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Ich gehe unter die Camper

Schon lang begeistert mich die Möglichkeit, mein „Haus“ bei meinen nächtlichen Fotoausflügen immer dabei zu haben. Dann hätte ich direkt vor, nach oder sogar während des Fotografierens Strom, eine Heizung, eine Toilette, einen Arbeitsplatz, eine Küche und ein Bett zur Verfügung – ein Traum für mich als Astrofotografin! Wie ich mir diesen Traum im nächsten Jahr verwirklichen werde, erzähle ich Dir in diesem Blogbeitrag.

Mit diesem VW Bulli war ich in diesem Jahr einige Nächte auf nächtlicher Fototour

Das eigene Auto als Schlafgelegenheit

Wie Du weißt bin ich häufig nachts unterwegs um Astroaufnahmen zu machen. Da nur wenige Motive – wie einige Deep Sky Objekte – direkt aus dem Garten abgelichtet werden können, muss ich in der Regel mit dem Auto zu einem bestimmten Fotospot fahren. Dies kann ein kurzer Ausflug in die nähere Umgebung meines Wohnortes sein, wie beispielsweise in den Harz, oder ein längerer Trip zu reizvollen Landschaften, wie zum Beispiel in die Alpen. Aber ob die Anreise nun eine oder zehn Stunden dauert, das Problem vor Ort ist meist das Gleiche: Nach einer langen Fotonacht bin ich meist total müde und habe keine große Lust mehr, noch weit zum Hotel oder nach Hause zu fahren. Da ich auch kein großer Freund von Zelten bin, habe ich mir vor einiger Zeit ein „Bett“ für mein Auto gebastelt. Ok, „Bett“ ist übertrieben, es ist eher eine Schaumstoffmatratze, die ich auf die Form der Kofferraumfläche inkl. umgeklappter Sitze zugeschnitten habe. Dazu ein Bettlaken, kuscheliges Bettzeug und eine Standheizung und fertig ist die mobile Unterkunft, für die ich schon so manches Mal sehr dankbar war – konnte ich sie doch immer und überall nutzen ohne damit als Camper aufzufallen. Das Problem ist jedoch die Größe: da mein Auto lediglich ein Kleinwagen ist (Größenklasse Golf), blieb sowohl für mich als auch für mein Gepäck nicht mehr viel Platz. Diagonal konnte ich mit knapp 1,70 m gerade so ausgestreckt liegen. Aber immerhin, besser als nichts – auch wenn mich die meisten Menschen verständnislos angeschaut haben, als sie davon gehört haben.

Geht’s auch etwas komfortabler?

Irgendwann kommt jedoch mal der Wunsch nach ein wenig mehr „Luxus“ auf, und sei es nur ein bisschen mehr Platz, ein Tisch zum Arbeiten oder eine Toilette. Im September 2015 lieh ich mir also mal spontan einen Campingbus für ein Wochenende – einen VW California inkl. Küche und Aufstelldach. Diesen nutzte ich für zwei Fotonächte im Harz und die Mondfinsternis (von der ich in diesem Blogbeitrag berichtet habe). Und was soll ich sagen: Ich war wirklich begeistert! Zwar nutzte ich die Küche an diesem Wochenende nicht, aber allein der viele Platz und das gemütliche Bett waren genial! Weniger begeistert war ich vom Aufstelldach, da es im ausgeklappten Zustand schnell kalt im Auto wurde (es waren so um die 0°C in diesen Nächten) und es ähnlich wie ein Zelt schnell feucht wurde durch den Dachstoff. Zudem war das Bett im „Obergeschoss“ nicht wirklich bequem und die Schallisolierung des Autos durch den Stoff nahezu aufgehoben. Letzteres ließ mich zwar die Hirschbrunft hautnah miterleben, aber auch alle anderen Geräusche um das Auto herum, was weniger angenehm war. Ansonsten war ich aber sehr angetan vom Konzept des Campingbusses – hatte man doch ein nahezu normales Auto (was die Größe anging – mit der man sogar in die meisten Tiefgaragen passt), aber dazu den Komfort eines kleinen Wohnmobils.

Der Bulli ist ein klasse Auto, und auch zum Übernachten durchaus geeignet!

