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Sony A7s und Tokina Firin 20 mm – erster Härtetest in Island

Kürzlich habe ich hier im Blog über die Wichtigkeit der Kamerawahl in der Astrofotografie philosophiert. Nachdem ich lang auf die Canon EOS 6D  II gewartet habe, entschied ich mich nach deren Erscheinen dann jedoch gegen diese Kamera und wagte anlässlich meines bevorstehenden Island-Urlaubs dann doch den Schritt zur spiegellosen Sony A7s. Wie es mir mit der Kamera und dem dazu passenden Tokina Firin 20 mm in Island ergangen ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

Polarlicht-Panorama im Süden Islands

Warum eine neue Kamera?

Um es gleich vorweg zu sagen: Ich BRAUCHTE sicher nicht unbedingt eine neue Kamera – mit meiner Canon 6D und der 70D bin ich durchaus sehr glücklich. Trotzdem hat es mich gereizt, eine Kamera zu haben, mit der ich noch etwas mehr aus meinen Fotos herauskitzeln kann – und sei es nur mehr Licht. Lange habe ich daher auf die Canon 6D II gehofft, die neben dem heißersehnten Schwenkdisplay hoffentlich auch ein noch besseres Rauschverhalten als ihr Vorgänger an den Tag bzw. die Nacht legen sollte. Diverse Tests nach dem Erscheinen zeigten dann aber, dass die 6D II zumindest nachts keine wirklichen Vorteile gegenüber der 6D hat, so dass es mir die Ausgabe von über 2.000 € dann doch nicht wirklich wert war.

Also dann, warum nicht doch mal die hochgelobte Sony A7s* – das „High-ISO-Monster“ – ausprobieren? Meist braucht es ja für solch einen größeren Kauf einen gewissen Auslöser, und sei es nur für das eigene Gewissen. Bei mir war das sicherlich zum einen die Enttäuschung über die Canon 6D II und zum anderen ein bevorstehender Polarlicht-Urlaub in Island im Oktober. Am 10. August war dann die Entscheidung gefallen und die Sony A7s als Warehouse Deal bei Amazon bestellt. Mit etwas mehr als 1.500 € die bisher teuerste Kamera, die ich besitze (die 6D’s habe ich beide gebraucht für etwas über 1.000 € gekauft).  Da ich noch nicht sicher war, ob ich sie auch wirklich behalten werde, wollte ich noch nicht gleich ein natives Sony E-Mount Objektiv dazukaufen, sondern habe mich stattdessen erstmal für einen entsprechenden Adapter für Canon-Objektive* entschieden.

Der erste Eindruck

Nach dem Auspacken war ich zunächst mal gespaltener Meinung: Die Sony A7s ist zwar im Vergleich zur DSLR schön klein, liegt dafür aber auch wesentlich schlechter in der Hand. Aber das war mir natürlich auch vorher schon klar, da ich schon öfter eine in den Fingern hatte. Aber gut, es zählen ja schließlich die inneren Werte wie man so schön sagt. Und bei ihren geplanten Nachteinsätzen würde sie sowieso mehr Zeit auf dem Stativ verbringen als in meiner Hand.

Mit den vielen Customisierungsmöglichkeiten habe ich mich dann zunächst nur oberflächlich beschäftigt – dafür muss man sich vermutlich ein bisschen Zeit nehmen. Ich wollte allerdings erst einmal schauen, wie sich das neue Schätzchen so im Dunkeln schlägt, bevor ich mich eingehender mit den individuellen Einstellungen beschäftige. Die erste klare Nacht hat dann auch nicht lange auf sich warten lassen, und so konnte ich die Kamera zumindest schonmal mit adaptierten Canon-Objektiven testen. Mit solchen Objektiven samt Adapter verliert sie zwar ihren Größenvorteil fast vollständig, aber für einen ersten Test der Kamera ist es sehr praktisch.

