzt zwar das Gefühl, alles nahezu perfektioniert zu haben, aber irgendwie kommen mir doch immer wieder neue Ideen. Vielleicht kann ich dich ja mit meiner Roomtour und der „Einkaufsliste“ meines Nugget-Innenlebens auch ein wenig inspirieren…

Hier geht’s direkt zur Zubehörliste.

Ein ausführlicher Rundgang durch meinen Nugget

Bilder sagen ja bekanntlich mehr als tausend Worte… und bewegte Bilder in diesem Fall noch einmal mehr als reine Fotos. Daher mach es Dir doch am besten bei einem schönen Glas Wein gemütlich und genieße die mit 1 Stunde und 42 Minuten sehr sehr ausführliche Roomtour durch meinen Nugget, die Stebo von „Die2Mays“ mit großem Einsatz aufgenommen hat! Die im Video gezeigten Produkte und weitere Dinge findest Du weiter unten hier in diesem Blogbeitrag – aus Übersichtlichkeitsgründen ohne Bilder. Aber nun erst einmal: „Film ab!“ (hier der direkte Link zu Youtube)

 

Informationsquellen für den Nugget und das Camperleben

Nun bist Du vermutlich hier gelandet, weil Du Inspiration und Erfahrungen mit dem Nugget oder allgemein das Camperleben suchst. Die findest Du natürlich nicht nur hier bei mir, sondern auch an diversen Anderen Stellen, die ich Dir hier gern mal zusammenfassen möchte:

Eine sehr sehr große Hilfe war und ist mir immer wieder das Nuggetforum (www.nuggetforum.de), welches jeder Nuggetbesitzer kennen sollte! Dort sind viele begeisterte, erfahrene und sehr kompetente „Nugget-Fans“ unterwegs, die auf jegliche Fragen ausführlich antworten und vor allem ihre Erfahrungen und Ideen für Umbauten und Zubehör bereitwillig weitergeben. Und ich kann aus eigener Erfahrung sagen: in diesem Forum kann man viele Tage und Nächte verbringen, so viel Wissen steckt da drin!

Außerdem gibt es regelmäßige Nuggettreffen, die meist über das Forum initiiert werden. Auf einigen dieser Treffen war ich selbst bereits zu Gast – und es haben sich viele tolle Bekanntschaften ergeben! Es ist schon etwas ganz anderes, ob man sich einen „nackten“ Nugget auf einer Messe oder beim Händler anschaut oder bewohnte Beispiele aus dem echten Leben sehen kann! Vor allem, wenn ihre Besitzer einem dann auch bereitwillig und geduldig Auskünfte und Tipps geben.

Wer bei Facebook unterwegs ist, sollte sich auf jeden Fall auch der dortigen Gruppe „Ford Nugget Freunde Deutschland“ anschließen. Neben tollen Bildern von Nugget-Reisenden gibt es dort schnelle, freundliche und kompetente Hilfe bei Fragen und Problemen.

Bei Youtube ist das Thema Camping mittlerweile so stark vertreten, dass man schon Mühe hat, die wirklich interessanten Kanäle zu finden. Spezielle Nugget-Kanäle gibt es wenige, aber auch andere Camper-Kanäle (ohne Nugget) sind äußerst unterhaltsam und hilfreich in Vorbereitung auf das eigene „Vanlife“. Beispielhaft möchte ich hier mal ein paar Empfehlungen abgeben:

  • Die2Mays: Auf diesem wohl derzeit größten Nugget-Kanal geht es um den Ford Nugget Plus „Ernie“. „Stebo“, wie er auch im Forum heißt, erklärt zusammen mit seiner Frau Trixi viele Details und Zubehöre für den Nugget. Ich selbst durfte auch schon bei ihm zu Gast sein mit einem Interview zum Thema „Der Nugget im Winter in Norwegen“ und der oben genannten Roomtour durch meinen Nugget.
  • TravelCampingLiving: Kai ist als Alleinreisender (mit 2 Kuschelbären) in einem 6,40 m Kastenwagen „Zottl“ unterwegs und verfilmt seine Kurztrips (meist in der Schweiz) und längeren Reisen auf sehr unterhaltsame Weise. Nicht verpassen! Ich war auch schon ein paarmal mit ihm unterwegs und kann bestätigen, dass er wirklich ein klasse Typ ist! Er hat zudem diverse sehr anschauliche Roomtouren verschiedenster Kastenwagen auf seinem Kanal – unter anderem auch eine frühere Roomtour von meinem Nugget aus 2019. Seitdem hat sich doch so einiges verändert.
  • Rene Kreher: Dieser äußerst sympathische Kollege aus Sachsen ist in einem selbst ausgebauten Dacia Dokker Mini Camper oder in einem selbstgebauten Fahrradwohnwagen unterwegs, wenn er nicht gerade in seinem Tinyhouse lebt. Wer (wie ich) seinen Humor mag, kann viele lustige Stunden mit ihren Videos verbringen und nebenbei noch tolle Reiseberichte sehen sowie nützliche Tipps fürs Vanlife bekommen! Absolute Empfehlung!
  • fan 4 van: Markus fährt einen Westfalia Kastenwagen und berichtet regelmäßig über viele spannende Themen rund ums Thema Camper-Van / Wohnmobil. Es macht einfach Spaß, seinen professionell aufgebauten Videos zuzuschauen und dabei eine Menge zu lernen. Insbesondere für Camping-Neulinge eine extrem gute Informationsquelle!
  • Just Touring: Giulia und Markus sind zwar mit einem Wohnwagen unterwegs, haben aber trotzdem viele tolle Tipps für Equipment-Freaks und Outdoor-Fans!
  • Peace Love and Om: Katja versteht es perfekt, andere „Vanlifer“ und ihre mobilen Heime vorzustellen. Wer also in dieser Hinsicht Inspiration sucht oder einfach mal verschiedene spannende Lebensstile kennenlernen möchte, ist hier bestens aufgehoben!

Mittlerweile ist das Thema Vanlife und sogar der Nugget auch in der Podcast-Welt angekommen. Ich selbst höre regelmäßig diese sehr informativen und unterhaltsamen Podcasts, im Podcast-Player deiner Wahl:

  • Nuggets, Vans und Camperlife
  • Camper Nomads Podcast
  • Vans & Friends
  • Vanlust

Zuletzt bleiben noch andere Webseiten, die sich ebenfalls mit dem Nugget beschäftigen. Hier gibt es (leider) nicht viele, oder ich kenne sie noch nicht… Auch ein Grund für diese Seite hier!

  • https://www.autormobil.de – Corinna arbeitet als Autorin ebenfalls viel im Nugget. Sie hatte schon viele gute Ideen für die optimale Nutzung des Nuggets, von denen auch die ein oder andere den Weg in mein Goldstück gefunden hat!
  • https://www.unser-campingbus.de – Diese Seite bekommt zwar gerade keine neuen Inhalte mehr, enthält aber ebenfalls viele tolle Tipps!
  • https://www.nuggetshop24.de – Hier gibt es viel tolles Zubehör speziell für den Nugget.