In den 2 Jahren seit diesem Wochenende ging mir der Gedanke an einen eigenen Campingbus nie aus dem Kopf. Dieses Jahr hatte ich dann die Möglichkeit, einige Wochenenden mit einem VW Multivan („Bulli“) unterwegs zu sein, der einen genialen Tisch zum Arbeiten eingebaut hat und dessen Sitzbank man mit wenigen Handgriffen zu einem Bett umbauen kann. Ein portables Campingklo, welches mit wenigen Handgriffen im Wagen montiert war, machten dieses Alltagsfahrzeug für mich zum fast perfekten Foto-Reisemobil. Und sogar zu zweit konnte man es dort nachts gut aushalten!

 

Das perfekte Alltags- und Reisemobil für mich

Zwar war der Bulli schon wirklich toll für meine Zwecke, aber dennoch gab es ein paar Nachteile:

  • Der Preis: Wer sich mal mit den Preisen eines VW-Busses beschäftigt hat (sowohl neu als auch gebraucht), der weiß, dass diese fast unbezahlbar sind. Hier spielt sicherlich der Kult-Faktor eine große Rolle. Für mich steht ein solch hoher Preis jenseits der 50-70.000 € jedoch nicht im Verhältnis zu dem, was man dafür bekommt!
  • Die fehlende Stehhöhe: Auch wenn man zum Schlafen und Arbeiten nicht unbedingt Stehen muss, so ist eine gebückte Haltung beim Umziehen doch äußerst nervig.
  • Die fehlende Küche: Auch wenn ich einen Camping-Kocher dabei hatte, so machte das Kochen doch wenig Spaß, da es auch keine Möglichkeit gab, das Geschirr vernünftig abzuspülen oder sich einfach mal schnell die Hände zu waschen.
  • Die Raumausnutzung: Obwohl der Bulli ziemlich viel Platz bietet, so kann man diesen doch nicht wirklich effizient ausnutzen. Bei aufgebautem Bett hat man einen riesigen Kofferraum, der bei zusammengeklapptem Bett massiv kleiner wird. Mit viel Gepäck ist man ständig am Hin- und Herräumen. Zudem lässt sich nur das Bett ODER der Tisch nutzen, beides gleichzeitig ist nicht möglich – um z.B. zwischen der Arbeit mal eine Runde zu schlafen.

Da bei mir im nächsten Jahr ein Fahrzeugwechsel ansteht (Leasing endet), fuhr ich im September spontan zum Caravan-Salon nach Düsseldorf, um mich ein wenig inspirieren zu lassen und die verschiedenen Varianten von Campern mal live erleben zu können.

Dass ein großes Wohnmobil oder ein Wohnwagen für mich nicht in Frage kommt, wusste ich eigentlich schon vorher – möchte ich das Auto doch auch als Alltagsfahrzeug in der Stadt nutzen und jederzeit damit losfahren können! Außerdem bin ich kein Freund von langen und breiten Fahrzeugen oder gar Gespannen, das bereitet mir einfach mental zu viel „Stress“! Meine Vorstellungen gingen daher eher in Richtung eines Campingbusses à la VW California oder auch eines Minicampers à la VW Caddy – wobei ich trotz meiner Wohnort-Nähe zu Wolfsburg keineswegs auf einen VW festgelegt war. Da der VW-Bus aber nun mal das mit Abstand beliebteste Campingfahrzeug in dieser Größenklasse ist, waren auch überwiegend Aus- und Umbauten auf dieser Basis auf der Messe zu finden. Einige interessante Modelle waren auch durchaus dabei, aber so richtig umgehauen hat mich keins.

Der Ford Nugget ist zwar mit 2,80 m ein echter Riese, aber dafür auch ein wahres Raumwunder. Quelle: http://www.westfalia-mobil.net