 

Das Tokina Firin mit Sony E-Mount (links) gibt ein wesentlich stimmigeres Bild an der Sony A7s als das Walimex mit Canon Bajonett, welches mit einem Adapter genutzt werden kann. Gewichtsvorteil: mehr als 250 g! 

Mein bisheriges Lieblingsobjektiv an einer Vollformatkamera (der Canon 6D) war definitiv das Walimex 24 mm f/1.4*, welches ich etwas abgeblendet bei f/2 verwende. Es hat mich von Anfang an durch eine tolle Sternabbildung und nur minimale Koma-Fehler an den Bildrändern überzeugt. Glücklicherweise hatte ich ein „gutes“ Exemplar – die Serienstreuung ist leider vergleichsweise hoch bei den Objektiven von Walimex bzw. Samyang. Nun machte dieses Objektiv auch an der Sony mittels Adapter keinen schlechten Eindruck, allerdings fiel mir bei manchen Bildern etwas komisches auf: Ohne dass ich etwas am Fokus verändert hatte, waren plötzlich bei einigen Bildern die Sterne in der Bildmitte unscharf, während sie am Bildrand scharf abgebildet waren. Ich kann mir dieses Phänomen bis heute nicht erklären, aber die wahrscheinlichste Erklärung (auch für andere Sony-Nutzer) ist wohl, dass das Objektiv auf Grund des Adapters leicht verkippt sein musste. Sehr merkwürdig, aber für mich ein definitiver Grund, die Kamera nur im Notfall mit einem adaptierten Objektiv zu nutzen – zu groß war mir die Gefahr, dass so etwas beim „entscheidenden“ Foto noch einmal unbemerkt passiert.

Dieses Problem trat mit einem adaptierten Objektiv mit Canon-Bajonett auf: Die Sterne in der Bildmitte waren unscharf, während sie an den Bildrändern scharf abgebildet waren (100% Vergrößerungen oben).

Dennoch war mein Eindruck von der Sony A7s recht gut, wenngleich ich mich mit der Vielzahl und der Belegung der Bedienknöpfe noch nicht so recht anfreunden konnte. Aber schließlich entschied ich mich, mir nun auch noch das passende Objektiv zu besorgen und es mit der Sony auf Island zu versuchen…

Das Tokina Firin 20 mm als ideales Astroobjektiv?

Bei der Wahl des Objektivs musste ich nicht lang überlegen. In den meisten Situationen hatte ich bisher mit einer Brennweite von 24 mm gearbeitet, griff aber auch häufiger zum 15 mm, gerade bei einzeiligen Panoramen. Da ich jedoch generell eher ein Freund von mäßigem Weitwinkel statt von Ultraweitwinkeln bin, war für mich das 20 mm Tokina Firin* äußerst interessant. Ich hatte schon viel Gutes über dieses Objektiv gehört und hatte das Glück, dass mir zwei Facebook-Bekannte einige Testbilder der Sony A7s mit dem Tokina Firin im RAW-Format geschickt haben. Dies hat mich dann schlussendlich überzeugt, mir ebenfalls eines zu bestellen – bzw. zwei, da ich auch hier von einer gewissen Serienstreuung gehört hatte. Und tatsächlich: bei meinem obligatorischen „Mauertest“ bei Tag, mit welchem ich die Schärfe und Randunschärfe bei Offenblende beurteilen kann, sah ich einen deutlichen Unterschied zwischen beiden Exemplaren: Waren beide in Mitte bei Offenblende scharf, so war an den Bildrändern ein deutlicher Schärfeunterschied zu erkennen. Dies konnte ich auch in mehreren unabhängigen Versuchen reproduzieren und auch auf den Nachtbildern bestätigte sich dieses Problem. Angesichts des Preises von 899 € (was ich damals bezahlt habe – mittlerweile ist es günstiger zu haben) für dieses Objektiv war ich darüber schon ein wenig erschrocken – allerdings zeigt dies mal wieder, dass man auch im vergleichsweise hohen Preissegment nicht vor „Gurkenmodellen“ gefeit ist.