 

Im Zubehör-Kaufrausch

Alle, die länger auf ihren Camper warten mussten, werden dieses Phänomen vielleicht kennen: Man kann es kaum erwarten und neigt kurz vor der Auslieferung dazu, schon möglichst viel nützliches Zubehör zu kaufen, um schnellstmöglich nach der Übergabe loslegen zu können. Mir ging es zumindest so. Inspiration und Zeit hatte ich wie gesagt reichlich, aber macht es immer so viel Sinn, schon alles zu kaufen, bevor man den Wagen überhaupt hat? Im Nachhinein betrachtet würde ich sagen: Jein. Einige meiner Anschaffungen haben sich durchaus als unbrauchbar herausgestellt, aber das merkt man u.U. erst, wenn man längere Zeit unterwegs ist. Daher würde ich hier gar nicht so sehr von „Fehlkäufen“ sprechen, sondern eher von „Lehrgeld“, was vermutlich jeder Camping-Neuling zahlen muss.

Aufpassen muss man nur ein wenig mit der Menge und Größe des Zubehörs für den Nugget. Da er wie gesagt keinen wirklichen Kofferraum besitzt, gibt es auch nur wenige Stellen, an denen wirklich große Dinge transportiert werden können – zumindest wenn man diese nicht ständig hin- und herräumen möchte. Die größten (geschlossenen) Stauräume im Nugget sind sicherlich das mittlere Fach unter der Sitzbank, das Seitenfach neben der Schiebetür und das „Loch“ unter der Küche. Will man jedoch das untere Bett nutzen, so wird dieser Raum unter der Küche als Teil des Bettes benötigt. Mir haben bei meinen Planungen diese Maßangaben im Nuggetforum immer sehr geholfen!!

Und bei allem Kaufrausch sollte man auch immer das Gewicht im Auge behalten. Mein Nugget (ohne Markise, Fahrradträger oder Heckboxen) hat mit zwei Personen auch nur noch 50-100 kg Zuladung übrig, wenn ich Wasser-, Diesel- und AdBlue-Tank voll habe! Also am besten nach größeren Umbauten oder Anschaffungen immer mal wieder zur Gewichtskontrolle auf die Waage, z.B. auf eine LKW-Waage eines Wertstoffhofs o.ä. Sonst kanns teuer und v.a. gefährlich werden!

 

Mein konkretes Zubehör für den Nugget

Hier möchte ich Dir nun einen Überblick über die Dinge geben, die sich für mich nach mehr als 1150 Nächten und über drei Jahren Nuggeterfahrung inkl. vielen Monaten „Vollzeitwohnen“ darin als sinnvoll und praktisch herausgestellt haben. Hinter den einzelnen Empfehlungen stecken viele Stunden der Recherche, viele Pakete von Amazon und einiges an „Tüftelei“ zur Optimierung des Nuggets! Ich hoffe, die Empfehlungen helfen Dir ein bisschen bei der Einrichtung Deines Nuggets. Aber Achtung: Ich habe festgestellt, dass man schnell viel Geld für „Kleinigkeiten“ ausgeben kann. Ich habe einen echten Schreck bekommen, als ich für diesen Blogartikel mal alles zusammengerechnet habe, was ich so für das hier vorgestellte Zubehör ausgegeben habe – da kamen locker 8.000 € zusammen, plus der weiteren „Standard-Camping-Sachen“ wie Geschirr, Stromkabel, etc.

Anmerkung: Die im Folgenden aufgeführten Amazon-Links (*) sind sogenannte „Affiliate-Links“ (Empfehlungslinks). Wenn Du diese für Deine Bestellung dieses oder beliebiger anderer Artikel nutzt, bekomme ich von Amazon eine kleine Provision, für Dich kostet es aber natürlich keinen Cent mehr. Ich danke Dir daher an dieser Stelle, wenn Du über meine Links einkaufst und damit diese Seite ein klein wenig unterstützt!

Alles im Detail zu beschreiben und zu bebildern, würde an dieser Stelle sicher zu weit führen – dazu schaust Du Dir am besten die zu Beginn verlinkte Roomtour an. Hier geht es mir eher um eine übersichtliche Auflistung meines Zubehörs (mit sinnvollen kurzen Erklärungen dazu), welches man vielleicht nicht unbedingt in Standard-Kaufempfehlungen à la „Was brauche ich für den Camping-Start“ findet. Einiges davon ist wie gemacht für den Nugget, anderes einfach generell nützlich. Solltest du manche Produkte aus dem Video hier vermissen, so liegt das wahrscheinlich daran, dass es dieses Produkt nicht mehr gibt – und ich nicht einfach irgendetwas anderes empfehlen möchte, was ich gar nicht kenne.

Also, viel Spaß beim Stöbern! Gehen wir doch mal von vorn nach hinten durch meinen Nugget – Du musst dazu nur auf das jeweilige „+“ vor dem Bereich klicken, was ich zur besseren Übersicht eingefügt habe:

Fahrerhaus / Cockpit

Hier habe ich wirklich schon ne ganze Menge untergebracht – sowohl in den Seitenfächern der Türen, als auch in einer Aufbewahrungstasche zwischen den Sitzen sowie hinter den Sitzen. Am Beifahrersitz gibt’s bei mir dafür eine selbst genähte Tasche (danke Mama!), da die Aguti-Sitze leider keine herausnehmbaren Kopfstützen mehr haben, an denen man solche Taschen befestigen könnte.