Bis ich an einen Stand von Ford kam, auf dem verschiedene sog. „Nuggets“ standen. Vom Ford Nugget hatte ich schon gehört, mich aber nie weiter damit beschäftigt. Da ich nach meiner California-Erfahrung kein Fan eines Aufstelldachs war, schaute ich mir gleich zielstrebig die Nugget-Variante mit Hochdach an. Und die Betonung liegt hier wirklich auf „hoch“ – die Kiste ist ganze 2,80 m hoch!! Echt geflasht war ich dann allerdings, als ich einen Blick ins Innere des Fahrzeugs geworfen habe: Westfalia – die Firma, die den Campingumbau auf Basis eines Ford Transit Custom übernimmt – hat hier wirklich ein geniales Raumkonzept umgesetzt, was auf knapp unter 5 m Länge und 2,27 m Breite (inkl. Spiegel!) unglaublich viel Platz im Wagen bietet! Die Küche bot Stehhöhe und war hier – anders als bei anderen Campern üblich – im hinteren Bereich quer eingebaut, statt längs hinter dem Fahrersitz. Über die Küche klettert man dann ins riesige Hochbett (2,10 m x 1,41 m) unter dem gemütlichen Dach mit diversen Fenstern. Unter der Matratze gab es sogar eine Art Lattenrost in Form von sog. Tellerfedern – eine erste Liegeprobe war wirklich vielversprechend! Unter dem Bett gibt es dann noch die übliche Sitzbank und einen breiten Tisch, der meinen Test auf Arbeitstauglichkeit ebenfalls bestanden hat. Zudem kann auch diese Sitzbank noch zu einem weiteren Bett (1,91 m x 1,30 m) umgebaut werden. Bei genauerem Hinschauen fielen mir dann immer mehr Details auf, die für meine Anforderungen genial passten – z.B. eine Möglichkeit zum Verstauen einer mobilen Campingtoilette in einem der Schränke. Wer jetzt neugierig geworden ist, hier bei Westfalia gibt es mehr Informationen!

Für mich hat der Nugget das perfekte Raumkonzept! Quelle: http://www.westfalia-mobil.net

Kurzum: Es war Liebe auf den ersten Blick! Nachdem ich dann sogar noch eine Probefahrt machen konnte, war ich vollends überzeugt, dass dies das ideale, alltagstaugliche Reisemobil für mich sein würde!

Der „spontane“ Kauf

Wie auf Messen üblich, bekam ich gleich vor Ort ein Angebot für ein Neufahrzeug, welches wirklich attraktiv war – verglichen mit dem Listenpreis. Sofort kaufen wollte ich den Wagen aber natürlich nicht, aber es war schon immer mal gut zu wissen, in welcher Preisklasse ein neuer Nugget mit meiner ungefähren Wunschausstattung so liegen würde. Nun hieß es, diverse Internetseiten zu wälzen und möglichst viele Informationen und Erfahrungsberichte zusammenzusammeln. Denn allzu viel Zeit konnte ich mir nicht lassen: Da beim Basisfahrzeug (Ford Transit Custom) zeitnah ein Modellwechsel (Facelift) bevorstand und solche Campingbusse durchaus mal eine Lieferzeit von 6-12 Monaten haben können, musste ich mich bald entscheiden. Nachdem ich feststellte, dass „junge Gebrauchte“ gar nicht so wirklich günstiger waren als der rabattierte Neuwagen, war schnell klar, dass es ein „Neuer“ (bzw. die Version vor dem Facelift) werden sollte. Und so unterschrieb ich keine 14 Tage nach der Messe den Kauf- und Finanzierungsvertrag für mein neues „Traumhaus“. Echt irre – war es doch die bislang größte Ausgabe in meinem bisherigen Leben! Aber mein Bauchgefühl sagte mir, dass dies die richtige Entscheidung war. Andere Menschen in meinem Alter kaufen sich ein Haus – bei mir ist es halt ein Haus mit Rädern dran geworden 🙂

Nun kann ich es natürlich kaum noch abwarten, die ersten Fahrten mit dem „Goldstück“ zu unternehmen, aber ich muss mich leider noch bis April / Mai 2018 gedulden. Die Zeit nutze ich nun, um mir Inspiration und Tipps im Nuggetforum zu holen – übrigens eines der genialsten Foren die ich kenne – und schon fleißig zu planen, wohin ich so alles mit dem neuen mobilen Heim reisen werde. Gespannt bin ich auf die Alltagserfahrungen mit dem Nugget – passe ich doch mit dieser Höhe beispielsweise in keine Tiefgarage mehr! Aber noch bin ich überzeugt davon, dass die Vorteile für meinen Verwendungszweck deutlich überwiegen werden und ich meine Leidenschaft Astrofotografie wunderbar mit der neuen Camping-Leidenschaft verbinden kann!