Der Vergleich beider Tokina Firin Objektive zeigt deutlich eine unterschiedliche Randunschärfe bei Offenblende (links schärfer als rechts) – beide Bilder zeigen einen 100% Ausschnitt der Bildecke.

Die Verarbeitungsqualität und die Haptik ist jedoch über jeden Zweifel erhaben – es macht einfach Spaß, dieses kleine Schmuckstück in der Hand zu haben! Und auch wenn es mit 490 g kein absolutes Leichtgewicht ist, so passt es hinsichtlich seiner kompakten Größe doch sehr gut zur Sony A7s. Wie viele andere astrotaugliche Objektive ist das Tokina Firin ein manuelles Objektiv ohne  Autofokus, der jedoch Nachts sowieso nicht gebraucht wird und tagsüber durch das Focus Peaking  der A7s oder die Vergrößerung im elektronischen Sucher gut kompensiert wird. Der Scharfstellring lässt sich dabei durch seine Breite und einen angenehmen Widerstand prima bedienen und die Schärfe somit sehr präzise einstellen. Die Blende wird ebenfalls am Objektiv selbst und nicht an der Kamera eingestellt.

Neben den guten haptischen Eigenschaften war aber natürlich eines essentiell wichtig: Wie bildet das Objektiv den Sternenhimmel ab? Und hier war ich wirklich baff: Schon bei Offenblende (f/2) ist die Schärfe absolut genial und die Sterne werden perfekt abgebildet – sogar in den Ecken!

Die Schärfe und Koma-Freiheit des Objektivs begeistert mich extrem!

Paradedisziplin Polarlichter

Wie hat sich die Kombination aus A7s und Tokina Firin aber nun in Island geschlagen? Kurzgesagt: Hervorragend!

In Kombination mit den hohen ISO-Werten, die die Sony A7s ohne extremes Rauschen ermöglicht, lassen sich sehr kurze Belichtungszeiten von nur wenigen Sekunden realisieren, wie man sie für die Fotografie von sich schnell bewegenden Polarlichtern idealerweise verwendet. Somit lassen sich die Strukturen viel besser abbilden und man erhält keine grüne Fläche, wie dies manchmal bei längeren Belichtungszeiten von mehr als 8 bis 10 Sekunden der Fall sein kann.

1,3 s Belichtungszeit bei f/2 und ISO 6400

Außerdem helfen möglichst kurze Belichtungszeiten natürlich enorm bei der Aufnahme von Panoramen, damit die Einzelbilder hinterher noch zusammenpassen.

Dieses Panorama aus 8 Einzelbildern ließ sich nur auf Grund der kurzen Belichtungszeit von 1,6 s pro Bild zusammensetzen.

Ein weiteres Feld meiner Polarlichtreise waren Zeitraffer. In verschiedenen Sequenzen habe ich versucht, die Bewegungen der Polarlichter in hochauflösenden „Filmen“ festzuhalten. In einer Nacht hatten wir dabei extremes Glück und konnten pulsierendes Polarlicht beobachten. Rein visuell war dies bereits der Oberhammer, da sich die grünen Strukturen wie von Geisterhand permanent geändert haben. Mit Hilfe der Kamera und einer kurzen Belichtungszeit von 1,3 Sekunden pro Bild konnte ich dieses Schauspiel in einem kleinen Film festhalten (Achtung: das Video ist ca. 40 MB groß):

Aber nicht nur Zeitraffer sind mit der Sony A7s möglich, auch Echtzeitfilme lassen sich mit hohen ISO-Zahlen aufnehmen. So habe ich in einer anderen Nacht dieses Video aufgenommen, welches zeigt, wie schnell sich Polarlichter durchaus bewegen können und dabei ihre Helligkeit verändern – ein tolles Schauspiel! Qualitativ ist ein solches Video natürlich nicht mit einem Foto oder Zeitraffer zu vergleichen, aber es gibt den realistischen Eindruck sehr gut wieder (der folgende Ausschnitt ist komplett unbearbeitet, Achtung: das Video ist ca. 40 MB groß):

Im Video sieht man jedoch auch einen Nachteil der Sony A7s bei hohen ISO-Zahlen: das violette Verstärkerglühen am linken Bildrand. Dies kann man leider nur in der Nachbearbeitung versuchen zu reduzieren – hier habe ich es aber mal bewußt so belassen.