  • Brodit-Halterung für iPhone als Navi, passend für meinen Nugget (Modell 2017 vor dem Facelift)
  • Tablet-Halter für CD-Radio* passend für meinen Nugget (Modell 2017 vor dem Facelift)
  • 12V Ladeadapter mit Spannungsanzeige* um die Spannung der Starterbatterie anzeigen zu können und während der Fahrt eine Powerbank oder ein Smartphone o.ä. laden zu können
  • Powerbank* zum Aufladen eines Laptops per USB-C (bis 100W), kann während der Fahrt geladen werden
  • Slotpack als praktische Aufbewahrung im Fußraum zwischen den Sitzen
  • LED Spot* für kurzfristiges Licht im Fahrerhaus ohne die Beleuchtung anschalten zu müssen
  • Akkubetriebene Lampe* mit dimmbarem Licht und verschiedenen Farbtemperaturen, die ich im Fahrerhaus für gemütliche Abende im Nugget bei umgedrehtem Sitz aufhänge
  • Cupholder für die Armlehne des Fahrersitzes während man auf dem umgedrehten Beifahrersitz sitzt
  • Schuhbeutel an der Armlehne* des Fahrersitzes
  • Powerstation Suaoki G500* mit 300W Wechselrichter für kleine 230V Geräte. Passt perfekt zwischen Handbremse und Beifahrersitz, so dass sich dieser noch drehen lässt. Es gibt neuere und leistungsstärkere Modelle, aber ich bin sehr zufrieden mit dieser. Geladen wird sie entweder alle paar Wochen per Landstrom oder Solartasche (siehe unten), per 12V während der Fahrt klappt das nicht so wirklich gut.
  • Faltbares Sitzkissen* – passt prima neben die Powerstation als „Füllmaterial“ und leistet gute Dienste auf kleinen Wanderungen
  • 100W Solartasche* zum Aufladen der Powerstation, was auch bei gleichzeitiger Nutzung eines Laptops per 230V Anschluss klappt (wie ein „Durchlauferhitzer“ quasi); fährt bei bei mir hinterm Fahrersitz mit – leider ist mein Modell scheinbar nicht mehr erhältlich, eine Alternative könnte diese 120W Solartasche* sein, die mir ebenfalls schon empfohlen wurde. Daran kann wie bei meiner auch ein Laptop per USB-C mit bis zu 60W direkt betrieben werden.
  • Thermosflasche Camelbak Forge* (475 ml) mit Einhandbedienung für die Fahrt – passt perfekt in die kleinen Getränkehalter im Nugget
  • Project Camper Verdunklungsmatten – ich habe das Cockpit-Set in Sunbeam Candy + Schwarz
  • Feuerlöschspray*
  • Löschdecke*
  • Lenkradkralle*
  • Mobiler K.O. Gaswarner – kam bei mir zwar noch nicht wirklich oft zum Einsatz, aber wenn man sich an manchen Freistehplätzen damit absichern möchte, ist dieses mobile Gerät per 12V Zigarettenanzünder (z.B. der über der Tür) sicher gut geeignet
  • Warnlampen* bei Unfall – einfach magnetisch am Fahrzeug zu befestigen, wenn man im Dunkeln liegen bleibt und auch das Licht / Warnblinklicht nicht mehr funktioniert
  • Mini-Werkzeugkoffer* bzw. Steckschlüsselsatz, der mir schon oft gute Dienste geleistet hat
  • Multitool* – zwar nicht ganz günstig aber durchaus hilfreich, und ideal wenn man nicht viel Platz für Werkzeug hat
  • Vileda Fensterwischer* – sehr praktisch, wenn die Scheibe, z.B. hinter den Verdunklungsmatten, doch mal feucht und beschlagen ist
  • Ersatz-Wassertankdeckel* – wenn man mal wie ich so döspaddelig ist und den beim Ver- und Entsorgen liegen lässt
  • Ersatz-Stöpsel – bei meinem hatte sich mal der Stift in der Mitte gelöst, daher ein praktisches Ersatzteil
  • Ersatz-Wasserpumpe – ich habe extra eine ähnliche wie das original im Nugget verbaute Modell (Comet VIP 10) genommen, mit vergleichsweise wenig Wasserdurchlauf (13l / min.), da das aus meiner Sicht beim Wassersparen hilft. Tauschen musste ich sie zum Glück noch nie.
  • Ersatzsicherungen* – wenn doch mal eine rausfliegt; auch immer praktisch um anderen unterwegs zu helfen

Zudem habe ich noch zwei Vorhänge zur Verdunklung selbst genäht (mit Hilfe meiner Mama und meines Liebsten), die auch in der Roomtour zu sehen sind. Meine Erfahrungen mit Verdunklungsalternativen zu den Original-Saugnapfmatten des Nuggets (die bei mir noch originalverpackt im Keller liegen) habe ich auch im Nuggetforum weitergegeben. Eine Anleitung und Einkaufsliste meines Selbstbau-Verdunklungsvorhangs fürs Cockpit findest Du ebenfalls im Nuggetforum.

Als Stromlieferanten habe ich noch immer die originalen 2x 95 AH AGM-Batterien verbaut. Da ich viel im Nugget arbeite, werde ich mir wohl demnächst Lithium-Batterien einbauen lassen – wobei ich den LIX100 LT Lithium Akku 100Ah mit integrierter Heizmatte von Wattstunde gefunden habe, von denen wie es scheint 2 Stück unter den Beifahrersitz passen würden, da sie fast exakt die gleichen Abmessungen wie die AGM-Batterien von Varta haben. Aktuell komme ich allerdings noch halbwegs hin, da ich diese nicht nur über ein 110 Wp Solarpanel (habe meines auch hier einbauen lassen) auf dem Dach, sondern auch über den Ladebooster Votronic VCC 1212-30* während der Fahrt effizient laden kann. Eine genaue Kontrolle des Batterieladestands ermöglicht mir der Solar- und Batteriecomputer BlueBattery D1, den ich per Bluetooth über eine App kontrollieren kann.

Dinette zwischen Cockpit und Küche

Hier spielt sich bei mir viel ab, da ich hier den Großteil des Tages arbeite. Wenn Du mehr Details zu meiner Business-Camping-Ausstattung wissen möchtest, dann schau doch gern mal im entsprechenden Blogbeitrag vorbei – dort beschreibe und zeige ich alles sehr genau! Hier daher nur die wichtigsten Dinge, die ich in diesem Bereich nutze bzw. unter der Sitzbank verstaue.