 

Wie sieht es bei Dir aus? Hast Du auch schon mal über einen Campingbus nachgedacht oder besitzt vielleicht sogar einen? Bist Du interessiert daran, dass ich hier (oder vielleicht auf einem eigenen Blog) weiter über meine Erfahrungen und Erlebnisse mit dem „Astrofoto-Camper“ berichte? Ich freue mich über Deinen Kommentar!

PS: Ich werde (leider) nicht von Westfalia oder Ford gesponsert o.ä. – meine Begeisterung für den Nugget ist echt 🙂

5 Kommentare
  1. Harald F. says:

    Hi Katja,
    tja, das ist ein Thema, was wohl viele beschäftigt, die dieses Hobby intensiver betreiben möchten. Der Wagen, den Du Dir da ausgesucht hast, gefällt mir auch gut. Ist vermutlich auch eine sehr sinnvolle Anschaffung (obwohl wahrscheinlich auch nicht grade ein Schnäppchen, aber alles ist relativ). Grade für Dich, wo Du offensichtlich sehr häufig zu lichtarmen Gegenden fährst, um tolle Astro-Fotos zu machen. Und man damit quasi sehr unabhängig von anderer Infrastruktur ist (Schlafen, Elektrik, Waschen, Essen, WC usw.)
    Was mich aber vermutlich etwas stören würde, bzw. wo ich die Alltagstauglichkeit (für mich) gefährdet sehe, sind die Abmessungen, vor allem die Höhe. Auch der Spritverbrauch und das Handling beim Parken; ich bin Pendler (2 x 20 km ca). Aber man kann nicht alles haben, ist einfach ne Abwägung. Das Klappdach erlaubt Dir vermutlich die Tiefgarage (das feste Hochdach nicht), hat aber dafür zum Hochdach deutliche Nachteile (Geräusche, Kälte) , die Du ja auch beschrieben hast.
    Kurz zu meinen Erfahrungen mit derartigen Vehikeln: ich hatte mal vor Jahren einen L300 von Mitsubishi, mit sehr geschicktem Ausbau (Klappdach, daher tiefgaragenfähig, Küchenzeile, Tisch, aber kein Klo) von der Fa. Reimo. War prima, bis der Motor den Geist aufgab, und leider haben wir den Wagen auch nicht so häufig als Camper genutzt, wie ursprünglich gedacht.
    Im nächsten Jahr bin ich im Urlaub in Australien, gute zwei Wochen habe ich mir einen Toyota Hiace Hitop Camper gemietet, da nehm ich die Fotosachen natürlich mit. Das Teil hat ein festes Hochdach, Höhe ähnlich der des Nuggets, nur etwas schmäler insgesamt glaube ich. Hier in Deutschland scheint es derartige Toyota-Ausbauten nicht zu geben, alles in fester Hand der üblichen Verdächtigen (VW, Daimler, usw. und deren „Camping-Veredler“) . Und ob das preislich deutlich günstiger waäre, bezweifle ich.
    Ich bin gespannt und werde ggfalls berichten, wie das war. Man hat auf jeden Fall Stehhöhe, und das ist sehr angenehm.

    Für mich wär auch interessant: kann ich evtl. ein kleines Bike mitnehmen hinten huckepack (z.B. die Beta Alp 200, wiegt etwas über 100 kg, das Ding, und damit kann man allerhand machen…).
    Mein Fazit im Moment wäre allerdings: Camperbus nein, dafür würde ich den zu wenig nutzen und hätte zuviele Nachteile im täglichen Berufsleben (vielleicht später als Rentner). Als reines Zweitfahrzeug kann ich mir das nicht leisten…
    Im Urlaub nehm ich gern das Bike, ich muss halt sehen, dass ich mir ne geschickte Lösung für das Fotoequipment überlege und realisiere. Andere machen Weltreisen mit Bike und haben auch Fotoausrüstung bei, vielleicht keinen Skyguider oder sowas, aber Kamera plus 2 Objektive sollte irgendwie gehen, auch wenn die Dinger teuer sind und schon ein dummer Umfaller teures Geld kosten kann. Vielleicht hat jemand Erfahrungen damit und möchte hier im Blog auch was dazu sagen?