Zusammenfassend bietet die Kombination Sony A7s und Tokina Firin aus meiner Sicht also folgende Vorteile bei der Polarlichtfotografie:

  • Sich schnell bewegende Polarlichter können durch kurze Belichtungszeiten (1-3 Sekunden) in Kombination mit hohen ISO-Werten (ISO 6400 – 12800)  und der offenen Blende von f/2 sehr gut und strukturiert aufgenommen werden!
  • Reicht der Bildwinkel des 20 mm Objektivs mal nicht aus, so lassen sich Panoramen ebenfalls sehr gut damit aufnehmen. Auch hierbei ist bei sich schnell bewegenden Polarlichtern eine möglichst kurze Belichtungszeit notwendig, um den Versatz zwischen den Bildern gering zu halten und ein Zusammensetzen der Einzelbilder zu ermöglichen.
  • Bei Zeitraffern strebe ich ein möglichst kurzes Intervall an, um den späteren Film möglichst „smooth“ ablaufen zu lassen. Auch hier helfen die kurzen Belichtungszeiten extrem.
  • Durch die hohen ISO-Werte von ISO 52.000 (oder höher) lassen sich Polarlichter mit der Sony A7s sogar in Echtzeit als Video aufnehmen. Dies gibt des visuellen Eindruck in der Realität sehr gut wieder.

Mein Fazit

War ich anfangs etwas skeptisch, ob ich mit der Sony A7s wirklich warm werden würde und sie behalten möchte, so hat mich der Praxistest in Island doch überzeugt muss ich sagen. Die Haptik und Bedienung finde ich noch immer nicht optimal, aber das ist wahrscheinlich größtenteils eine Gewöhnungssache. Die Ergebnisse überzeugen jedoch voll und ganz, und ich kann ohne Bedenken bei ISO 6400 oder ISO 8000 (wenn es sein muss auch ISO 12.800) fotografieren, ohne ein total verrauschtes Bild zu bekommen. Bei meinen 6D’s arbeite ich in der Regel nur bis ISO 3200, da ich hier recht „pingelig“ bin was das Rauschen angeht.

Und auch das Tokina Firin kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen – so man denn ein vernünftiges Exemplar erwischt. Es hat tatsächlich mein langjähriges Lieblingsobjektiv, das Walimex 24 mm f/1.4, von Platz 1 verdrängt. Leider ist es ausschließlich für den Sony E-Mount-Anschluss erhältlich.

Insgesamt werde ich aber in absehbarer Zeit NICHT komplett auf Sony umsteigen, sondern meinen Canons weiterhin treu bleiben. Die A7s stellt jedoch eine super Ergänzung meiner bisherigen Kameras dar, die zukünftig sicher auf nächtlichen Touren immer mit dabei sein wird. Ich bin schon sehr gespannt auf die nächste Milchstraßen-Saison!

Und um Fragen vorzubeugen: Auch ich habe leider das sog. „Star Eater-Problem“ (siehe z.B. in diesem englischsprachigen Artikel), bei dem bei Aufnahmen im Bulb-Modus – also länger als 30 Sekunden – die Sterne von der Kamera-Firmware „verändert“ werden.

Dies ist nicht schön und tritt beim Nachfolgemodell – der A7s II – mit der neuesten Firmware wohl bereits bei mehr als 3,2 Sekunden Belichtungszeit auf. Ich hoffe, Sony schafft hier bald Abhilfe – wobei mich das Problem momentan noch nicht stark betrifft, da ich meine nachgeführten Aufnahmen mit längeren Belichtungszeiten größtenteils mit den Canon-Kameras mache.