  • Lichterkette* – lang gesucht und viele probiert, bis ich diese für mich perfekte Lichterkette gefunden habe. Sie wird per USB betrieben und lässt sich per Fernbedienung an- und ausschalten, dimmen und sogar per 2-Stunden-Timer automatisch abschalten. Gibt es auch günstiger ohne Fernbedienung oder für draußen – z.B. unter der Markise – mit Solarfunktion. Im Sitzbereich habe ich sie in der Version mit 32 Kugeln (4,8 m Länge) in der Farbe „Mesopotamia“ gekauft und an den Druckknöpfen zum Einschrauben meines Vorhangs* befestigt. Absolut tolle Lichtstimmung! Und sie läuft bei mir bereits seit über einem Jahr bei nahezu jeden Tag 8-12 Stunden Dauerbetrieb zuverlässig!
  • 12V Stromverteiler* um aus einer 12V Steckdose bis zu 10 USB-Steckdosen zu machen. Allerdings sollte hierbei die max. 90 Watt Absicherung der 12V Steckdosen im Nugget berücksichtigt werden, auch wenn der Verteile bis 110W ausgelegt ist.
  • Beheizbare Fußmatte* die am Landstrom (notfalls auch an der Powerstation) mit 66W betrieben werden kann, um sich die Füße von unten zu wärmen. Die Temperatur ist einstellbar und ein Timer lässt sie für 1-8 Stunden laufen. Sehr angenehm, wenn man eigentlich keine Standheizung braucht, es aber fußkalt ist.
  • Flauschige Fußmatte* die bei mir über der beheizten Fußmatte liegt
  • Alurohr für Heizungsauslass – nach einem Tipp aus dem Nuggetforum meine absolut präferierte Lösung für warme Füße beim Arbeiten im Nugget! Im Roomtour-Video ab Minute 1:33:44 genauer zu sehen.
  • Alukiste unter dem Tisch* – super als zusätzlicher Stau- und Vorratsraum sowie zum Drumrum-Bauen von Monitoren und Tastatur, wie im Roomtour-Video zu sehen. Leider ist meine kleine Variante (27 l) scheinbar gerade nicht lieferbar.
  • Aufbewahrungsbox unter dem Tisch – schraubt man die Tischhalterung (wenn dieser angeklappt ist) ab, hat neben der Alukiste und zwei portablen Monitoren noch diese Box für Kleinkram – in meinem Fall für meinen Arbeitsplatz – unter dem Tisch platz. Diese verbleibt bei mir wie die Alukiste dauerhaft dort. Einen Deckel kann man optional dazukaufen.
  • Einhängekorb für Kleinzeug von Ikea, den man wunderbar an den Rand des Seitenfachs unter dem Fenster hängen kann
  • Tischschublade* für noch mehr Kleinkram wie Stifte etc., die man einfach unter den Tisch kleben kann. Achtung: damit lässt der Tisch sich wie bei mir nicht mehr einklappen und zusammenschieben!
  • Magnetische Haken* – super für die Metallabdeckungen am Ende des Bettes von unten
  • Tischhalterung für iPad* – zur Nutzung am Tisch oder umgedreht auf dem Beifahrersitz. Ich habe hier wie im Video zu sehen meist eine USB-C Dockingstation stecken, die ich schnell mit dem Laptop verbinden kann.
  • Kabeltasche*, die perfekt in das hintere, schmale Seitenfach passt, wo im zusammengeklappten Zustand das Tischbein davor sitzt
  • Mobiler LTE-Router*, den ich seit mehr als drei Jahren erfolgreich für den Internetempfang unterwegs nutze. Für gelegentliches mobiles Arbeiten kann ich den O2 my Internet-to-Go Vertrag empfehlen, bei dem man sich ohne Grundgebühr jederzeit unlimitiertes Datenvolumen für einen Tag, eine Woche oder einen Monat freischalten lassen kann.
  • Antenne für LTE-Router* – mit dieser Antenne habe ich schon oft meinen „Arbeitsplatz in schöner Umgebung gerettet“, indem ich den Empfang von 0 oder 1 Balken auf 3 oder 4 Balken erhöhen konnte. Sie ist per Saugnapf von innen an der Scheibe neben der Sitzbank befestigt.
  • Steckdosenverteiler* um bei Landstrom aus einer 12V Dose drei zu machen
  • Reiseföhn mit 230 Watt* – es gibt so gut wie keine Modelle mit so geringer Leistungsaufnahme, dass sie an der Powerstation betrieben werden können. Dieses Modell riecht zugegebenermaßen etwas unangenehm, ist aber auszuhalten. Im 230 Watt Modus ist die Luft warm genug, um sich die (mittellangen) Haare in erträglicher Zeit von 3-4 Minuten zu föhnen. Und wenn man mal am Landstrom hängt, kann man mit dem Gerät auch mit mehr Power (bis zu 1000 Watt) arbeiten.
  • Tischventilator* mit Akku und USB-Ladeoption
  • Micro Klimanlage evapolar* – nicht unumstritten, aber für mich durchaus hilfreich an warmen Tagen. Die2Mays hatten dazu auch mal ein Video gemacht.
  • CO2 Messgerät inkl. Thermometer* – kein Muss, aber mal interessant zu sehen, wie sich der CO2-Gehalt in der Luft verhält und gleichzeitig super, um die Temperatur und Luftfeuchtigkeit am Arbeitsplatz zu beobachten
  • Portabler Monitor* (hier 15,6 Zoll), der prima als zusätzlicher Bildschirm zum Arbeiten verwendet werden kann. Ich nutze verschiedene Modelle jeden Tag in meinem Nugget-Office! Mehr dazu habe ich in einem separaten Blogbeitrag geschrieben.
  • Campingtisch hinter der Sitzbank – nachdem ich die Verlängerung zum unteren Bettenbau ausgebaut habe, ist hinter der Sitzbank entsprechend Platz für einen Tisch und den folgenden Stuhl entstanden. Mein Tischmodell von Crespo gibt es scheinbar leider nicht mehr, der verlinkte hat aber die gleichen Abmaße (Packmaß von 80 x 61 x 4 cm) und sollte daher ebenfalls passen. Bei mir sitzt es haargenau, so dass ich die Sitzbank noch in die letzte Position zurückschicken kann.
  • Campingstuhl hinter der Sitzbank* – extrem flach beim Transport (5 cm), aber dennoch bequem zum Sitzen

Unter der Sitzbank variiert meine Ausstattung immer ein wenig, je nach Jahreszeit und Reiseziel. Bei der Planung, was da alles reinpasst, haben mir diese Maßangaben im Nuggetforum wie gesagt sehr geholfen. Unter anderem fahren hier bei mir unter der Sitzbank folgende Dinge mit:

  • Ersatzgasflasche Campingaz 907* – gut eingekeilt und abgepolstert im hinteren kleinen Fach
  • Kocheraufsatz für Gasflasche* – sehr platzsparende Außen-Koch-Lösung, die zusammen mit dem folgenden Aufsatz auch als Grill genutzt werden kann. Da ich sowieso immer eine Ersatzgasflasche dabei habe, auf die man den Aufsatz einfach aufschrauben kann, nimmt alles zusammen nicht viel Platz weg. In Action ist der Grill im Roomtour-Video ab Minute 1:38:00 zu sehen
  • Grillaufsatz für Kocher* auf der Gasflasche
  • 12V Staubsauger* – einer der wenigen Modelle mit 90 W (der maximalen Leistungsaufnahme der 12V Dosen im Nugget)
  • Faltstuhl hohe Lehne – sehr bequem, sogar im Vergleich zum (doppelt so) teuren Original von Helinox! Passt mit 54 cm Packmaß auch genau längs unter die Sitzbank.
  • Faltstuhl niedrige Lehne – ebenfalls sehr bequem und fast schon niedlich im Packmaß!
  • Hammer und Heringentferner* – praktisch wenn man Abspannleinen nutzt, aber auch sonst nicht verkehrt sowas dabeizuhaben
  • Faltbarer Beistelltisch* – sehr bewährt als kleines Tischchen neben den niedrigen Faltstühlen oder Beistelltisch neben dem großen Campingtisch
  • Offene Box für etwas mehr Ordnung im großen, mittleren Fach der Sitzbank – ich habe eine davon, es passen aber auch zwei nebeneinander
  • Box für Ersatzteile – was neben die Alubox unterm Tisch perfekt passt, passt auch gut unter die Sitzbank
  • Gaffa Tape* – immer wichtig für kleine Reparaturen
  • Keramikheizlüfter Ecomat 2000 Select als Notfall- oder Alternativheizung am Landstrom mit 450W, 750W und 1800W zu betreiben. Unten in die Küche gestellt ist es oben im Bett noch schön warm und die Küche mit den Tanks dahinter wird gut beheizt, so dass nichts einfriert (bis -10 Grad getestet, darunter habe ich sicherheitshalber die Standheizung angemacht). Ein teures Gerät, aber bei solchen potentiell gefährlichen Dingen zahle ich lieber etwas mehr. Als mein Modell mal einen kleinen Fehler hatte, wurde dies sogar nach Ablauf der Garantie noch auf Kulanz behoben. Transportiert wird das teure Stück bei mir in der passenden Tasche.
  • Steckdosen Temperaturregler* – Betreibt man den Keramikheizlüfter auf dem Küchenboden, dann wird es selbst bei minimaler Temperatureinstellung zu warm im Bett, da der Temperaturfühler des Ecomat 2000 am Boden zu kalte Werte misst. Abhilfe schafft hier eine Temperaturüberwachung, die zwischen Steckdose und Heizlüfter läuft und per Sensor die Temperatur oben im Bett misst. Somit läuft der Heizlüfter auch – ähnlich wie der Kühlschrank – nicht die ganze Nacht durch, sondern nur wenn die Temperatur unter einen bestimmte Bereich fällt.

Meinen Tisch lasse ich wie im Video erwähnt mittlerweile immer ausgeklappt. Da er mir im Standard aber im kleinen Modus zu klein und im großen Modus zu groß war, habe ich auch hier eine Selbstbaulösung gefunden, die optimal für mich passt. Anschauen kannst Du Dir diese Lösung im Roomtour-Video ab Minute 24:22.