    LG

    Harald

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    • Katja Seidel says:

      Hallo Harald,
      tja, Schnäppchen sind diese Camper glaube ich alle nicht, aber im Vergleich zu den üblichen VW-Bussen war der Ford glaube ich schon so etwas wie ein „Schnäppchen“. So in der Region eines gehobeneren Mittelklassewagens würde ich sagen – nur halt für mich mit wesentlich mehr Funktionen 🙂 Und ja, du hast Recht, die Höhe ist sicherlich das größte Problem im Alltag (primär Tiefgaragen). In der Länge ist er vergleichbar mit einem Audi A6 und in der Breite mit einem SUV – also schon fast „normal“. Fahren sich doch erstaunlich wendig diese Busse muss ich sagen. Und mit der Rückfahrkamera sogar für mich als Frau kein wirkliches Problem beim Rückwärtsfahren und Einparken 😉 Beim Nugget kommt man (anders als beim VW Bus) leider auch mit dem Faltdach-Modell nicht in die meisten Tiefgaragen, da dieser auch > 2m ist. Aber hier habe ich wie geschrieben so oder so nicht lang überlegen müssen.
      Den Toyota hab ich gerade mal gegoogelt – sieht ja auch cool aus, damit hast du bestimmt viel Freude in Australien! Bin gespannt was du berichtest und ob du vielleicht auch „infiziert“ vom Camper-Virus zurück nach Deutschland kommst! Kleine Bikes sollten auf einem Träger der auf der Hängerkupplung sitzt kein Problem sein, hab ich zumindest schon welche gesehen im Nuggetforum.
      Aber klar, man muss immer abwägen was einem wichtig ist. Und ich gebe dir Recht, als Zweitfahrzeug wollte / könnte ich mir das auch nicht leisten. Ich werd sehen, ob ich den Kauf bereue, aber wer nicht wagt…

      Am Fahrrad würde ich mir glaube ich stabile Packtaschen für vorn oder hinten anschaffen, darin sollte die Kamera auch bei einem Sturz relativ gut geschützt sein. Hab da einige Lösungen gesehen auf dem WunderWelten-Festival in Friedrichshafen – mich allerdings nicht weiter damit beschäftigt bisher. Meine aktive Radl-Zeit liegt momentan eher hinter mir (Transalp etc.).

      LG,
      Katja

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      • Harald F. says:

        Hallo Katja,

        also ich glaube, Du machst in Deinem Fall überhaupt nichts verkehrt mit dem Camperbus, so häufig wie Du den nutzen wirst. Und was die Beschreibung und die Fotos des Innenraums angeht: da sieht sehr grosszügig und durchdacht ( und auch schick) aus, also Gratulation zu der Entscheidung! Wenn sich das bei mir ergibt irgendwann, kann ich mir das auch locker vorstellen: mobil (fast) überall übernachten zu können und unabhängig sein, das hat was. Mach ich ja momentan (im Sommer!) etwas rustikaler mit dem Bike.
        Apropos: ich meinte ein kleines Motorrad… Du auch? (wg Transalp… hast Du mal die Honda „Transe“ gefahren?) 😉

        LG
        Harald

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        • Katja Seidel says:

          Hallo Harald,
          Ja ich denke auch, dass ich mit dem Camper sehr glücklich werde! Und ja, mit dem „Bike“ meinte ich auch ein kleines Motorrad. Mit der Transalp allerdings ein Rennrad, mit dem ich einige Male über die Alpen geradelt bin 😉 Am genialsten fand ich da die „Route des Grandes Alpes“ vom Genfer See nach Nizza. Wirklich genial, und sicher auch eine Route, die ich mit dem Nugget mal fahren werde!
          LG, Katja

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          • Harald F. says:

            Hi Katja,

            hey, Respekt, die Alpenpässe mit dem Rad… ich war da fauler, habs vor Jahren mal mit einer XT 500 gemacht und später nochmal mit ner BMW 650 GS (dem Single). War auch sehr schön, auch wenn nicht alle Pässe gefahren wurden. Der „Bonette“ aber schon…. Mit dem „Goldstück“ wirst Du das sicher geniessen können!

            LG
            Harald

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