Hast Du auch Erfahrungen mit der A7s oder A7s II und vielleicht sogar dem Tokina Firin? Dann freue ich mich über einen Kommentar von Dir!

 

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6 Kommentare
  1. Frank says:

    Hi Katja,
    tolle Fotos und interessanter Artikel.
    Sehr beeindruckend, wie echt das Nordlicht im Video bzw. im Zeitraffer mit kurzen Belichtungszeiten rüberkommt. Die meisten Nordlicht-Zeitraffer sehen durch die zu langen Einzelbelichtungene doch etwas strange aus, wenn man es mal in echt gesehen hat. Nur schade, dass beim Video die Dynamik fehlt, um in der Nachbearbeitung etwas mehr Licht in die Landschaft zu bekommen.
    Grüße
    Frank

    Antworten
    • Katja Seidel says:

      Hi Frank,
      dank Dir für Dein Feedback! Dieser Zeitraffer des pulsierenden Polarlichts sieht ja zugegebenermaßen auch etwas „strange“ aus, aber es war auch in der Realität total surreal dieses Pulsieren so deutlich zu sehen! Das Echtzeit-Video ist ja noch komplett unbearbeitet, mal schauen was man das noch in der Nachbearbeitung rausholen kann – da bin ich leider (noch) kein wirklicher Profi.
      LG, Katja

      Antworten
  2. Horst says:

    Hallo Katja,
    das Problem der leicht verwischten Sterne hatte ich bei meiner Milkywayaufnahme auch. Fuji X-T1 mit 2,8/14 mm Optik und 30Sek. Belichtungszeit bei 3200 ISO auch. Auf 6400 ISo zu stellen hatte ich mich nicht getraut, wäre aber im Nachhinein auch ok gewesen.
    Inzwischen habe ich ein 1,4/16mm Objektiv und hoffe damit besser auszukommen.
    Mein Milkywaybild ist unter http://www.zanusphoto.de/index.php?id=319 zu finden.
    Viele Grüße Horst

    Antworten
    • Katja Seidel says:

      Hallo Horst,
      meinst du mit „leicht verwischte Sterne“ eine punktuelle Unschärfe, wie ich sie in der Bildmitte hatte? Bei 30 s könnten die verwischten Sterne ggf. auch durch eine etwas zu lange Belichtungszeit gekommen sein, oder?
      Cool übrigens dein Foto, mit dem Kaktus im Vordergrund 🙂
      LG, Katja

      Antworten
  3. Karsten says:

    Guten Morgen.

    Vielen Dank für den Beitrag. Da ich selber auf der Suche nach einem „neuen“ Objektiv bin und mir eigentlich das Sigma 24 1.4 Art zulegen wollte , dafür aber auch einen Adapter für meine Sony geraucht hätte, werde ich mich wohl doch erst einmal mit dem Tokina beschäftigen. Obwohl ich eigentlich kein Freund davon bin, mehrere Objektive erst testen zu müssen. Was auch der Grund dafür ist, dass ich mich mit dem Walimex nicht so recht anfreunden kann.

    Beste Grüße . . . Karsten

    Antworten
    • Katja Seidel says:

      Hallo Karsten,
      ja, ein genauerer Blick zum Tokina lohnt sich aus meiner Sicht definitiv! Toll finde ich es natürlich auch nicht, mehrere Exemplare ausprobieren zu müssen, bis man ein gutes gefunden hat. Aber eventuell hast Du ja einen lokalen Händler des Vertrauens und kannst Dir hier ein Exemplar zur Probe leihen bzw. ihm vorher sagen, worauf es Dir ankommt und dass Du es im Fall eines negativen Tests zurückbringst? Das ist glaube ich das Beste!
      LG, Katja

      Antworten

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