Küche

Die Küche im Nugget ist zwar klein, bei mir aber definitiv der Raum mit dem meisten Zubehör. Da ich durchaus sehr gern im Nugget koche, hab ich auch hier lang getüftelt und optimiert, bis ich vollends zufrieden war. Aber auch hier entdecke ich immer wieder tolle neue Geräte.

Um es für Dich wenigstens etwas übersichtlich zu halten, habe ich die Teile nach dem jeweiligen Schrank aufgeteilt – dann siehst Du auch gleich mal, wie ich die jeweiligen Schränke im Nugget bestückt habe. Thematisch hat das allerdings nicht immer alles miteinander zu tun. Aber arbeiten wir uns doch mal durch die Schränke durch… und wie gesagt, einiges Standard-Camping-Zubehör wie Besteck etc. habe ich hier mal nicht aufgeführt.

Sideboard

  • Faltkanister zum Wasserauffüllen – wenn man ihn faltet leider recht schnell „löcherig“, aber durch Gaffer-Tape gut zu beheben. Ich habe den vorderen Aufsatz vom Schlauch entfernt, dann passt er besser in die Befüllöffnung im Nugget.
  • 1,5 l Flasche mit Griff* zum Haarewaschen über dem Waschbecken
  • Handbesen* – fast täglich in Gebrauch
  • Zusatz Abwassertank – im Sommer fängt das Grauwasser gern mal unangenehm an zu müffeln. Als schnelle Abhilfe hatte ich daher seit Sommer 2018 den Thetford Tank Freshener, was auch wirklich gut funktioniert hat. Nachdem mein Abwasserrohr aber nach gut 3 Jahren endgültig verstopft war, werde ich jetzt nach einer unappetitlichen „Entstopfung“ (mehr dazu in meinem Facebook-Post in der Nugget-Gruppe) mal versuchen mit entsprechenden Mitteln vorzubeugen. Ich probiere einmal die Chemievariante Thetford Grey Water Fresh und einmal die Biovariante Awiwa Fresh Abwasserzusatz.
  • Wäscheleine* zum Einklemmen von Kleidungsstücken, die schnell per Karabiner zu befestigen ist
  • Silikonspray* – ähnlich wie WD40 immer hilfreich, z.B. wenn mal ein seitliches Dachfenster nicht mehr zugeht (Achtung, nicht zu viel drauf sprühen, sonst klappt es zu leicht zu!) oder der Tisch sich nicht mehr leicht bewegen lässt.
  • Ameisenfallen* – nicht schön und zum Glück auch selten, aber wenn sich die Biester einmal im Nugget eingenistet haben, hat bei mir nur noch eine solche Falle geholfen

Toilettenschrank

Zusätzlich habe ich noch einen 12V Ladeadapter und eine Powerbank im Toilettenschrank. Die 12V Ladebuchse in diesem Schrank ist leider nur bei eingeschalteter Zündung aktiv, deshalb lässt sie sich – ähnlich wie die im Cockpit – sehr gut nutzen, um eine zusätzliche Powerbank während der Fahrt aufzuladen. Konkrete Modelle zu empfehlen macht hier eher keinen Sinn, hier kommt es sehr drauf an, ob und was man selbst braucht.

Kleiderschrank

  • Netztaschen* für Schranktür (innen), die ich nach mehreren gescheiterten Klebeversuchen dann schlussendlich mit Schrauben befestigt habe. Lässt man die Leiter während des Anbaus auf der Innenseite der Tür, kann man die Taschen auch so anbringen, dass die Leiter weiterhin Platz findet. Meine Leiter habe ich mittlerweile im Keller liegen.
  • LED Spot* – wie schon vorn im Cockpit klebt noch ein Touch-Lampe oben im Kleiderschrank, um zumindest das obere Fach etwas auszuleuchten
  • Kleidertaschen* – zur etwas besseren Ordnung im Kleiderschrank
  • Einlegeboden – das Original von Westfalia, welches ich beim Kauf gleich mitbestellt habe. Alternativ gibt es eine Anleitung für Selbstbaulösungen im Nuggetforum. Mir reicht ein Einlegeboden an dieser Stelle.

Hochschrank über dem Kleiderschrank

  • Wetterstation* mit 3 Sensoren, die ich im Nugget verteilt habe um die Temperatur zu überwachen, u.a. im Kühlschrank. Die Wetterstation ist von außen an die Schranktür geklettet (selbstklebendes Klettband).
  • Wokpfanne* – passt gut in den Hochschrank und ist dank abnehmbarem Griff recht platzsparend. Ich koche hier auch Suppe, Chili, etc. drin. Den Griff nehme ich von meinem Tefal Ingenio Pfannenset (siehe unten).
  • Wärmebehälter* für unterwegs – Mein Modell gibt es zwar nicht mehr, aber die Grundidee ist bei allen gleich – Essen warmhalten, wenn man außerhalb des Nuggets unterwegs ist, z.B. beim Wandern oder SUPen. Für mich perfekt, da ich das Essen prima im Nugget vorkochen kann.
  • Omnia Backofen – ein Must-Have im Camper aus meiner Sicht. Von Aufbackbrötchen über Kuchen und Brot bis hin zu Aufläufen kann man den Omnia vielseitig nutzen. Ich würde kein Set mehr kaufen, sondern die u.g. (anderen) Teile separat dazukaufen.
  • Muffin-Einsatz für Omnia – es funktioniert tatsächlich!
  • Silikon-Formen* für Omnia – aus meiner Sicht besser als die Originale
  • Aufbackgitter* 1. Etage für Omnia – besser als das Original und notwendig, um z.B. Brötchen aufzubacken
  • Aufbackgitter* 2. Etage für Omnia – in Kombination mit dem anderen Gitter können beide gleichzeitig genutzt werden
  • Kofferwaage* – immer mal praktisch um Taschen, Rucksäcke o.ä. zu wiegen

Regal über der Heckklappe

  • Sprühflaschen* – passen trotz Fenster gut ins Regal und können z.B. für Reinigungsmittel oder selbstgemachte Mücken-/Bremsensprays genutzt werden. Letzteren Tipp habe ich von Giulia und Markus von Just Touring aus ihrem informativen Mückenblog.
  • Bite Away gegen Mückenstiche – wenn die Mücken dann mal gestochen haben, hilft die Wärme dieses Gerätes, den Juckreiz für einige Stunden zu lindern.
  • Nobite* gegen Mücken/Zecken – nur für die Kleidung geeignet, aber hilft sehr gut
  • Anti Brumm Forte gegen Mücken – hat sich ebenfalls bei mir sehr bewährt
  • USB-Feuerzeug*
  • Handtuchstange – genau für den Nugget mit Hochdach gemacht. Ich möchte sie nicht mehr missen, das sie nicht nur zum Trocknen von Klamotten oder Handtüchern gut ist, sondern auch, um die oberen Schranktüren offen zu halten, während man etwas aus dem Schrank holt.
  • Kleine Handtuchstange zum Einhängen* – zusätzlich zum Einhängen am Regal

Hochschrank über dem Kühlschrank

  • Faltschüsseln* zum Abwaschen oder temporärem Aufbewahren von Einkäufen o.ä. Zur Not lässt sich damit auch mal händisch das Abwasser ablassen, wenn man gerade nicht an eine Grauwasserentsorgung herankommt.
  • Salatschleuder* – für mich 2 in 1, Salatschleuder und faltbare Schüssel
  • Wasserkocher mit Temperatureinstellung* – passt genau rechts unten in den Hochschrank und wird bei mir am Landstrom sehr intensiv genutzt, z.B. für Teewasser oder Wasseraufwärmen zum Haarewaschen (40°C)
  • Milchtopf mit Aufschäumer* – super zum Aufwärmen von Milch. Wenn man ihn nicht zu voll macht, entsteht auch toller Schaum für Cappuccino o.ä.
  • Edelstahltasse „Home is where you park it“* – meine Lieblingstasse weil ich a) Edelstahltassen sehr viel besser als Emaille Tassen finde und b) der Spruch absolut für mich passt!
  • Große Edelstahltasse* – wenn’s mal etwas mehr sein soll, dann ist diese 0,5 l Tasse genial. Sie hält extrem lang warm (oder kalt)
  • Edelstahl-Bowls mit Griff* – gesünder als Melamin und praktisch zum Essen im Stehen oder ohne Tisch
  • Kleiner Messbecher* – beim Camping muss alles klein und kompakt sein, so auch der Messbecher mit 250 ml
  • Teeeinsatz* zum Aufbrühen von losem Tee. Passt z.B. super in die genannte Thermosflasche Camelbak Forge* (475 ml), in einige andere Trinkflaschen dieser Größe allerdings nicht.
  • Magnetische Silwy-Becher* – ich liebe sie mittlerweile, da sie sich gut trinken und mit den kleinen Magnetpads* auch (leer) auf dem Tisch o.ä. stehen bleiben können. Gibt’s einzeln, im Doppelpack oder im 6er Pack.
  • Magnetschiene für Silwy-Gläser* – bei mir neben der Schranktür außen am Schrank befestigt hält sie meine drei Trinkbecher bombenfest

Schmaler Getränkeschrank

  • Nalgene Flaschen 1,5 l* für Trinkwasser – ich habe mittlerweile vier davon dabei, zwei hinten im Getränkeschrank, zwei vorn beim Beifahrersitz im großen Getränkehalter sowie in der Tür. So habe ich immer 6 Liter frisches Trinkwasser dabei und kann leicht nachfüllen.
  • Sodasprudler-to-Go – erst kürzlich entdeckt liebe ich dieses Teil jetzt schon. So kann ich aus normalem Trinkwasser (z.B. vom Campingplatz) sehr einfach und vor allem ohne lästiges Leergut Sprudelwasser machen. Im Detail zeige ich das im Roomtour-Video ab Minute 1:10:05.
  • Kapseln für Sodasprudler – Pro Flasche Sodawasser (900 ml) braucht es eine Kapsel – nicht ganz günstig mit aktuell 42 Cent pro Liter, aber das ist es mir wert! Wenn sie richtig entsorgt werden (Wertstofftonne), sind sie auch zu 100% recyclebar.

Linker Schrank unter dem Kühlschrank

  • Manuelle Espressomaschine* – mein Modell von Tchibo gibt es zwar aktuell nicht, aber vergleichbare mit ähnlichem Mechanismus. Für Gelegenheitskaffeetrinker wie mich (die Kaffee auch immer mit viel Milch trinken) ist diese Lösung ideal
  • Toaster* für den Gasherd, auf den vier kleine Toastscheiben Platz finden
  • Sandwich Maker* für den Gasherd, den ich absolut genial finde, um sich zwischendurch mal einen warmen belegten Toast zu machen. Auch Fertigwaffeln oder Quesadillas lassen sich darin hervorragend zubereiten
  • Pfannen mit abnehmbarem Griff* – diese zwei Pfannen mit 24 und 28 cm Durchmesser passen sehr gut in den Schrank und eignen sich hervorragend zum Kochen. Der abnehmbare Griff ist auch für den oben erwähnten Wok* nutzbar.
  • Milchkochtopf* – einer meiner meistgenutzten Töpfe, nicht zum Milchkochen, aber für (fast) alles andere (Kartoffeln, Reis, Nudeln, Gemüse, Suppen, Saucen, etc.). Er hat eine super Größe um zusammen mit einer Pfanne nebeneinander auf dem Herd zu stehen und ermöglicht auch das Abgießen von Wasser ohne Sieb.
  • Wasserkessel – als Wasserkocher-Ersatz ohne Landstrom ideal geeignet. Man hört wenn das Wasser kocht und kann mit einem Fleisch- oder Teethermometer auch die Wassertemperatur messen (meines ist leider nicht mehr verfügbar, so dass ich kein konkretes empfehlen kann). Er ist schön stabil (faltbare Wasserkessel gehen doch sehr schnell kaputt) und trotzdem flacher als die meisten anderen Modelle mit diesem Volumen (2 Liter).

Rechter Schrank unter dem Kühlschrank

Hier habe ich ein zusätzliches Gitter (20 x 10 cm) in der Schranktür nachgerüstet, um die Luftbewegung des Kühlschrankkompressors zu gewährleisten, wenn der Schrank vollgepackt ist.

  • 2 hohe Euroboxen (20 x 15 x 12 cm), z.B. für Gewürze etc. – diese passen ideal neben den Frischwasserhahn links in den Schrank, ohne irgendwas umbauen zu müssen.
  • 1 flache Eurobox (20 x 15 x 7 cm), z.B. für Gewürze etc. – passt noch genau auf die zwei hohen drauf und lässt sich einfach entnehmen
  • Toilettenpapiereimer* an der Schranktür, da ich das Toilettenpapier nicht in der Trockentrenntoilette oder im Mülleimer entsorge
  • Klebehaken*, um z.B. den Toilettenpapiereimer schnell ein- und auszuhängen

Loch unter der Küche

  • Ikea-Set aus Mülleimer und Einhängekörbchen – ein Klassiker unter Nugget-Besitzern, und auch bei mir extrem bewährt. Die Einhängekörbchen lassen sich prima über das Regal oben am Bett hängen, der Mülleimer an das „Loch unter der Küche“.
  • Ikea Schrankkörbe mit Unterteilung für Vorräte – für mich, die das untere Bett nicht nutzt, die ideale Nutzung des Stauraums unter der Küche. Es passen genau drei dieser Körbe nebeneinander. Hier finden alle Vorräte die keine Kühlung brauchen relativ geordnet ihren Platz. Man sollte nur noch ungefähr wissen wo was ist, da man ja nur über das Loch an die Dinge herankommt.
  • Abtropfmatte* zum Spülen – für den kleinen Abwasch zwischendurch
  • Faltbare Spülschüssel* – für den größeren Abwasch – zum Geschirrabtropfen wenn ich im Nugget spüle oder als Spülbecken, wenn ich außerhalb abwasche.
  • Anfahrhilfen* aus Plastik – zum Glück noch nie gebraucht, aber besser haben als brauchen, wenn man mal irgendwo auf ne nassen Wiese o.ä. feststeckt. Und sie kosten unter den Schrankkörben auch keinen zusätzlichen Platz.
  • Verschluss für Tüten* – sehr praktische und luftdichte Verschlussmöglichkeit für angebrochene Tüten
  • Glasdöschen* für Tee oder Gewürze – bei mir stellen sie die „Teebar“ dar. Es passen genau 8 oder 4 Stück in die Unterteilungen der Schrankkörbe
  • Korb neben dem Abwassertank – dieser passt hier genau in die „Lücke“ und ist gut für Dinge geeignet, an die man nicht so oft ranmuss. Ich lagere hier beispielsweise meine Radmuttern für den Räderwechsel oder Utensilien für die Abwassertankreinigung.
  • ae-Aqua Filter für den Frischwassertank – damit halte ich seit ich den Nugget habe mein Wasser sauber. Alle 2 Jahre muss der mal ausgewechselt werden, funktioniert aber für mich super! Ich entleere das Frischwasser nie, sondern kippe immer nur neues hinterher, da ich den Nugget dauerhaft nutze. Wichtig war mir, hier ein Produkt ohne Silberionen zu haben, da man das Wasser ja doch über das Kochen, Zähneputzen, Obstabwaschen, etc. zu sich nimmt. In diesem Video bei „Die2Mays“ haben wir diesen Filter mal genauer vorgestellt.
  • Thermometer* unter der Gasflasche – ursprünglich mal als Überwachung von Medikamenten und ihrer Temperatur gekauft, liegt es nun unter der Gasflasche im inneren des Frischwassertanks. So kann ich vor allem im Winter per App die Temperaturen überwachen, wobei mir der Tank noch nie eingefroren ist. Man sollte allerdings im Winter immer auf genügend Wasser im Tank achten, da es sonst tatsächlich sein kann, dass er von unten zufriert.

Regal hinter der Sitzbank

Noch schlimmer als im Regal über der Heckklappe ging hier bei mir das Puzzeln los, was wohl am besten in die einzelnen Fächer dieses Regals passt. Schnell hat man die Tiefe von 10,7 cm verinnerlicht und hält automatisch nach Dosen und Kästchen Ausschau, die hier hineinpassen.

Besteckkasten

Sonstiges in der Küche

  • Magische Haken* – halten bei allen Temperaturen und lassen sich leicht wieder ablösen und woanders ankleben
  • Verteiler für Steckdose* – für die 230V Steckdose in der Küche, so dass der Kühlschrank trotzdem noch aufgeht und der Lichtschalter weiterhin betätigt werden kann. Exakt mein Modell gibt es leider nicht mehr, aber dieses hier ist von den Abmessungen her genauso. Sehr praktisch sind auch die 2 zusätzlichen USB-Steckdosen
  • Küchenrollenhalter* – ich mag ihn gern, aber er hat den Nachteil, dass nur Rollen der passenden Größe hineinpassen – welche es nicht überall gibt.
  • Toilettenrollenhalter* – Kleber hält prima und ich hab das Klopapier immer griffbereit
  • Westfalia Tasche unter dem Kühlschrank gibt es zusammen mit der Hecktasche für eine recht stolze Summe
  • Kochlöffelablage* – praktisch, um nicht immer den Tisch einzusauen
  • Korb im Kühlschrank war bei mir auch direkt mitkonfiguriert, kann aber auch nachgekauft werden
  • Hängekörbe* für dauerhaft aufgeklapptes Bett – ein toller Tipp aus dem Nuggetforum (danke Corinna!)
  • Batterietester*
  • Zeckenschlinge*
  • Kurzzeitwecker*

Bett im Obergeschoss

Wenn Du bis hierhin durchgehalten hast, kannst Du Dich nun etwas im Bett ausruhen… Mein Bett im Nugget bleibt wie Du gesehen hast permanent aufgeklappt. Daher habe ich mir meinen Bettbereich folgendermaßen eingerichtet:

  • iPad-Halterung* – Wie auch unten schon am Tisch nutze ich diese Halterung um sowohl im Bett als auch beim Kochen Videos zu schauen. Außerdem dient er mir als Bildschirmhalter für meinen Steharbeitsplatz in der Küche.
  • Laptoptisch* für meinen Steharbeitsplatz in der Küche – Zusammengeklappt fährt er oben in der Nase mit, aufgeklappt dient er als Aufsatz über der Spüle für meinen Steharbeitsplatz in der Küche. Die Plastikringe um die Beine habe ich entfernt und diese stattdessen mit Gaffertape umwickelt, um den Tisch etwas rutschfester zu machen. In Action kann man ihn zusammen mit dem Plankpad in der Roomtour ab Minute 1:28:13 sehen.
  • Plankpad / Balanceboard* – Um den Gleichgewichtssinn zu verbessern bin ich irgendwann auf Balanceboards gestoßen. Da eines mit loser Rolle jedoch sehr viel mehr Platz benötigt als die Küche des Nuggets hergibt, habe ich mir diese Version eines Balanceboards angeschaut, die primär auch für sogenannte „Planks“ (ein Unterarmstütz) entwickelt wurde. Da das Ding für mich mit 1,69 m aber genau die richtige Höhe in Kombination mit dem Laptoptisch auf der Küche hat, hält es bei mir auch für den Steharbeitsplatz her. Für mein Empfinden ist das Stehen sehr viel angenehmer, wenn der Boden etwas nachgibt – und nebenbei wird gleich noch die Tiefenmuskulatur trainiert! Während der Fahrt klemmt es mit einem Spanngummi* befestigt an der Seitenwand der Küche, was auch beim Durchgehen durch den schmalen Gang nicht wirklich stört.
  • Kletttaschen mit Reißverschluss* – praktisch am Stoffhimmel des Nugget HD zu befestigen und kleine Dinge darin aufzubewahren
  • Kletttaschen von Westfalia – nicht ganz günstig, aber ich hatte sie damals beim Kauf gleich mit konfiguriert
  • Netztaschen mit Klettbefestigung* – sehr praktisch um Zeitschriften, Wanderkarten, Bücher o.ä. darin zu lagern
  • Viscoelastischer Topper 4 cm – Ich brauchte für einen bequemen Schlaf im Nugget neben der Originalmatratze und den Froli-Federn noch einen Topper. Damit wurde das Bett im Nugget dann aber zum Traum! Da es mein konkretes Modell leider nicht mehr gibt und das Empfinden bei jedem individuell ist, kann ich hier keinen speziellen Topper empfehlen. Mit den Maßen 140 x 200 cm passt ein Topper aber perfekt ins Nuggetbett.
  • Bettlaken für Topper – das einzige mir bekannte Bettlaken, was auf einem dünnen Topper nicht verrutscht oder Falten schlägt. Leider nicht ganz günstig, aber sehr hochwertig und angenehm.
  • USB-Lichterkette mit Timer* – die gleiche wie unten am Tisch in der Farbe Mesopotamia, nur kürzer mit 16 Kugeln (3,20 m), sorgt sie für ein genial gemütliches Licht oben im Bett und lässt sich sogar mit einem 2-Stunden-Timer zum Einschlafen automatisch ausschalten.
  • Thermometer mit Speicher* – wenn man wie ich nicht nur die aktuelle Temperatur im Bett wissen will, eignet sich dieses Gerät, welches die aktuelle Temperatur anzeigt, aber alle Werte (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck) dauerhaft speichert. So kann ich heute noch sehen, wie kalt es in den Nächten im norwegischen Winter war! Die Batterien (CR2450*) halten nur ein paar Monate, aber sonst bin ich seit 3 Jahren zufrieden mit dem Gerät – auch wenn es kein Schnäppchen ist für die begrenzte Funktion.
  • Heizdecke* – ich liebe sie in der Übergangszeit, wenn es zum Heizen noch zu warm ist, aber schon etwas frostelig beim Arbeiten oder Schlafen wird. Oder einfach, um sich schnell und wohlig aufzuwärmen, z.B. nach einer langen Fotonacht. Ich betreibe sie normalerweise nur am Landstrom, aber mit 100W kann sie auch mal eine Zeitlang an der Powerstation laufen.
  • Elektrische Fliegenklatsche* – ein Must-Have im Sommer, da Abends bei geöffnetem Fenster trotz Fliegengittern immer wieder kleine oder größere Krabbel- und Stechviecher im Nugget landen. Dieses Modell ist eines der wenigen die ich kenne, welches wirklich funktioniert.

Das permanent aufgeklappte Bett hat noch einen weiteren großen Vorteil: den Stauraum in der Nase! Hier lagere ich neben dem Laptoptisch für meinen Steharbeitsplatz weitere Dinge wie ein Stativ, eine SUP-Pumpe, den Kajaksitz für mein SUP und etwas Kleinkram. Wie Stebo im Video schon sagte: „Jeder Zentimeter wird genutzt!“.

Außenbereich & unter der Heckklappe und Motorhaube

Noch sind wir nicht fertig mit dem kleinen Camper, es fehlt noch der Blick von Außen, unter die Heckklappe und unter die Motorhaube. Hier habe ich auch noch eine Menge untergebracht, die im täglichen Gebrauch äußerst nützlich sind. Auch hier kam etwas Selbstbaukunst zum Einsatz – weniger von mir als von meinem Liebsten, aber nach Inspiration eines Facebookposts, in welchem auch einen kleine Einkaufsliste zu finden ist, falls Du Dir ebenfalls einen solchen Tisch nachbauen willst. Ansonsten gibt’s noch folgende Teile zu erwähnen:

  • Falthocker (hoch)*, ohne den ich einiges an meinem Hochdachträger nicht machen könnte. Gleichzeitig ist er gut zum Grillen geeignet.
  • Westfalia Taschen – hatte ich damals im Set mit der Tasche vor dem Kühlschrank gleich mitbestellt, lassen sich aber auch (für recht viel Geld) nachkaufen. Es gibt sicher günstigere Alternativen, aber mir sind sie sehr nützlich, z.B. für die Zurrgurte es Hochdachträgers.
  • Insektenschutzgitter – nachdem ich den Tisch zur Nutzung unter der Heckklappe hatte, machte ein solches Gitter neben dem in der Schiebetür auch Sinn. Ich musste etwas improvisieren, damit der Falthocker an seinem Ort bleiben konnte, aber es funktioniert gut und kann dauerhaft dort verbleiben. Ich habe mich für die Skandinavien-Version mit kleinen Maschen entschieden.
  • Besenhalter* um das Tischbein meines Außentisches (oder vielleicht eineMarkisenkurbel – keine Ahnung ob die der Länge nach links am Küchenschrank stehen kann) schnell griffbereit zu haben und gleich noch ein kleines Tuch aufzuhängen
  • Organizer* an der Kleiderschranktür unter der Heckklappe, um nochmal mehr Stauraum zu schaffen
  • iPad-Halter mit Wandmontage* für nette Videoabende am Stehtisch oder meinen Steharbeitsplatz unter der Heckklappe
  • Aufkleber Windrose* als einfache Art, den Nugget von außen etwas aufzupeppen. Ob es je wieder abgeht weiß ich nicht, aber es hält schon mehr als drei Jahre bei Wind und Wetter. Ich habe die Variante in 60 x 60 cm genommen.
  • Translift Hochdachträger zum Transport eines SUP’s – in meinem Fall zwar ein aufblasbares SUP, aber wenn es mal noch nass ist oder ich nur von See zu See fahre, ist es äußerst praktisch es nicht zusammenpacken zu müssen. Die Funktionsweise des Trägers kannst Du in der Roomtour ab Minute 1:30:38 sehen.
  • Surfbrettaufsatz für Translift – für den Hochdachträger braucht es noch einen passenden Aufsatz, in meinem Fall für Surfbretter.
  • Marderschutz* im Motorraum – Da ich von einer strombasierten Lösung erstmal Abstand halten wollte, habe ich mich für dieses Produkt entschieden. Probleme mit Mardern hatte ich damit noch nicht, was aber natürlich nicht zwingend heißt, dass es auch funktioniert.

 

So, das waren erstmal meine wichtigsten Errungenschaften für den Nugget. Viele Dinge hatte ich vorher gar nicht auf der Uhr, bis ich etwas tiefer im Forum gestöbert und zahlreiche Youtube-Videos geschaut habe. Daher an dieser Stelle meinen herzlichen Dank an alle, die mich inspiriert haben! Ein besonderer Dank geht noch einmal an Stebo, der geduldig alle Ecken meines Nuggets für die Roomtour gefilmt und zu einem Video zusammengeschnitten hat!!

Du hast noch Tipps für MICH, was ich – außerhalb des Standard-Campingzubehörs – noch nicht habe? Dann immer her damit in den Kommentaren, ich freue mich über jede Anregung! Und natürlich freue ich mich auch über Feedback, ob Du noch das eine oder andere Neue für Dich entdecken konntest. Ach und, sorry für die Länge der Roomtour und dieses Blogs – aber es passt einfach so unglaublich viel Zeug in den kleinen Nugget 🙂 In diesem Sinne, viel Spaß beim Shoppen!

2 Kommentare
  1. Catharina sagte:

    Liebe Katja,
    wow, was für eine umfassende und gut strukturierte Auflistung. Nachdem wir nun unseren Pössi vor genau einem Jahr bestellt haben, dürfen wir ihn am 10. September endlich in Freiburg abholen. Allerdings ohne Busbiker (Fahrradträger), Markise, Leiter, Thule Hullavator (Dachträger für’s Kayak) und paar andere Sachen, die dann hoffentlich spätestens im Frühjahr nachgerüstet werden (und wofür wir wieder nach Freiburg dürfen).
    Ende September geht/fährt es dann (hoffentlich) für drei Wochen nach Norwegen zu den Polarlichtern!!! Wir lassen uns jedenfalls gleich Winterreifen drauf machen, wenn wir ihn abholen.
    Mit Deinen Tipps macht es noch mehr Spass, in Vorfreude zu schwelgen. Die Lichterkette hatte ich tatsächlich schon im Dezember gekauft und sie war auch als weihnachtliche Beleuchtung sehr schön. Einiges mehr wird nun folgen.
    Also, ganz herzlichen Dank für Deine großartige Sammlung und viele Grüße
    Catharina

    Antworten
    • Katja Seidel sagte:

      Liebe Catharina,
      ganz lieben Dank für die Worte – das freut mich unheimlich, dass euch meine Auflistungen helfen! Auf der Seite findest du sicher noch mehr interessante Dinge 😉 Schau dir auch gern mal meinen Vortrag zu den Polarlichtreisen aus 2020 an – falls du den noch nicht kennst (hier auf der Seite mit aufgelistet). Ich wünsche euch auf jeden Fall von Herzen ganz viel Spaß mit dem Camper und natürlich in Norwegen! Meld dich gern mal, wenn Du mal Lust auf eine gemeinsame Camping- und Paddel-Tour in Norddeutschland hast.
      LG, Katja

      Antworten

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